Salve, liebe Anhänger der kulinarischen Gaumenfreuden,
nach dem "Monty Python-Hühnchen", der "Thai-Kokossuppe mit Garnelenklößchen", hier als Part 3 meiner derzeitigen Asia-Weeks mit
"Zimt-Ente mit Mango-Chutney auf Ruccola"
Hier sehen wir die schönen Entenbrüstlein, von GöGa beim MuV organisiert.
Die Entenbrüste dürfen sich in einer Marinade aus frischem Ingwer, 5-Gewürzmischung, Zimt, Sojasauce und Honig so richtig schön aalen.
Eigentlich wollte ich die Entenbrüste über Nacht marinieren, damit die Gewürze so richtig schön einziehen, hatte aber keine Ente mehr bekommen.
So wurden es halt für sie nur ein ca. 5-stündiges Marinadebad......
So, jetzt schön ab in die Pfanne (Wok war gerade anderweitig im Einsatz, aber das ist ein anderer Thread) und schön kurz rausbruzzeln, danach ab in den Ofen.
Die fertige Entenbrust, ganz schön saftig
Die wartende Mango-Chutney.....
Jetzt noch kurz auf Ruccola anrichten, dazu die schöne scharfe Mango-Chutney (bei genügend Zeit wie immer selber herstellen, das lohnt sich!) und ab auf den Teller.
Die Ente war zart, saftig und einem feinem nicht zu aufdringlichem 5-Gewürz-/Zimtgeschmack geprägt. Die Ente über Nacht zu marinieren würde sich definitv lohnen, aber es war so m.M. nach auch schon ein hervorragendes Erlebnis.
Mahlzeit!
Edit: als Beilage gab es noch selbstgemachte Pappadums. Haben mir aber überhaupt nicht geschmeckt, deswegen gibt´s auch keine Bilder davon.......
nach dem "Monty Python-Hühnchen", der "Thai-Kokossuppe mit Garnelenklößchen", hier als Part 3 meiner derzeitigen Asia-Weeks mit
"Zimt-Ente mit Mango-Chutney auf Ruccola"
Hier sehen wir die schönen Entenbrüstlein, von GöGa beim MuV organisiert.
Die Entenbrüste dürfen sich in einer Marinade aus frischem Ingwer, 5-Gewürzmischung, Zimt, Sojasauce und Honig so richtig schön aalen.
Eigentlich wollte ich die Entenbrüste über Nacht marinieren, damit die Gewürze so richtig schön einziehen, hatte aber keine Ente mehr bekommen.
So wurden es halt für sie nur ein ca. 5-stündiges Marinadebad......
So, jetzt schön ab in die Pfanne (Wok war gerade anderweitig im Einsatz, aber das ist ein anderer Thread) und schön kurz rausbruzzeln, danach ab in den Ofen.
Die fertige Entenbrust, ganz schön saftig
Die wartende Mango-Chutney.....
Jetzt noch kurz auf Ruccola anrichten, dazu die schöne scharfe Mango-Chutney (bei genügend Zeit wie immer selber herstellen, das lohnt sich!) und ab auf den Teller.
Die Ente war zart, saftig und einem feinem nicht zu aufdringlichem 5-Gewürz-/Zimtgeschmack geprägt. Die Ente über Nacht zu marinieren würde sich definitv lohnen, aber es war so m.M. nach auch schon ein hervorragendes Erlebnis.
Mahlzeit!
Edit: als Beilage gab es noch selbstgemachte Pappadums. Haben mir aber überhaupt nicht geschmeckt, deswegen gibt´s auch keine Bilder davon.......
