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4 Kg Ribeye ........

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Guest
......warten auf Samstag.......

hat jemand ne Idee was ich außer "normalen" Steaks noch mit dem Fleisch anstellen könnte?

Und wenns beim Steak bleibt, wie lange und mit was mariniert ihr die "Augen" am Liebsten?

Gruß, Pepper
 
Marinade? Schade um den schönen Geschmack.

Salz, Pfeffer thats it.
 
Aber jeder 3 X mit Salz und Pfeffer? Ich mags ja "pur" auch am Liebsten aber die Mädels..........

Gruß, Pepper
 
Hallo Pepper
ich habe gestern 1 Kg Hochrippe mit Raichlen Rub im Chari gemacht. Ca. 3 h bei 120-130°C. Das Teil war eine Sensation für mich. So was leckeres habe ich beim Grillen noch nicht hinbekommen. Smokerrand war auch da. Habe leider vergessen Photos zu machen, weil ich mir während der Versmokung aus Versehen die Lichter ausgeschossen habe. :cry:
Höllisch gefährlich die Wartephase.
Gruß Gordon
 
So hab ich das gemeint, Anderl
:prost:
 
Genau so hatte ich es gestern abend mit Roastbeef. Steaks geschnitten, kurz mit ein wenig Cachaca eingerieben und gepfeffert. Erst nach dem Wenden grobes Meersalz drauf und sonst nix. Lediglich 5 Minuten Ruhe habe ich den Steaks noch gegönnt vor Anschnitt. Geschmacklich bleibt von dem Cachaca nix übrig. Der Alkohol macht aber das Fleisch noch etwas mehr mürbe.

Und hier der "Vorher / Nachher Vergleich" des Solariumbesuchs. Hätten die Burschen sich nur mal eingecremt:
Rumpsteaks.JPG


Branding.JPG


Zu Deinem Rib Eye. Fast noch besser kommt es als Entrêcote double. Schneide 1-1,5 kg Stücke und grille sie heftig an. Anschließend mit geschlossenem Deckel ziehen lassen und feddich. Bei sowas Gutem muss es einfach Fleischgeschmack pur sein. Und: Je dicker so ein Stück Fleisch ist, desto besser gelingt die Zubereitung.
 
Hi!

Den Cachaca wollt ich erst im Anschluß im Mochito verarbeiten aber da ist sicher was übrig :-)

Aber das Alkohol Fleisch mürber macht - bist Du Dir sicher? Wie lange hast Du vorher eingerieben?

Das Entrêcote double und die Cachaca Nummer probier ich auf jeden Fall!

Danke!

Ich hatte auch schön überlegt ein Teststück mit "Habanerosaft" zu impfen - ich liebe die Kombination aus RibEye Fettgehalt/Geschmack und Habaneros - warum nicht mal vor dem Branding kombinieren - wir werden sehen sprach der Blinde und biß in den Backstein!

Gruß, Pepper
 
Den Tip mit dem Alkohol hat mir ein Freund gegeben. Der Mann ist Meisterkoch und versteht was von seinem Handwerk. Ob der Alkohol wirklich diesen Effekt bringt, oder ob das nur Voodoo ist, weiß ich nicht. Schaden tut es auf keinen Fall und die Steaks waren spitze.

Ich dachte genau wie Du: Nur Versuch macht kluch!

Ich habe die Steaks kurz vorher damit eingerieben.


Übrigens, das Teil, das am Rand liegt war ein "Rumpsteak double". Nach Vergrillung wurd es einfach in dünne Scheibchen geschnitten. IMHO eine super Methode für gutes Rindfleisch.
 
Den Cachaca wollt ich erst im Anschluß im Mochito
häää, in Mojito gehör der sicher net rein
guckst du
Mojito
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Mojito
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Mojito

Der Mojito /mɔˈxito/ ist ein Cocktail aus weißem kubanischen Rum, Limettensaft, frischer Minze, hellem Rohrzucker und Sodawasser.

„Erfunden“ wurde der Mojito zwischen 1910 und 1920 auf Kuba, wo ihn schon Ernest Hemingway genießen durfte.
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Zubereitung

Die Blätter von 4-5 Zweigen Hemingway-Minze (Pfefferminze ist aufgrund des hohen Mentholgehalts nicht geeignet), drei Barlöffel Zucker und den Saft von einer halben Limette in ein breites Glas (Tumbler) geben und mit einem Stößel etwas zerdrücken. Dabei ist darauf zu achten, die Minzblätter nicht so zu beschädigen, dass sich kleine Stücke ablösen und beim Trinken mit dem Strohhalm angesaugt werden können. Der Zucker sollte sich vollständig auflösen. Anschließend das Glas mit Eis oder Crushed Ice füllen und ca. 5 cl weißen Rum zugeben. Als letztes das Glas mit stark sprudelndem, möglichst neutralem Sodawasser auffüllen und mit einem kurzen Strohhalm servieren. Als Dekoration eignet sich ein intakter Minzzweig, je nach Wunsch können auch Limettenachtel ins Glas gegeben werden.

Alternativ kann die Minze auch angeritzt werden und über Nacht (oder auch länger) im Kühlschrank in der Zucker-Limettensaftlösung ziehen. Serviert wird der Mojito dann nur noch mit einem frischen Minzzweig zur Dekoration.

Kubanische Originalversion des Rezeptes:

Ein gehäufter Esslöffel weißer Zucker wird mit genügend Sodawasser aufgelöst, mit dem Saft einer ganzen, frischen Limette und mit einigen Tropfen Angostura Bitter (ursprünglich ein Magenbitter, der aber in Lateinamerika für die Cocktailwürzung umgewidmet wurde) gewürzt. Darauf kommen vier Centiliter originaler weißer kubanischer Rum. Ein Stängel Yerba Buena (Hierba Buena) wird in das zu dreiviertel mit Sodawasser aufgefüllte High-Ball-Glas gesteckt. Mit einem Löffel wird dann der Stängel der ganzen Länge nach an der Wand des Glases zerdrückt. Dadurch vermengen sich die ätherischen Öle des Stängels, die für den typischen Geschmack verantwortlich sind, mit dem Getränk. Das Ganze wird gut durchgerührt und mit Eisstücken bis zum Rand aufgefüllt. :prost: :prost: :prost:
 
Du weichst wohl nie von einem Rezept ab?

Mit Cachaca schmeckt Mojito absolut genial und 4 cl sind ja wohl die kleine Jungs Version!

Du kannst Mojito mit braunem Rum, weißem Rum, altem Rum und viel Rum machen - immer eine andere Note - Varianten!

Gruß, Pepper
 
Deshalb hast Du ja auch Mochito geschrieben. :D Es ist eben Dein Rezept.

Ich bin auch der Meinung, man soll das alles nicht so dogmatisch sehen. Frag mal in Brasilien, wie ein Caipi gemacht wird.

Dort gibt es alle denkbaren Varianten. Der klassische Caipi mit Cachaca. Limetten und braunem Zucker, der bei uns als der einzuig wahre gilt, ist dort fast schon ein weing verpönt. Vodka ist das wesentlich exklusivere Gesöff und Caipi ist mit allen möglichen Früchten denkbar. Caipirinha di Morango (Erdbeer)oder Caipirinha die Abacaxi (Ananas). Erlaubt ist, was Spaß macht. Habe auch Varianten mit Bier probiert, ist dann ähnlich wie unser Radler. Dieser Freestyle Gedanke hat mich auf die Idee gebracht, einen Caipi mit Jägermeister zu zaubern. Und siehe da, das Ding ist geil. Einfach das klassische Rezept nehmen und den Cachaca dürch Hönnerwitzki ersetzen. Ist absolut genial.

Aber was erzähl ich Dir, Anderl. Als guter Koch ist man von Natur aus Freestyler. Deine Beiträge zeigen es ja immer wieder. Ohne Kreativität geht eben nix.
 
i sag ja scho nix mehr, wichtig iss: schmecka muass es :prost: :prost:
:prost: aber als zeitweise selbständiger mit auch cocktailbar, hat man halt so seine richtlinien, und als caipi-hasser und mojito-fan hat ma halt so seine vorlieben :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
 
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