| Dutch-Oven Alles zu dem Wunderding gibt es hier |
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Servus!
Da es keinen Backthread gibt und ich so was normalerweise im DO mache stell ichs hier rein. Dank des tollen Wetters hab ich es schnurstraks in die Küche verlegt. Ich verwende zum Brotbacken Mischungen die es mehr oder weniger fertig im Handel gibt. Gestern hab ich zum ersten mal eine von Seitenbacher versucht. Die sind mit 2,49 die teuersten und gegenüber den von mir sonst verwendeten Mischungen von Küchenmeister 2,5 mal teurer. Ob sich das lohnt. Erst mal auspacken.... ![]() ![]() Zwei Packungen Hefe und Sauerteig nebst einer ausführlichen Bedienungsanleitung stecken drin. Ok, Mehl auch noch. Man hat also die Wahl den gesamten Teig oder nur die Hälfte zu machen. Alles nach Vorschrift gemacht und ein Brot als Kastenbrot im Kaminofen und ein rundes im Backofen gemacht. Exakt an die Temperatur (im Ofen) und Zeiten gehalten. Als Fett für die Kastenform und das Blech habe ich Schweineschmalz genommen. Das Ergebnis: ![]() Optisch hätte ich obenrum mehr erwartet obwohl ich mit Wasser und Pinsel gearbeitet habe. Geschmacklich ist das Brot wirklich sehr sehr gut. Ein typisches Sauerteigbrot, sehr saftig und fest - man hat ordentlich was im Mund und aussenrum sehr knusprig. Eigentlich ideal! Der nächste Versuch wird das Bauernbrot von Saitenbacher sein - da mopp ich aber wieder mit Bier Gruß, Pepper |
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Also Selbermachen lohnt sich schon, meiner Meinung nach aber nur wenn Du keine Backmischungen nimmst, die sind mir immer etwas suspekt. Kenn die Seidenbacher Mischungen aber nicht!
Ich nehm immer das Mehl von einem Biolandwirt hier aus der Gegend. Ist zu vergleichen mit einem gekauften Bio-Brot..... halt wie so oft eine Geschmacksfrage... Eine Offenbarung ist es wenn du das warme Brot anschneidest, etwas Buteter drauf und einen hauch von Salz.... lecker, lecker. :-) Gruß Uwe |
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Unser Brotstand hier mit leckerem Bauernbrot aus regionalem ökologischem Getreide hat leider aufgegeben und nun hast Du hier die Wahl zwischen schlechtem und schlechtem Fabrikbrot.
Für mich entscheidet sich am 3 oder 4 tag ob ein Brot taugt. Frisch schmecken viele gut aber nach 3,4 Tagen trennt sich die Spreu vom Weizen. Und da ziehe ich das selbst Gebakene jedem Fabrikbrot vor. Bei Mischungen kommen mir nur Packungen ohne unnötige Zusatzstoffe ins Haus - somit ist der Unterschied zwischen Mischung und 100% selbstgemachtem nicht mehr soo groß. Seitenbacher liefert den Sauerteig getrennt mit, andere haben den trocken im Mehl. Wo fängt selbermachen an? Beim sähen der Weizensamen? Jeder wie er mag! Ich denke das allein das Bewußtsein zu wissen was man da zu sich nimmt einen großen Anteil am Genuß ausmacht - aber mancheinem ist das egal, der kann dann ja weiter Fabrikbrot essen. @Grillpapst: Versuchs einfach mal im DO oder Holzbackofen und entscheide selbst. Mußt allerdings in Kauf nehmen das die ersten 2-4 Brote verbrennen oder anderstweitig mißlingen können - dann wirst Du es aber, so wie ich Dich kennengelernt habe, sicher häufiger Brot selber backen.Finanziell gesehen lohnt es sich, wenn ich mich als Beispiel nehme schon. Von 1.5 Kilo gekauftem Fabrikbrot hau ich nach 4-5 Tagen idR zwischen 20-40% in die Biotonne. Selbergebackenes kann ich nach 8 Tagen noch esssen (und es schmeckt noch) - da bleibt nix übrig. Der Zeitaufwand - ok - aber reine Arbeitszeit sind es grad mal 10 Minuten. Gruß, Pepper @Grillpapst: Kommst vorbei wenn ich den Z-Rohrschnaps aus Madeira mitgebracht hae und dann gibts Schmalzbrot auf frischem selbstgebackenem Brot, Speck und Schnaps :-) |
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Zitat:
Weißt du ich hab mal so ein Brot aus nem Brotbackautomaten gegessen und fand`s nicht erleuchtend. Ich werd das auf jedenfall mal in Angriff nehmen. Mir ist auch aufgefallen das manche Brote nach 2 Tagen regelrecht zerfallen also du kannst das Brot nicht mehr schneiden und somit auch nicht essen...
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Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ... Und wenn Männer nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ... |
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Hallo zusammen,
hier mal meine Erfahrungen mit Brotbackmischungen. Auf Brotbackmischungen bin ich gekommen weil ich in der Wüste nicht immer die Stangenbrote essen wollte (Weißbrot und am 2. Tag nur noch hart und pröselig). Also DO und Brotbackmischungen auf jeder Tour dabei. Mittlerweile habe ich auch einen Brotbackautomaten in der Küche stehen und bin sehr zufrieden damit. Abends das Zeugs reinschütten, die Zeit einstellen wann man das Brot haben will und früh um 5 Uhr ein frisches Brot auf dem Tisch. Geschmacklich sehr Gut und dadurch wird es auch nicht älter als zwei Tage. Mittlerweile gibt es ja auch eine große Auswahl an Brotbackmischungen ich nehme meistens das Sonnenblumen- oder Bauernbrot von Ruf. Also ruhig mal ausprobieren. Gruß Heinz |
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Zitat:
Muhahaha, das ist mir auch schon passiert.
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Wer Geld verliert, verliert viel. Wer Freunde verliert, verliert noch mehr. Wer die Lust an gutem Essen verliert, verliert alles. |
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