Liebe Freunde,
schon seit langem haben wir geplant einen Truthahn zu grillen. Vor zwei Wochen war es soweit. Bevor es losgeht noch eine Bemerkung: Ich war diesmal nur der Kriegsberichterstatter. Urheber der Köstlickeit war mein Kumpel Jens.
Bezogen haben wir das Federvieh hier: http://www.ullrichs-putenhof.de/
Das Rezept sah wie folgt aus:
Die Brine
70 g Salz pro Liter
70 g Zucker pro Liter
Knoblauch zerdrücken und etwas Suppenwürfel dazugeben
Die Füllung
Kastenweißbrot entrinden und in Würfel schneiden. Viel Butter weich werden
lassen, 12 Salbeiblätter klein zupfen und Pfeffer dazugeben. Das Ganze kneten und
den Truhahn damit füllen. Die Öffnung der Truthahns mit 3 - 4 Spießen fixieren
und mit einer Schnur über kreuz zusammenbinden.
Im Grill
In die Auffangschale Lauch, Zwiebeln, Knoblauch und Karotten geben. Den Truthahn
bei 100 °C Kugeltemperatur bis zu einer Kerntemperatur von 65 °C grillen. Zum
Schluss 20 - 25 min bei großer Hitze bräunen.
So, jetzt dei Bilder und ein paar Kommentare.
Hier ist er in seiner beengten Behausung.
Aus der wir ihn alsbald befreiten.
Einige würden das hier wohl als "hot-and-deep-fist-penetration" bezeichnen. Aber irgendwie muss die Füllung nun mal rein ins Ferdervieh
Von außen haben wir ihn dann noch mit Meersalz und Peffer gewürzt und ein wenig bondage gabs auch.
Plötzlich aufkommende Zweifel. Passter der überhaupt in den OTG 57
Also erstmal ein Test.
Deckel drauf, er passt
wenn auch knapp . . .
Also alles klar für den Start
Set up
Die Kugeltemperatur bei 100 °C.
Erfrischung der Griller ist natürlich wichtig.
Wunderbar.
Bei 65 °C KT die Kugeltemperatur auf 200 °C
Hier zeigte sich dann der Nachteil dass die Kugel fast vollständig mit Vogel ausgefüllt war. Die Bräunung nicht sehr einheitlich.
Leider hatten wir das Fleischthermometer etwas unglücklich positioniert. Als wir eine KT von > 80 °C gemessen haben waren noch nicht alle Teile gar. Aber das lag daran, dass wir das Thermometer zu nahe an die Bauchhöhle plaziert hatten. Da mussten wir noch ein wenig nacharbeiten. Das sind so die Erfahrungen die man bein ersten Mal macht
Es hat super geschmeckt. Durch die Brine war das Fleisch wunderbar saftig. Hätte ich nicht so gut erwartet. Wir werden sicher die ersten Erfahrungen vertiefen
Danke an Jens für die Perfomance - der Truthahn ist ja jetzt nicht ein ausgesprochener Wasservogel aber zu Sicherheit haben wir dennoch mit 20 L Kölsch gespült.
So long
Tom
schon seit langem haben wir geplant einen Truthahn zu grillen. Vor zwei Wochen war es soweit. Bevor es losgeht noch eine Bemerkung: Ich war diesmal nur der Kriegsberichterstatter. Urheber der Köstlickeit war mein Kumpel Jens.
Bezogen haben wir das Federvieh hier: http://www.ullrichs-putenhof.de/
Das Rezept sah wie folgt aus:
Die Brine
70 g Salz pro Liter
70 g Zucker pro Liter
Knoblauch zerdrücken und etwas Suppenwürfel dazugeben
Die Füllung
Kastenweißbrot entrinden und in Würfel schneiden. Viel Butter weich werden
lassen, 12 Salbeiblätter klein zupfen und Pfeffer dazugeben. Das Ganze kneten und
den Truhahn damit füllen. Die Öffnung der Truthahns mit 3 - 4 Spießen fixieren
und mit einer Schnur über kreuz zusammenbinden.
Im Grill
In die Auffangschale Lauch, Zwiebeln, Knoblauch und Karotten geben. Den Truthahn
bei 100 °C Kugeltemperatur bis zu einer Kerntemperatur von 65 °C grillen. Zum
Schluss 20 - 25 min bei großer Hitze bräunen.
So, jetzt dei Bilder und ein paar Kommentare.
Hier ist er in seiner beengten Behausung.
Aus der wir ihn alsbald befreiten.
Einige würden das hier wohl als "hot-and-deep-fist-penetration" bezeichnen. Aber irgendwie muss die Füllung nun mal rein ins Ferdervieh
Von außen haben wir ihn dann noch mit Meersalz und Peffer gewürzt und ein wenig bondage gabs auch.
Plötzlich aufkommende Zweifel. Passter der überhaupt in den OTG 57
Also erstmal ein Test.
Deckel drauf, er passt
wenn auch knapp . . .
Also alles klar für den Start
Set up
Die Kugeltemperatur bei 100 °C.
Erfrischung der Griller ist natürlich wichtig.
Wunderbar.
Bei 65 °C KT die Kugeltemperatur auf 200 °C
Hier zeigte sich dann der Nachteil dass die Kugel fast vollständig mit Vogel ausgefüllt war. Die Bräunung nicht sehr einheitlich.
Leider hatten wir das Fleischthermometer etwas unglücklich positioniert. Als wir eine KT von > 80 °C gemessen haben waren noch nicht alle Teile gar. Aber das lag daran, dass wir das Thermometer zu nahe an die Bauchhöhle plaziert hatten. Da mussten wir noch ein wenig nacharbeiten. Das sind so die Erfahrungen die man bein ersten Mal macht
Es hat super geschmeckt. Durch die Brine war das Fleisch wunderbar saftig. Hätte ich nicht so gut erwartet. Wir werden sicher die ersten Erfahrungen vertiefen
Danke an Jens für die Perfomance - der Truthahn ist ja jetzt nicht ein ausgesprochener Wasservogel aber zu Sicherheit haben wir dennoch mit 20 L Kölsch gespült.
So long
Tom
an so was habe ich mich noch nicht getraut.