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Bayerischer Steckerlfisch wie vom Oktoberfest

2009-06-06
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Zutaten:

pro Person 2 WeißFische wie Barben, Schleie, Plötzen, Makrelen, Heringe, Salz und Pfeffer, nach Wahl: Paprikapulver, Zwiebelsalz oder Knoblauchpulver, Cayennepfeffer oder Kräuter wie Estragon, Petersilie, Dill, Zitronenmelisse, Öl

Hauptzutat:

Barben

Kategorie:


Fisch

Bewertung:

6

Schwierigkeit:

Schwer

Beschreibung:

Den Original-Steckerlfisch, wie es ihn auf dem Münchner Oktoberfest gibt, können Sie nur draußen über dem Holzkohlengrill oder über der Glut eines heruntergebrannten Feuers grillen. Um den Grill herum muss ein Boden sein, in den Sie die Stöcke mit den Fischen schräg hineinstecken können. Die Fische werden bratfertig vorbereitet. Sie können sie nun innen und außen ganz nach Wunsch würzen: mit Salz und Pfeffer, Paprika, Knoblauchpulver, Zwiebelsalz, geriebener Zitronen- oder Apfelsinenschale oder mit frischen oder getrockneten Kräutern wie Zitronenmelisse, Estragon, Dill, Petersilie, Rosmarin, Salbei. Günstig ist es, die Fische innen mit den Gewürzen oder Kräutern zu würzen und dann die gleichen Zutaten mit dem Öl zu verrühren. Mit diesem Öl bepinseln Sie die Fische vor dem Grillen und während des Grillens.
Die so vorbereiteten Fische stecken Sie auf etwa 1 m lange Stöcke, die nicht zu dick sein dürfen; am besten geeignet sind Ruten.
Die Fische werden durch das Maul bis zum Schwanz auf die Stöcke gesteckt, aber nicht ganz durch, damit sie Halt haben. Die Grillzeit richtet sich nach Art und Größe der Fische. Gar gegrillt sind sie, wenn die Haut schön braun und knusprig ist. Laden Sie zum Steckerl-Fisch-Essen viele Gäste ein, es ist ein Gericht, das Sie in großer Runde im Garten zubereiten sollten. Dazu gibt es deftige Salate und viel Bier.

Kommentare(4)

Rotfedern oder Rotaugen, kleine Döbel schmecken auch sehr gut als Stockfisch

2012-02-29

Am besten schmeckt mir Maräne (Renke)

2012-01-28

mein Fischfavorit ist die sardine für Stockfisch

2011-04-20

Das Rezept ist grundsätzlich ok. Es ist und bleibt natürlich auch Geschmackssache, welchen Fisch man bevorzugt. Favorit bleibt jedoch die Makrele. Um zu vermeiden, daß der Fisch "trocken wird, sollte man ihn auf keinen Fall vorher salzen. Ich ziehe es vor, den Fisch nach dem garen zu salzen, ein Sträuschen frischen Petersilie und etwas Butterflocken in den Bauch, in Pergament gewickelt, dann nochmal in Zeitung. So kann er richtig durchziehen, bleibt durch die Zeitung auch länger warm und wird in der Verpackung auch serviert. Ein Traum für jeden.

Nach dem Mahl bleiben die Reste in der Verpackung, zusammengewickelt in den Mülleimer.

Kein Abwasch und kompostfähig.

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