| Smoker Alles, was raucht, lange dauert und Spaß macht |
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Ich würd ja gern Antworten, aber ich darf ja nicht, ich hab ne Lok...
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Der Koch kann gebildet werden, der Bratkünstler wird geboren. Jean Anthelme Brillat-Savarin, (1755 - 1826), französischer Schriftsteller, Jurist und Gastronom, Lehrbuch der Gastronomie und Tafelfreuden |
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Aha, nun ist es ein Brinkmann und kein WSM. Du wirst schon sehen, was Du davon hast
Jetzt im Ernst: Schnellmarinade machen aus Ketchup und diversen Gewürzen nach Wahl (siehe GSV-Rezepte), , Membran von den Rippchen entfernen (Geschmackssache, manche knuspern die auch gerne mit), dann die ganzen Rippchenstränge mindestens 4 Stunden die Marinade einwirken lassen; je länger desto besser. Nun die Feuerschale mit mindestens 3 Kilo Holzkohle vollmachen; etwas mehr kann nicht schaden. Ich mache immer die untere Lage mit Grillbriketts. Darauf kippe ich normale Holzkohle. Anfeuern bis gute Glut da ist (weiße Asche). Die Wasserschalke mit heißen Wasser bis oben hin vollmachen (ab dann nicht mehr seitlich gegen den Smoker kommen, sonst staubt durch Tropfwasser die graue Asche auf deine Rippchen). Smoker dann einheizen lassen. So: Nun die ganzen Rippchen nehmen und ggf. mit Zahnstochern ringförmig an den Enden zusammenstecken (so paßt mehr in den Smoker, mache ich fast immer, weil die Rippchen dann stehen). Die Ringe kannst Du bei hohem Rippchenbedarf auch übereinander versetzt stapeln ( wie eine Sektglaspyramide, max 4 Lagen übereinander, auf Durchzugskanäle achten, nicht zu dicht stellen). Wenn die Smokertemperatur (leer) auf mindestens 140-150 Grad angestiegen ist, legst Du die Rippchen je nach Mengenanfall nebeneinander bzw. übereinander in den Brennraum. Deckel zu, Lüftung auf 3/4 oder ganz auf. Nunmehr langsam zur Bierkiste gehen und ein Fläschchen einsaugen. Dabei an die Lok-Smoker denken, die leider nicht trinken dürfen, wenn sie sicher smoken wollen .Langsam zum Smoker zurück und Temperatur prüfen. Wenn zwischen 105 und 125 Grad Celsius, erneut zur Bierkiste. Anderenfalls regulieren durch verschließen der Lüftung bei zu hoher Temperatur auf 1/4. Bei zu niedriger Temperatur Lüftung ganz auf und einmal Frischluft durch die Klappe. Dann zurück zur Bierkiste und alle halbe Stunde kurz kontrollieren. Auf Wunsch können Holzstückchen zum Räuchern in die Feuerschale gegeben werden, würde ich am Anfang aber lassen, um erst mal den originalen Rib-Geschmack kennen zu lernen. Ich würde die Ribs beim ersten Versuch auch nicht einpinseln (mit der Marinade oder BBQ-Sauce, ist aber Geschmackssache). Nach 3 Stunden sind die Ribs schon ganz gut eßbar, ggf. muß jetzt wieder etwas heißes Wasser in die Wasserschale (mit ordentlicher Gießkanne nachfüllen, und zwar vorsichtig), nach 4 Stunden kannst Du die Knochen fast mühelos im Fleisch drehen, nach 5 Stunden fallen die Ribs fast von allein auseinander. Lecker sind sie in jedem Stadium, aber der Knochendrehzeitpunkt ist meiner bescheidenen Meinung nach das Optimum. Je nach Gusto die Ribs rausnehmen und mit Barbeque-Sauce servieren (Hunts Sweet Homestyle Sauce oder Bull's Original oder fiese Chicken n Ribs aus den Südstaaten oder pur oder selbstgemachte Sauce, angelehnt an die Marinade). Wichtig ist noch, dass der Smoker nicht andauernd geöffnet wird, jedes Öffnen verlängert die Smokezeit um 10 bis 15 min. Tipps findest Du auch auf virtualweberbullet.com im Internet, aber meine vorstehenden Ausführungen dürften für ein akzeptables Ergebnis reichen.
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Jepp, auch von mir herzlichen Dank
! aus der Büchse hatte ich noch nicht, steht dann demnächst mal an Poste ruhig ein paar mehr erprobte Rezepte mit dem WSM und @TYPHOON: Ich würde die Tonne in eine wirklich *geschützte* Ecke stellen bei diesem Wetter, sonst verlängern sich die Zeiten erheblich und Du kannst die Temperatur nicht halten. Am besten von allen Seiten geschützt mit Dach drüber Spreche mit meiner Ente bei 0 Grad aus Erfahrung....diese Teile sind nicht unbedingt Wintergrillgeräte...
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Erfahrung ist, wenn man anstelle der alten Fehler neue Fehler macht. |
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Hallöle,
Zitat:
@TYPHOON Viel Spass mit dem Teil. Zitat:
Gruß, Olli |
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Zitat:
Oder eben richtig einfeuern, dann ist der Brikett-Wintervorrat allerdings schnell weg. Zudem gilt: Je mehr glühende Kohle, desto genauer muß die Temperaturkontrolle und die Wassermengenkontrolle sein. Zuviel Hitze nebst ausgetrockneter Wasserschale gibt furztrockene Ribs (a la beef jerky), die man zwar auch essen kann, aber wir wollen ja Ribs fabrizieren. Letztes Wochenende habe ich ohne Windschutz, aber mit 5 kg Holzkohle-Gemisch und halbvoller Wasserschale (= weniger Gasabkühlung) lecker BBC fabriziert, der WSM hat ohne Probleme die gewünschte Temperatur gehalten, nur der Kohleverbrauch ist eben höher. Mit offenen Ventilen hätte das Teil noch richtig zuheizen können. Beachtet man das, dann ist der WSM das optimale Wintergrillgerät, weil man nicht andauern d in die Kälte hinausmuß. Beim Brinkmann, der etwas dünneres Material hat und nicht ganz so sturmfest steht, müßte das auch funktionieren, vielleicht solltest Du dabei am Anfang nur sehr wenig Wasser in die Schale geben (2Liter), um dann bei zu hohen Temperaturen nach 1/2 Stunde durch Zugeben von weiterem Wasser die Temperatur herunterzuregeln. Achtung: Nur heißes, also richtig heißes (80 bis 100 Grad) Wasser vorsichtig in die Schale gießen. Das wird schon hinhauen. Und wenn das Teil dann smokt, denkst Du eben wieder über einen WSM nach
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Eins fällt mir noch ein: Besorg Dir eine kleine Alu-Stablampe von Maglite o.ä.; mit der kannst Du durch das Ventil leuchten, um den Garzustand ohne Deckelöffnung zu checken. Ich stelle auf das obere Grillrost zudem meist ein sog. Backofenthermometer, und zwar so, dass ich mit der Lampe die Skala erhellen kann. Und schon habe ich die echte Garraumtemperatur ohne Deckelöffnung ermittelt. Wenn Du so vorgehst, denken unbeteiligte zwar, Du übst für das Frauenarztexamen, aber Du sparst Dir das Deckelöffnen. 8)
Wenn Du dabei feststellst, dass die Ribs auf dem unteren Rost noch wesentlich heller als die oberen sind, dann solltest Du nach 2,5 Stunden einmal umschichten. Oder Du nimmst erst die oberen Ribs zum Essen heraus und setzt anschließend die unteren Rib-Ringe auf das obere Rost. So werden die dann auch schnell dunkler. Wenn Du den Wasserstand kontrollierst, dann können sie weder austrocknen noch schwarz werden (auch nicht bei zuckerhältiger Marinade). So. jetzt habe ich aber fertig und fahre nach Hause
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@ Typhoon
Ich habe letztens in meinem Brinkmann Ribs gemacht nach dem Rezept http://url.grillsportverein.de/?fQ1 Die Garzeit betrug 1,5 Stunden. Die Temperaturazeige stand so auf 1/4 im IDEAL-Bereich. Unbedingt darauf achten, daß der Wasserbehälter nich trocken wird, sonst brennen die die Ribs an! Die Rippen waren übrigens Super
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Mitglied im Meisterteam 2007 Mitglied im Meisterteam 2008 ..und stolz darauf ! |
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Zitat:
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******************************* Smokerbasis: Schaffhausen, Schweiz ******************************* Smoky Fun Smoker / Dreibein mit Feuerschale, runder Hängegrill und Kochtopf / Reisegrill / kleiner Gasgrill für's Camping und diverses Zubehör |
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