| Gewürze, Öl, Essig & Co Kleine Helfer, die uns das Kochen erleichtern |
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Hier gibbet es jede Menge Rezepte für Senf:
http://de.groups.yahoo.com/group/kochen/message/813 Ein sehr lehrreiches "Senf de Dijon. * Senf auf Französisch. Dijon - Senf war schon im 13. Jahrhundert ein berühmtes Gewürz, denn Dijon hatte zu dieser Zeit das Monopol auf der Senfherstellung in Frankreich. Die Dijoner Spezialität bestand darin, (braune) Senfkörner nicht mit Essig, sondern mit dem Saft unreifer Trauben (Most) anzusetzen. Daher stammt auch der Name Mostrich. Moutarde oder mustard, von lateinisch mustum ardens (brennender Most). Hier möchte ich mit dem Senf zusammenhängend, noch erwähnen, die Dijonersenfhersteller verwendeten für die Verpackung ihres Produktes spezielle Gläser. Die Gläser waren 2 - 3 mm dick aus klarem Glas und auf der Aussenseite breit gerippt. Die Norm war, das kleine Glas fasste ca. 1 dl, das Grosse 2 dl. Mit dem Personen - und Warentransport, mit Pferde - Kutschen und - Fuhrwerk, durch das Veltlin über den Splügen ins Bündnerland und die Schweiz, exportierte Dijon den Senf in diesen Gläsern. Die Fuhrhaltereien im Veltlin und im Bündnerland wo Rast gemacht und die Pferde gewechselt wurden, unterhielten auch einen Gastbetrieb wo die Fahrgäste und Fuhrleute Übernachten und sich Verpflegen konnten. Durch die Konservierung des Fleisch in Form von geräuchertem Fleisch oder Wurst bedingt, war das auch der Hauptbestandteil der "Speisekarte". Den dazu von den Wirten bestellte Senf, wurde dann aus Frankreich mittransportiert. Die Sparsamen Wirte verwendeten dann die leeren Senfgläser zum Ausschank ihres Weines, des Veltliners. Später bei zunehmendem Fremdenverkehr wurden diese Senfgläser auch ohne Inhalt, zum Gebrauch von Veltlinergläsern bestellt. Diese Gläser haben sich in der Schweiz, vor allem im Bündernerland bis heute erhalten. Ebenso bürgerte sich ein, dass auf Hörweite der Kutscher durch oder Trompetenstösse, der Fuhrhalterei ankündigte, wieviel Fahrgäste er mit sich führt. Der Wirt konnte sich so auf die kurzen Aufenthalte einrichten, und dementsprechend gefüllte Weingläser bereitstellen. Daher der Name Pfiff, das heisst 1 Gast, ein Glas Veltliner, 1 dl. Ein grosses Glas Veltliner 2 dl nennt man Quint (1/5 ltr.). In den einfachen Gasthäusern im Bündnerland ist diese Benennung heute noch üblich. Eng mit der französischen und internationalen ( Senf - ) Geschichte verbunden ist das Haus Maille, das 1747 - also vor genau 250 Jahren - in Paris gegründet wurde. Immer noch nach alten Rezepturen bietet Maille heute auch in der Schweiz sieben Sorten Dijon - Senf an, darunter die neueste Kreation " Dijonaise ", eine besonders feine crèmige Mischung aus Dijon - Senf und französischer Mayonnaise." ------------------ Und noch mehr Rezepte: http://home.t-online.de/home/andreas.frantik/senf.htm *cook* |
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...ist der "Amora Dijon Senf"
chön charf!
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"Nicht verzagen - Diplomschwenker fragen!" Diplomschwenker - keiner schwenkt westlicher! http://www.grillsportverein.de/uploa...1ganzklein.jpg |
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Für einen Saarländer, wenn auch im Exil, kann es nur AMORA Dijon geben.
![]() Kleiner Tipp für die Nichtkenner: Lest den Namen mal rückwärts, dan habt Ihr das Geheimnis dieses Spitzensenfs schon fast herausgefunden Ich hole mir den übrigens immer aus Frankreich wenn ich nicht nach St. Wendel in den Globus komme. Da gibt es auch größere "Gebinde". Grüße vom -Grillo-
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Gruß vom Grillo Mitglied der IG grill_f16+ "Der nette Lette" »Ein kluger Mann verehrt das Schwein; Er denkt an dessen Zweck. Von außen ist es ja nicht fein, doch drinnen sitzt der Speck.« - Wilhelm Busch 16er Lettensmoker mit Räucherkammer, 16er Brinkmann Pitmaster deluxe (Dünnblech), 57er Kingstone-Kugel mit Gußrost, Son of Hibachi,... |
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Der Bautzener soll ja ein echter Geheimtipp sein. Hat den schon mal jemand probiert?
NBG
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Der Koch kann gebildet werden, der Bratkünstler wird geboren. Jean Anthelme Brillat-Savarin, (1755 - 1826), französischer Schriftsteller, Jurist und Gastronom, Lehrbuch der Gastronomie und Tafelfreuden |
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