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Weizenbierbrot

2009-08-23
Ansichten: 3688
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Zutaten:

600 Gramm Weizenmehl Typ 405
100 Gramm Roggenmehl
1 Esslöffel (gestrichen)Salz
1 Würfel Hefe
1 Teelöffel (gestrichen)Zucker
½ Liter Weizenbier

Hauptzutat:

Mehl, Hefe, Bier

Kategorie:


Brot

Bewertung:

6

Schwierigkeit:

Normal

Personen:

Dauer:

240 Minuten

Autor:

blondesgift77

Beschreibung:

Die beiden Mehlsorten zusammen in eine große Rührschüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken,in die wenigstens ein halber Liter Flüssigkeit passt.

Außen am Rand des so entstandenen Kraters das Salz verteilen.

Die Hefe und den Zucker im zimmertemperierten Weizenbier ausflösen und die Bier-Zucker-Hefe-Mischung in den Mehlkrater gießen.

Jetzt mit einem Knethaken von der Kratermitte langsam immer mehr Mehl mit der Flüssigkeit vermengen, sodass man erst am Ende beim Salz ankommt.

Der Knetvorgang sollte ruhig eine viertel Stunde dauern, denn nur so erhält man eine gleichmäßige Krume und vor allem keine Klumpen.

Anschließend den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen und nochmals kräftig mit der Hand kneten. Hierbei nach Gefühl weiteres Weizenmehl hinzugeben, bis der Teig nicht mehr klebt.

Die Teigkugel jetzt auf Backpapier weitere 2 Stunden gehen lassen und dann vorerst mitsamt Backpapier für ca.1 Stunde auf den ca. 220°C heißen Pizzastein geben.
Das Backpapier sollte nach ca. 15 Minuten unter dem Brot entfernt werden, damit der Boden schön knusprig wird.

Es ist sinnvoll die Teigkugel einzuschneiden, damit das Brot nicht völlig undefiniert seine Kruste bildet. Jeder wie er möchte.
Wenn das Brot sich hohl anhört, wenn man auf den Boden klopft, ist es fertig.

Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Man kann noch Brotgewürz, Kräuter und Körner mit in den Teig kneten. Die Zubereitung bleibt gleich.
Die Körner sollte man allerdings vorher etwas einweichen, denn sonst entziehen sie dem Brot Feuchtigkeit, falls man es nicht gleich schafft den Laib komplett aufzuessen.
Mit Raucharoma ist das Brot ebenfalls unschlagbar. Eine prima Beilage! Guten Appetit!

Kommentare(1)

Habe noch Walnüsse dazu gemacht.

Das Brot ist echt seine geringe Mühe wert.

2009-11-27
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