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Herzliche Grüße Jochen Titel: Koestritzer Mutzbraten Kategorien: Fleisch, Alkohol, Grill, Schwein Menge: 4 Portionen ZUTATEN 1 1/2 kg Schweinekamm Senf 4 groß. Zwiebeln 1 Dose Schwarzbier (bis 2) Salz Pfeffer Majoran AUSSERDEM Birkenholz für den Grill Zubereitung: Fleisch mit Salz, Pfeffer, Majoran einreiben, mit Senf bestreichen und zusammen mit den grob gehackten Zwiebeln in Schwarzbier (Koestritzer) einlegen und ueber Nacht ziehen lassen. Stecken Sie die Fleischstuecke am naechsten Tag auf einen Spiess und grillen Sie langsam ueber dem Birkenfeuer. Quelle: Thueringer Rezepte : Thueringer Ministerium fuer Landwirtschaft und Forsten |
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Ich denke, mit Schweinekamm ist der Nacken gemeint, im Rheinland auch als Hals bekannt
Diesen Mutzbraten muesste man doch auch an einem Stueck indirekt grillen können, oder ![]() Edit: Man könnte doch auch ein weniger fettes Stueck, z.B vom Stielkotelette nehmen
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Mitglied im Meisterteam 2007 Mitglied im Meisterteam 2008 ..und stolz darauf ! |
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hier noch mal ein Mutzbratengericht und Infos bei: http://www.lottermetall.de/standorte...algericht.html http://www.yatego.com/q,mutzbraten Herzliche Grüße Jochen Thüringer Mutzbraten Zutaten600 g Ausgelöster Schweinekamm1 ts SalzPfeffer2 ts Majoran1/2 ts Tymian3 ts Senf (evtl. mehr)1 tb Öl1/2 Schwarzbier1/2 Knoblauchzehe1 Zwiebel20 g Magarine <a><img></a> AnleitungDen Schweinekamm laengs und quer teilen, so dass vier grosse Wuerfelentstehen. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Majoran und Thymianeinreiben, mit Senf bestreichen und mit dem Oel betraeufeln. DieFleischwuerfel dicht an dicht in eine tiefe Schuessel legen und mitBier begiessen, bis sie vollstaendig bedeckt sind. Knoblauch undZwiebel schaelen und dazu geben. Mindestens 12 Stunden marinierenlassen, dabei mehrmals wenden. Die Fleischwuerfel trockentupfen, mitOel bepinseln und auf dem Bratrost des auf 175 Grad vorgeheizten Herdeslegen. In die Fettauffangpfanne 20g Magarine geben und sie unter denRost schieben. Den Braten insgesamt 1,5 Stunden braten lassen, je 45Minuten auf jeder Seite. Den in der Fettpfanne aufgefangenen Bratensaftmit der Haelfte der Schwarzbiermarinade abloeschen, dann immer wiederheisses Wasser nachfuellen, damit der Bratfonds nicht einbrennt. Diegaren Fleischstuecke auf einer Platte anrichten und mit dem Bratsatzuebergiessen. Dazu werden Sauerkraut und kraeftiges Brot gereicht.Mutzbraten laesst sich im Sommer auch sehr gut ueber einemHolzkohlefeuer grillen. Mutzbraten - das "Schmöllner Nationalgericht" Original Schmöllner MutzbratenstandVersand per Nachnahme möglich! Thüringen ist weit über seine Landesgrenzen hinaus und sogar außerhalb Deutschlands für seine kulinarischen Spezialitäten bekannt. Wer kennt sie nicht - die Thüringer Klöße oder die Thüringer Rostbratwurst. Auch über den Schmöllner Mutzbraten wurde schon viel berichtet. Zahllos sind die Ver- suche, die Herkunft des "Nationalgerichtes" dieses Landstriches und seines Namens zu klären. Jedoch über die Gerätschaften, auf denen diese Delika-tesse zubereitet wird, vernahm man bisher wenig. Dabei tut sich gerade hier ein Stück Geschichte auf, das Einblick in Entwicklungen unserer Zeit gibt. Am Beginn des vergangenen Jahrhunderts, als die ersten Mutzbraten in Schmölln öffentlich angeboten wurden, war der Mutzbratenstand, wie die Schmöllner ihren Mutzbratengrill nennen, eine recht einfache Konstruktion. Vier im Rechteck in den Boden gesteckte Stäbe mit seitlichen Auflagen für die Spieße - das war alles, was gebraucht wurde. Lediglich lange Pfannen, zum Auffangen des herabtropfenden Fettes unter die Spieße gestellt, kom-plettierten die Einrichtung. Das Birkenholz brannte wie ein Lagerfeuer in der Mitte. Die Fleischspieße wurden mit der Hand gedreht. Die Hitze und der Rauch des Feuers setzten den Gehilfen an den Spießen je nach Wind- richtung mitunter gehörig zu. Meist waren das Kinder, die zum Lohn für ihre mehrstündige Arbeit einen Mutzbraten kostenlos erhielten. Diese Bauform blieb Jahrzehnte fast unverändert. Aufgrund der offenen Bauweise der Grill- geräte brauchte ein guter Mutzbraten damals ca. zwei bis zweieinhalb Stunden, bis er durchgebraten war. Gut dosiertes Feuer sowie langsame und gleichmäßige Drehbewegung sind das Erfolgsrezept, das jedoch im reinen Handbetrieb nur unter großen Mühen zu verwirklichen ist. Das eigentliche Grillgut - der Mutzbraten - hat sich seither nicht mehr verändert, denn der delikate Geschmack, der hauptsächlich vom einzigartigen Aroma des Birkenholzrauches herrührt, ist wohl kaum noch zu verbessern. .................................................. ................................ |
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