Beilagen Was gehört für Dich zum obligatorischen Fleisch noch dazu?


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  #21 (permalink)  
Alt 30.10.2009, 04:41
Benutzerbild von Pater
Grillkaiser
 
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Jou, das is ja mal ne Pilzmanufaktur. wenn ich da an unsere paar wurmigen Maronen denke, war mal gerade eine Pfanne voll. Da denke ich mal über sone Kultur nach!
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Was soll ich in New York? Ich war schon zweimal in Hannover!
(Arno Schmidt)
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  #22 (permalink)  
Alt 31.10.2009, 09:20
Benutzerbild von siggi_2
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[EMAIL="www.pilzshop.de"]
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hi siggi!

erstmal vollsten !

oberkonkrete verpilzung

ich sehe da erstmal grundsaetzlich alle meine fragen super beantwortet. danke dafuer!

5 kg je stamm / jahr waere ja schon ausreichend so das man sagen kann, dass es sich zumindest gefuehlt "lohnt" ..
ist ja auch immer 1 mehrwert, wenn man weiss das man so schoene pilze im garten hat und die schmecken dann ja immernoch irgendwie subjektiv "besser"

bei der "betropfungsanlage" habe ich aufgrund der blauen schlaeuche und module auch direkt an festo gedacht.. nobelnobel, wenn mans nich aus dem schrottcontainer gezogen hat

ich habe noch div festo druckluftkram hier liegen, glaube aber das es fuer 1 solche kultur nicht ausreicht. meinst du, das es evtl auch mit 1 perlschlauch geht, dan man zb stuendlich mittels 1 magnetventil ansteuert? bzw aehnliches konstrukt? hat natuerlich den nachteil das es nicht wie deine einrichtung passiv funzt, sondern noch strom braucht. alternative waere ggf irgendwie 1 schlauchsystem das eben am ende 1 entspr. kleine "duese" hat. hast du ggf info ueber diese drosselventile?

es scheint mir so, das am ende des schlauches eben ein entspr. kleines "loch" ist, aus dem das wasser tropft, aehnlich div "bewaesserungs"systeme.

wenn man das nun nicht gerade aus der profi drucklufttechnik da liegen hat, stellt sich die frage, wie man das entspr. guenstig anders realisiert, zb mit 1 schlauch und am ende 1 korken im schlauch, der eben (dauerhaft) langsam vom wasser durchdrungen wird ohne sich kurzfristig zu verschliessen.

wie verhaelt es sich dann aber bei temperaturschwankungen (die am fischteich evtl geringer sind).. ich hab halt 1 baumgarten und da habe ich so 10 m ueberhangenen bereich in dem die vegetation auch deutlich anders ist als im rest des gartens, dennoch schwankt die temp und feuchte mit sicherheit mehr als am fischteich. wie wuerdest du die aussicht auf erfolg beurteilen?

und wie sieht es mit der vermehrung aus. .

die div methoden, das mycel in den stamm zu bringen habe ich mir erlesen, jedoch keine praxis. aus div birken u.ä. baumschnitt wächst bei mir zb neben den tomaten 1 ungeniessbarer pilz. die scheinen sich auch irgendwie befruchtet zu haben, am ende moechte man jedoch moeglichst kontrolliert pilze der wahl ziehen.

ist es zb moeglich auf 1 "befruchteten" stamm einen neuen einfach draufzustellen, so das der pilz dort hineinwaechst? oder muss man wirklich jedes mal neue pilzbrut bestellen?

aus welchem pilzforum hast du dir ggf die besten infos gezogen, so das ich da ggf mal parallel schauen sollte.

DANKE!

und cheers,

bish

pilze?



Hallo Bishop,
hat leider etwas länger gedauert bis ich mich wieder gemeldet habe. War den ganzen Tag am Teich und war ziemlich platt als ich wieder zu Hause war. Dann musste ich noch Vorbereitungen treffen, weil für Heute Gans am Spieß vorgesehen ist.

Deine Idee der Bwässerung ist sehr gut, ich kann aber nicht einsetzen, habe keinen Strom am Teich.
Zeitschaltuhr- Magnetventil-Perlschlauch oder in ein einfaches Rohr ein Loch genau über dem Stamm gebohrt. Dann solltes du aber die Stämme oben mit einer großen Bohrung versehen um das sofortige weglaufen des Wassers zu verhindern. Allerdings, je mehr du wässerst um so schneller werden deine Stämme morsch.

Ich denke, das die Voraussetzungen für eine gute Ernte bei dir gegeben sind.
Du musst allerdings auf Zugluft achten, das mögen die Pilze nicht.

Mit der Vermehrung ist das so eine Sache. Theoretisch müßte das funktionieren. Habe aber damit noch keine Versuche gemacht.

Ich war noch in keinem Pilzforum, habe das alles aus eigenen Versuchen getestet. Ich mache das seit 2005 und habe alle Jahre mehr Erfolg.
Informationen bisher nur dort wo ich bestellt habe.

Pilzshop
Pilzbrut für den Pilzanbau in Haus und Garten: Shiitake, Austernpilze, Speisepilze

Gruss Siggi 2
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  #23 (permalink)  
Alt 31.10.2009, 13:16
Benutzerbild von bishop
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hi siggi

mal wieder vielen dank!

in der anleitung

findet man eine tabelle mit holzarten.
buche scheint da am universellsten

in der tabelle sind auch obstgehoelze erwaehnt. so richtig kapiert hab ich das jedoch nicht...

geht das mit obstholz?

dann koennte ich ja auch einfach bei mir im garten 1 baum faellen, da hab ich genug von.

nachher schaue ich mir noch 2 buchen an, die schon liegen. wie lange die schon liegen weiss ich nich genau aber mehr als 8 wochen wuerde ich nicht nehmen wollen.. mal schauen wie feucht die noch sind.

auf deinen bildern sehe ich sowohl lange als auch kurze staemme.

in der anleitung steht ausser bei shiitake:laenge 30-40 cm.

so meter dinger wuerden mir eigentlich am besten gefallen, wenn ich das richtig verstanden habe, muss man die ja auch 1 stueck eingraben.

was is mit den kopfenden. hast du die behandelt?
wenn ja, womit? ich sehe da bei dir moos wachsen, was doch normalerweise guenstig ist.

habe ueberlegt in 1 kellerraum der nicht zu trocken ist, die staemme auf böcken zu lagern, das alles mit plastikfolie eingewickelt.

waere eine lkw plane geeignet oder sollte man jeden stamm in zb "gelben sack" packen?

einzeln o alle zusammen?

ich haette auch noch eine 1x1m plastikwanne von 1 durchgesaegten wassertank, da koennte man zb auch gut plane draufsetzen...

wuerdest du eher saegen oder duebeln? bzw was scheint effektiver?

pilze rocken

tnx&gruss,

bish
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bish




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  #24 (permalink)  
Alt 31.10.2009, 18:36
Benutzerbild von siggi_2
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Zitat:
Zitat von bishop Beitrag anzeigen
hi siggi

mal wieder vielen dank!

in der anleitung

findet man eine tabelle mit holzarten.
buche scheint da am universellsten

in der tabelle sind auch obstgehoelze erwaehnt. so richtig kapiert hab ich das jedoch nicht...

geht das mit obstholz?

dann koennte ich ja auch einfach bei mir im garten 1 baum faellen, da hab ich genug von.

nachher schaue ich mir noch 2 buchen an, die schon liegen. wie lange die schon liegen weiss ich nich genau aber mehr als 8 wochen wuerde ich nicht nehmen wollen.. mal schauen wie feucht die noch sind.

auf deinen bildern sehe ich sowohl lange als auch kurze staemme.

in der anleitung steht ausser bei shiitake:laenge 30-40 cm.

so meter dinger wuerden mir eigentlich am besten gefallen, wenn ich das richtig verstanden habe, muss man die ja auch 1 stueck eingraben.

was is mit den kopfenden. hast du die behandelt?
wenn ja, womit? ich sehe da bei dir moos wachsen, was doch normalerweise guenstig ist.

habe ueberlegt in 1 kellerraum der nicht zu trocken ist, die staemme auf böcken zu lagern, das alles mit plastikfolie eingewickelt.

waere eine lkw plane geeignet oder sollte man jeden stamm in zb "gelben sack" packen?

einzeln o alle zusammen?

ich haette auch noch eine 1x1m plastikwanne von 1 durchgesaegten wassertank, da koennte man zb auch gut plane draufsetzen...

wuerdest du eher saegen oder duebeln? bzw was scheint effektiver?

pilze rocken

tnx&gruss,

bish

Hallo Bishop,
Obstbäume bestehen aus Hartholz und sind daher bestens geeignet. Aus zu schließen sind eigendlich nur Nadelbäume. Leider sind Obstbäume nur selten zu bekommen.

Schiitake werden nicht eigegraben sondern augehängt.
Die kurzen Stämme auf meinem Bildern sind eigendlich ein Versuch mit Toskanapilzen. Ich bin auch für Stämme mit 1 m, habe damit auch bedeutend mehr Erfolg gehabt.
Name:  PICT0479.jpg
Hits: 714
Größe:  121,2 KB
Eingraben ist richtig. Ich grabe sie 10 cm ein und fülle die Resthöhe bis zu meinem Profil mit den Späneabfall vom bohren oder Sägen auf. Speichert Feuchtigkeit.

Meime Stämme habe ich noch nie behandelt oder versiegelt. Wenn beim Impfen der Stämme sauber gearbeitet wird, ist das kein Problem.
Das Moos auf den Stämmen entsteht durch die Feutigkeit beim bewässern. Ist aber gut, weil es Wasser speichert und die Oberfläche feucht hält.

Im Keller genügt richtig einwickeln damit der Stamm feucht bleibt. Im Frühjahr wenn der Frost weg ist, sofort nach draussen. Dann Unterlage für die Stämme. Im Keller einzeln, draussen zusammen.
Plan kannst du verwenden, muss aber Löcher haben das kein Hitzestau enteht.
Ich verzichte auf Folie und verwende alte Kartoffelsäcke.

Für die kleinen 8 mm Dübel bin ich nicht. Zuwenig Kultur dran. Besser ist eine Bohrung von 25- 30 mm und dann mit Körnerbrut füllen und mit Rundholz verschliessen. Vorteil ein Fremdbefall ist nahezu auszuschließen und die Mäuse fressen die Pilzkultur nicht wei sie nicht rankommen.

Gruss Siggi 2
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  #25 (permalink)  
Alt 31.10.2009, 23:38
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danke fuer die super tips siggi!

war heute noch holz holen. die staemme scheinen buche, bin da aber nicht der oberprofi und frag da nochmal genau nach.

schaetze der baum liegt noch nicht 6 wochen.

wenn ich das genau weiss, bestell ich brut und mach die methode wie du vorgeschlagen hast.

wie tief bohrst du die 30 mm?, wieviel cm fuellung und wieviel cm stopfen?
(muss der stopfen aus gleichem holz sein?)
sollte man den stopfen vorwaessern?
sollte man die brut ggf noch mit gewaesserten spaenen mischen bevor man einfuellt und wie fest muss diese gestopft werden?

der stamm war maechtig und die stuecke haben ordentlich durchmesser. muss ich noch genau messen.
deshalb haben wir 40-80 cm stuecke geschnitten, da man sie sonst kaum tragen kann.

ist das nachteilig wenn die staemme 25-40 cm durchmesser haben?

welche menge (gramm / cm³? / EL) brut muss man zb je cm³ stammvolumen wie tief bei welchem durchmesser des stamms einbringen? (wat ein satz..)

auf deinen bildern scheinen mir manche kloetze gestapelt.
wenn dem so ist, stapelt man sinnigerweise die gleiche brut?

das rundholz soll unbehandelt sein, nehme ich mal an und plastik (PE) oder metall ist nicht sinnvoll?

die auswahl der brut frag ich aus kulanzgrunden spaeter

sry fuer die vielen detailfragen und danke nochmal fuer deine super hilfe!

pilzbish
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bish




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  #26 (permalink)  
Alt 01.11.2009, 13:15
Benutzerbild von siggi_2
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Zitat:
Zitat von bishop Beitrag anzeigen
danke fuer die super tips siggi!

war heute noch holz holen. die staemme scheinen buche, bin da aber nicht der oberprofi und frag da nochmal genau nach.

schaetze der baum liegt noch nicht 6 wochen.

wenn ich das genau weiss, bestell ich brut und mach die methode wie du vorgeschlagen hast.

wie tief bohrst du die 30 mm?, wieviel cm fuellung und wieviel cm stopfen?
(muss der stopfen aus gleichem holz sein?)
sollte man den stopfen vorwaessern?
sollte man die brut ggf noch mit gewaesserten spaenen mischen bevor man einfuellt und wie fest muss diese gestopft werden?

der stamm war maechtig und die stuecke haben ordentlich durchmesser. muss ich noch genau messen.
deshalb haben wir 40-80 cm stuecke geschnitten, da man sie sonst kaum tragen kann.

ist das nachteilig wenn die staemme 25-40 cm durchmesser haben?

welche menge (gramm / cm³? / EL) brut muss man zb je cm³ stammvolumen wie tief bei welchem durchmesser des stamms einbringen? (wat ein satz..)

auf deinen bildern scheinen mir manche kloetze gestapelt.
wenn dem so ist, stapelt man sinnigerweise die gleiche brut?

das rundholz soll unbehandelt sein, nehme ich mal an und plastik (PE) oder metall ist nicht sinnvoll?

die auswahl der brut frag ich aus kulanzgrunden spaeter

sry fuer die vielen detailfragen und danke nochmal fuer deine super hilfe!

pilzbish


Hallo Bishop,
du bist ja richtig im Pilzfieber.
Ich habe mir einen speziellen Bohrer mit 25 mm Durchmesser schleifen lassen um die Hitze beim bohren so gering wie möglich zu halten.

Bohrer: Zentrierspitze-Vorschneider-Endbohrer.
Name:  P1010036.jpg
Hits: 694
Größe:  59,0 KB

Bohrtiefe zwei Drittel des Stammdurchmessers.
Stopfen muss nicht aus dem selben Holz sein, aber Hartholz ist Plicht.
Ich hole mir in einer Drechslerei immer Holzabfälle zum Spanferkel grillen.
Da sind quadratische Abfälle dabei, die vom Maß passen, muss ich nur in der Drehbank überdrehen. Aber wie gesagt, im Baumarkt gibts Besenstiele für 2 Euro, ablängen auf 30 mm und fertig.
Name:  P1010037.jpg
Hits: 673
Größe:  47,1 KB

Körnerbrut wird mit einem Rundholz nicht zu fest eingedrückt, bis ungefähr 2 cm unter dem Stammrand, dann Stopfen reinschlägen. Sollte Stopfen zu locker sitzen, Folie beilegen. Dichtet zusätzlich gegen Fremdpilzbefall ab.
Nass machen ist nicht nötig.

Ich hatte den meisten Ertrag mit Stämmen 25 -30 cm Durchmesser.

Je mehr Körnerbrut du in einen Stamm gibst um so schneller wächst er durch, kommt natürlich auch teurer.
Habe es immer aufgeteilt, das ich mit 1 Liter Körnerbrut 5 große Stämme füllen konnte.

Habe keine Klötze gestapelt, muss eine Täuschung sein.

Gruss Siggi 2
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  #27 (permalink)  
Alt 01.11.2009, 13:38
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Zitat:
Zitat von siggi 2 Beitrag anzeigen

Bohrtiefe zwei Drittel des Stammdurchmessers.
hä?

(dein ganzes post kommentiere ich spaeter noch)

wenn der stamm 30 cm durchmesser hat, soll ich 20 cm tief reinbohren?

oder bohrt man von der kopfholzseite?

ich dachte, man bohrt durch die rinde richtung zentrum.

oder beziehen sich die 2/3 auf den radius?

dein bohrer ist natuerlich der knaller. da habe ich nur forstner auf lager. werde mir wohl besser von 1 kollegen was aus dem maschinenbau ausleihen. in der laenge hab ich holzbohrer nur bis 16mm.

was ist denn wenn man den stamm extrem langsam im wasserbad bohrt um die reibungshitze entspr. zu reduzieren?!

ich geh mal die baumstaemme fotografieren und stell die gleich rein.
__________________
bish




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  #28 (permalink)  
Alt 01.11.2009, 14:11
Benutzerbild von siggi_2
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Zitat:
Zitat von bishop Beitrag anzeigen
hä?

(dein ganzes post kommentiere ich spaeter noch)

wenn der stamm 30 cm durchmesser hat, soll ich 20 cm tief reinbohren?

oder bohrt man von der kopfholzseite?

ich dachte, man bohrt durch die rinde richtung zentrum.

oder beziehen sich die 2/3 auf den radius?

dein bohrer ist natuerlich der knaller. da habe ich nur forstner auf lager. werde mir wohl besser von 1 kollegen was aus dem maschinenbau ausleihen. in der laenge hab ich holzbohrer nur bis 16mm.

was ist denn wenn man den stamm extrem langsam im wasserbad bohrt um die reibungshitze entspr. zu reduzieren?!

ich geh mal die baumstaemme fotografieren und stell die gleich rein.


Hallo Bishop,
ist schon richtig, 30 cm Stamm, 20 cm tief bohren. Mein Bohrer hat eine Gesamtlänge von 20 cm. Die maximale Dicke war bisher 25 cm.
Die Bohrtiefe ist der Grund,warum ich mich für einen Speziellen Bohrer entschieden habe. Der Span wird über den Drall nach außen transportiert, was beim Forstnerbohrer, bedingt durch seine geringe Bauhöhe, nicht der Fall ist.

Gruss Siggi 2
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  #29 (permalink)  
Alt 01.11.2009, 14:39
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jetz raff ich dat erst...

von den 20cm bohrloch sind ja nachher 18 cm voll brut wenn ich das recht sehe.

apropos recht sehen, hier mal die brutstaetten.
waere schoen falls jemand anhand der bilder beurteilen koennte worum genau es sich handelt und am besten natuerlich, ob das so geeignet ist.

Name:  SDC12592.jpg
Hits: 1525
Größe:  668,7 KB

Name:  SDC12593.jpg
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Name:  SDC12594.jpg
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Name:  SDC12595.jpg
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Name:  SDC12596.jpg
Hits: 695
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Name:  SDC12597.jpg
Hits: 682
Größe:  618,5 KB

Name:  SDC12598.jpg
Hits: 663
Größe:  570,8 KB

soll ich die stuecke nass halten bis die brut ausgewaehlt und eingebohrt ist?

danke und gruss,

bish
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  #30 (permalink)  
Alt 01.11.2009, 16:34
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so.

nach androhung nun meine vorschlaege fuer die brut:

limonen

ulmenseitling

auster

3 liter brut muesste wohl mehr als reichen. alternativ kann ich auch noch baeume holen...
was da noch liegt sind aber richtig dicke jungs.
alternativ muesste ich fragen wer noch was adaequates hat.

was haeltst du von der auswahl und wuerdest du trotz der empfehlung auf der seite mittels schnittmethode in div varianten, das bohrloch vorziehen?

danke und bis bald,

bish
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