| Gasgrillen Nicht nur mit Kohle kann man gute Ergebnisse erzielen, sondern auch Gas macht Spaß. |
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Klasse. So ne ganze Ente scheint ja wirklich was sehr sehr leckeres zu sein. Ein wunderbares Essen hast Du da zubereitet.
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"Hauptsache man ist gesund und die Frau hat Arbeit." "Wenn das Huhn im Regen hinter etwas herläuft, dann ist das wichtig für das Huhn!" |
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... will ich auch haben.Real hatt Barbarie-Ente kommende Woche im Angebot. Ob die was taugt? Oder lieber die Finger davon lassen?
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Zitat:
Bisher hatte ich immer deutlich kleinere (max. 2,2 kg) deutsche Enten - die waren einfach etwas besser, was allerdings auch daran gelegen haben mag, dass die frisch waren und nicht gefroren wie die Ente vom Sonntag. Aber wie gesagt: wenn die Real-Enten so sind wie meine, machst Du auf keinen Fall etwas verkehrt
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Viele Grüße Joachim |
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Gehört Real nicht zur Metro-Group?
Bei TK Fleisch sind einige Firmen identisch, da dürftest Du keinen Fehler machen Cruiser Pinot eine schöne Ente...ich sollte den kleinen Grill auch auf den Balkon holen gg Sag mal, waren deine Knödel aussen auch sehr weich/schwammig? Ist das normal bei selbst gemachten? |
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Also wenn ich mal'nen Vergleich machen darf : Wir hatten die letzten 4 Monate 5x Ente. 2x Barbarie , 2x vom Züchter aus der Region ( 1x Tk , 1x frisch ) und eine frische Wiesenhofente..... Wiesenhof: Preiswert, etwas wenig Fett und daher etwas trocken. Züchter Tk: Saftig, sehr gute Qualität, sehr zartes Fleisch..... Züchter frisch: Wie TK, nur deutlich besser in Geschmack und Konsistenz, hätte ich nicht gedacht ! Barbarie: Bestes Preis-Leistungsverhältnis bei der Qualität, wobei mir die Ente vom Züchter besser geschmeckt hat ! Bei Gänsebraten nehme ich meist ne junge Hafermastgans da ich beim Züchter mal für teutes Geld böse eingegangen bin ! @Pinot: Die Knödl passen schon, ich mach' sie halt anders
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Zitat:
Feste Tennisbälle möchte ich gar nicht haben, natürlich waren die Knödel weich... und Sauce aufsaugen sollen sie ja schließlich auch, eine gewisse Schwammigkeit ist also unabdingbar... Natürlich wird das Koch- oder besser: Siedewasser trüb, dh. es separieren sich einige Teile der äußersten Schicht, aber nicht umsonst gibt's den Spruch "klar wie Kloßbrühe"... Letztlich gilt: Die Knödel dürfen nicht zerfallen, sie sollen schön rund sein, man sollte sie in eine Schüssel schichten können, ohne dass sie zermatschen, man sollte die Knödel auch schneiden können ohne sie dabei zu zerbröseln... Wenn die Knödel so weich wären, dass man die äußere Schicht abschaben könnte, dann fehlt Bindung, wenn man mit den heißen Knödeln jonglieren könnte, wären sie meiner Meinung nach zu fest (bei abgekühlten Knödeln ist das anders, die sind natürlich fester - die kann man dann auch in Scheiben schneiden und anbraten). Mein Standard-Rezept geht von einer Mischung 300 g altbackenes Brot, 350 ml Milch, 3 Eiern und bis zu 3 El Mehl aus. Gestern hatte ich weniger Milch (schlicht und ergreifend, weil die Packung leer war...), die waren also sogar etwas fester als normal - noch fester dürften sie für meinen Geschmack gar nicht sein (außerdem musste ich Vollkorntoast nehmen, weil ich vergessen hatte, dass am Samstag Feiertag war, daher die dunkle Farbe). Sehr gerne mache ich auch Serviettenknödel, da kann man aufgrund der Art des Garens den Teig noch weicher halten, so dass das Ergebnis noch luftiger und saugfähiger ist. Oder ich mache böhmische Knödel mit einem Hefeteig, aber das ist wieder etwas anderes... Also langer Rede etc: ich finde die Knödel nicht zu weich und auch nicht zu schwammig. Letztes Jahr hatte ich einmal Fertigknödel aus der Packung probiert, und zwar Semmelknödel und Kartoffelknödel halb und halb: die waren in der Tat fester, mit den Semmelknödel hätte man jonglieren können und über die Kartoffelknödeln will ich lieber gar nichts sagen - ich werd' sie jedenfalls nicht mehr kaufen: die Semmelknödel waren geschmacklich gerade noch ok, die Kartoffelknödel überhaupt nicht, das bisschen Aufwand beim Selbermachen lohnt sich allemal. Aber ich fürchte, bei Knödel, Klößen oder Klopsen gibt es so viele Zubereitungsarten und Vorlieben, da ließe es sichgar trefflich streiten... ![]() Was ich noch zu der Ente sagen wollte, gestern abend aber vergessen hatte aufzuschreiben: • die Kerntemperatur in der Brust von 83° war in Ordnung - nächstes Mal werde ich aber trotzdem mal 5° weniger ausprobieren • eine spezielle Mopsauce hatte ich nicht, trotzdem habe ich sie alle halbe Stunde bepinselt: zu Beginn mit dem ausgetretenen Fett, in der letzten Stunde mit der Hühnerbrühe aus der untergestellten Schale
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Viele Grüße Joachim |
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Zitat:
Und noch ein Nachteil bei der Ente vom WE: es waren keine Innereien dabei aber dafür halt ein Brutto-Kilopreis von 4,27 ¤
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Viele Grüße Joachim |
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