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Auf der Suche nach dem für mich Perfekten Hefezopf. ChatGPT und der Zopf.

firefrog

Grillkaiser
15+ Jahre im GSV
Ich bin auf der Suche nach dem für mich beste Hefezopf.
Fein im Geschmack, Faserige Teigstrucktur und lecker soll er sein. So meine persönlichen Anforderungen an den Hefezopf.

Rezepte gibt es ja mehr als Schwäbische Hausfrauen in Baden-Württemberg. Von Daher dachte ich fragsch den Oberschwabe ChatGPT was der dazu meint.

Das Erste Rezept gestern war dann schonmal Recht ordentlich.

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Schwäbischer Hefezopf – Meisterrezept (ohne Übernachtgare, mit Falttechnik)

Backen, Schwäbisch, Süßes Gebäck
Gesamtzeit: 2,5 Stunden

Beschreibung:
Butterzarter, feinporiger Hefezopf nach schwäbischer Bäckertradition – mit wenig Hefe, zwei Eigelben und Falttechnik für maximale Fluffigkeit.

Zutaten:
500 g Weizenmehl Type 550
250 ml lauwarme Milch (30–35 °C)
60 g Zucker (bis 80 g möglich)
1 TL Salz (ca. 6 g)
20 g frische Hefe
2 Eigelb + 1 ganzes Ei
80 g weiche Butter (Raumtemperatur)
etwas Zitronenschale (Bio)
1 Päckchen Vanillezucker oder etwas Vanillepaste (optional)
Zum Bestreichen: 1 Eigelb + 1 EL Milch
Nach Wunsch: Mandelblättchen oder Hagelzucker

Zubereitung:
1. Vorteig (10–15 min): 100 ml lauwarme Milch mit 1 TL Zucker, der Hefe und 2 EL Mehl verrühren. Abgedeckt 10–15 min stehen lassen, bis Bläschen sichtbar sind.
2. Hauptteig: Restliche Milch, Zucker, Salz, Eier, Eigelb, Butter, Zitronenschale, Vanille und Vorteig mischen. Mehl portionsweise zugeben und 10–12 min kräftig kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist (Fenstertest).
3. Erste Gare (mit Falttechnik): Teig in eine geölte Schüssel geben und abdecken. Insgesamt ca. 75 min bei 28–30 °C gehen lassen. Nach 35–40 min den Teig auf eine leicht bemehlte Fläche geben, flachdrücken und von allen vier Seiten (oben, unten, rechts, links) zur Mitte falten. Umdrehen (glatte Seite oben) und weitere 35–40 min gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
4. Formen & zweite Gare: Teig kurz entgasen, in 3 gleich große Stücke teilen, zu Strängen rollen (je ca. 40 cm) und locker flechten. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Abdecken und 30–40 min gehen lassen, bis der Zopf sichtbar aufgegangen ist.
5. Bestreichen & Backen: Mit Eigelb-Milch-Mischung bestreichen und nach Wunsch mit Mandelblättchen oder Hagelzucker bestreuen. Bei 175 °C Ober-/Unterhitze 30–35 min backen (ggf. gegen Ende mit Alufolie abdecken). Nach dem Backen leicht abkühlen lassen und mit einem Küchentuch abdecken, damit die Kruste weich bleibt.

Notizen:
Tipp: Der Zopf bleibt zart und saftig, wenn du ihn nach dem Abkühlen in ein Tuch wickelst. — Teddy sagt: „A gscheiter Zopf braucht kei Stress – bloß Händ, Herz und a bissle Luft.“

Quelle: Teddy’s schwäbische Meisterbäckerei




Nacher neuer Versuch mit weniger Hefe, dafür mit Übernachtgare 17 Std im Kühlschrank. Und die Butter wird erst paar Minuten später in den Teig geknetet. In der Hoffnung so eine faserige Strucktur zu erhalten.

Heute geht’s dann so weiter …
 
… weiter gehts nacher so.


Schwäbischer Hefezopf mit Cranberries – 17h Übernachtgare (Start 19 Uhr)

Backen, Schwäbisch, Süßes Gebäck, Übernachtgare
Gesamtzeit: ca. 19 Stunden (inkl. Ruhezeiten)

Beschreibung:
Ein aromatischer, butterzarter Hefezopf mit 1 Ei und 2 Eigelben im Teig, 17 Stunden Übernachtgare, Falttechnik und Cranberries für eine fruchtige Note.

Zutaten:
500 g Weizenmehl Type 550
250 ml lauwarme Milch (ca. 30 °C)
60–70 g Zucker (nach Geschmack)
1 TL Salz (ca. 6 g)
8 g frische Hefe
1 ganzes Ei + 2 Eigelb (für den Teig)
1 Eigelb + 1 EL Milch (zum Bestreichen)
80 g weiche Butter (Raumtemperatur)
etwas Zitronenschale (Bio)
1 Päckchen Vanillezucker oder etwas Vanillepaste (optional)
100 g getrocknete Cranberries (in Milch oder Rum eingeweicht, dann leicht bemehlt)
Nach Wunsch: Mandelblättchen oder Hagelzucker zur Deko

Zubereitung:
19:00 Uhr
– Vorteig: 100 ml lauwarme Milch mit 1 TL Zucker, Hefe und 2 EL Mehl verrühren. Abgedeckt 10–15 min stehen lassen, bis Bläschen sichtbar sind.
Parallel: Cranberries in 2–3 EL warmer Milch oder Rum einweichen (ca. 15 min), abtropfen und leicht mit Mehl bestäuben.
19:15 Uhr
– Hauptteig: Vorteig mit restlicher Milch, Zucker, Salz, Ei, Eigelben, Zitronenschale und Vanille mischen. Mehl portionsweise zufügen. 10–12 min kräftig kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist (Fenstertest).
Nach 4 Minuten Knetzeit die weiche Butter hinzufügen. Nach etwa 8 Minuten Knetzeit die vorbereiteten Cranberries bei niedriger Stufe unterarbeiten, bis sie gleichmäßig verteilt sind.
19:30 Uhr
– Erste Gare: Teig in geölte Schüssel geben, abdecken und 60 min bei 28–30 °C ruhen lassen.
19:45 Uhr
– Falten: Teig auf leicht bemehlte Fläche geben, flachdrücken, dann von oben, unten, rechts, links zur Mitte falten. Umdrehen (glatte Seite oben) und zurück in die Schüssel legen.
20:30 Uhr
– Kaltgare: Schüssel luftdicht abdecken und bei 5 °C in den Kühlschrank stellen. 17 Stunden langsam reifen lassen (bis ca. 13:30 Uhr am Folgetag).
Nächster Tag 13:30 Uhr
– Akklimatisieren: Teig aus dem Kühlschrank nehmen und 30–45 min bei Raumtemperatur stehen lassen, bis er geschmeidig ist.
14:15 Uhr
– Formen: Teig leicht entgasen, in 3 gleich große Stücke teilen, zu Strängen (je ca. 40 cm) rollen und locker flechten. Auf ein Blech mit Backpapier legen.
14:30 Uhr
– Zweite Gare: Zopf abgedeckt 60–75 min bei Raumtemperatur gehen lassen, bis sich das Volumen fast verdoppelt hat. Fingertest: Druckstelle federt langsam zurück.
15:45 Uhr
– Backen: Zopf mit Eigelb-Milch-Mischung bestreichen, nach Wunsch mit Mandelblättchen oder Hagelzucker bestreuen. Bei 175 °C Ober-/Unterhitze 30–35 min backen. Nach 25 min prüfen, ggf. mit Alufolie abdecken.
Nach dem Backen 10 min abkühlen lassen und mit einem Tuch abdecken, damit die Kruste weich bleibt.

Notizen:
Die Cranberries bringen fruchtige Frische und einen feinen Farbkontrast. Durch die 17 Stunden Kaltgare entwickelt der Teig ein intensives Butteraroma und bleibt außergewöhnlich saftig. — Teddy sagt: „Cranberries und Geduld – des isch die Kombi, wo dr Zopf lernt, was wahre Reife isch.“

Quelle: Teddy’s schwäbische Meisterbäckerei
 
Ich bin gespannt, der erste sieht schon mal super aus schön Flaumig
 
...was gibt's noch zu verbessern?? Sieht doch schon toll aus...
Bin gespannt, wie sich die Kühlgare bemerkbar macht.... :thumb2:
 
Schöner Zopf, den würde ich gleich verputzen, sieht toll aus. :thumb2:
 
Sieht doch schon gut aus👍
Mein Rezept ist ähnlich wie Dein Erstes.
Ich tue mich mit dem „faserig „ etwas schwer😉
 
Und die Butter wird erst paar Minuten später in den Teig geknetet. In der Hoffnung so eine faserige Strucktur zu erhalten.
auf jeden Fall die weiche Butter (Raumtemperatur) portionsweise in den vollständig ausgekneteten Teig einarbeiten. Immer erst dann ein Stück nachgeben, wenn der Teig das vorherige vollständig aufgenommen hat.
 
auf jeden Fall die weiche Butter (Raumtemperatur) portionsweise in den vollständig ausgekneteten Teig einarbeiten. Immer erst dann ein Stück nachgeben, wenn der Teig das vorherige vollständig aufgenommen hat.
Jetzt hab ich alles auf einmal reingehauen nach dem auskneten.
Egal😂 Brauch ja nen Grund einen weiteren zu backen.
Der jetzige Teig back ich Morgen im normalen Backofen. Wenn das soweit überzeugt, dann wird der nächste Versuch im Steinbackofen gemacht. Mit geringerer Unterhitze im Vergleich zur Oberhitze. Da muss ich aber dann nochmal nachschauen mit den Temperaturen.
 
Weiter geht die wilde Fahrt.

17 Std im Kühlschrank sind um

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Aus 1 mach 3

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Diesmal hab ich die Stränge nur gezogen und nicht gewerggelt. So hat’s schon die Uroma gemacht.

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Jetzt darf der Zopf noch bissle Ruhen und dann geht’s in den Ofen.
 
Heute Abend neuer Versuch.
Rezept wird etwas angepasst. Mehr Zucker, mehr Zitrone, Schuss Rum und mehr Vanille. So wurde es mir gestern bei ner Verkostung gesagt, dass ich da noch bissle was anpassen kann.

Hatte ich erwähnt, dass ich eigentlich gar kein Hefezopf mag 😂
 
Weiter geht’s. Meine Frau erklärt mich langsam für verrückt. Aber egal.
Heute mal anderes 550er Mehl gekauft. War anders beim kneten in der Maschine.
Aber die trockene Cranberries (soft) lassen sich nicht wirklich ordentlich mit dem Teig vermischen. Auch mehlieren hat nichts gebracht. Die haben irgendwie eine „fettige“ Oberfläche. Aber mit Rosinen kann man mich jagen.
Statt Zitronenschale frisch gab es eine Packung von so getrokneter Zitronenschale in den Teig.
Und eigentlich wollt ich noch etwas Honig hinzufügen, aber man braucht ja noch Optionen für weitere Testversuche😂

Das ist jedenfalls das zur Zeit Aktuelle Rezept von ChatGPT und mir.

Schwäbischer Hefezopf – 17h Übernachtgare mit Cranberries, Rum, Vanille & Zitronenschale

Backen, Schwäbisch, Süßes Gebäck, Übernachtgare
Gesamtzeit: ca. 19 Stunden (inkl. Gare)

Beschreibung:
Edler, feinporiger Hefezopf mit Cranberries, Rum, Vanille und Zitronenschale. Durch 17 Stunden Übernachtgare und das späte Unterkneten der Butter entsteht eine seidige, aromatische Krume.

Zutaten:
500 g Weizenmehl Type 550
250 ml lauwarme Milch (30–35 °C)
80 g Zucker
1 TL Salz (6 g)
8 g frische Hefe
1 ganzes Ei + 2 Eigelb
80 g weiche Butter (stückchenweise am Ende einkneten)
1 TL Vanillepaste
Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
1 EL Rum (ca. 15 ml)
100 g getrocknete Cranberries (in 2 EL Milch + 1 EL Rum eingeweicht)
1 Eigelb + 1 EL Milch (zum Bestreichen)
Mandelblättchen oder Hagelzucker (optional zur Deko)

Zubereitung:
1. Vorbereitung (18:45 Uhr): Cranberries in 2 EL Milch + 1 EL Rum ca. 15 Minuten einweichen. Danach abtropfen und leicht mit Mehl bestäuben. Zitronenschale abreiben und mit Vanillepaste verrühren.
2. Vorteig (19:00 Uhr): 100 ml Milch, 1 TL Zucker, Hefe und 2 EL Mehl verrühren. 10–15 Minuten stehen lassen, bis Bläschen sichtbar sind.
3. Hauptteig (19:15 Uhr): Restliche Milch, Zucker, Salz, Ei, 2 Eigelb, Vanille-Zitronen-Mischung, Rum und Vorteig in eine Schüssel geben. Mehl portionsweise zugeben und 8 Minuten kneten, bis ein elastischer Teig entsteht.
4. Butter-Einarbeitung (19:25 Uhr): Weiche Butter stückchenweise unterkneten, bis sie vollständig eingearbeitet ist und der Teig seidig glänzt.
5. Cranberries hinzufügen (19:30 Uhr): Eingeweichte Cranberries bei niedriger Knetgeschwindigkeit gleichmäßig unterarbeiten.
6. Erste Gare (19:30–20:30 Uhr): Teig in geölte Schüssel geben, abdecken. Nach 20 Minuten einmal falten (oben, unten, rechts, links), dann weiter ruhen lassen bis 20:30 Uhr.
7. Übernachtgare (20:30–13:30 Uhr): Schüssel luftdicht abdecken und für 17 Stunden in den Kühlschrank stellen (ca. 5 °C).
8. Akklimatisieren (13:30–14:15 Uhr): Teig aus dem Kühlschrank holen, 45 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, bis er weich und geschmeidig ist.
9. Formen (14:15 Uhr): Teig leicht entgasen, in 3 gleiche Teile teilen, zu Strängen (je ca. 40 cm) rollen, locker flechten und auf Backpapier legen.
10. Zweite Gare (14:30–15:30 Uhr): Abgedeckt 60–75 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen, bis der Teig sichtbar aufgegangen ist.
11. Backen (15:30 Uhr): Mit Eigelb-Milch-Mischung bestreichen, nach Wunsch mit Mandelblättchen oder Hagelzucker bestreuen. 30–35 Minuten bei 175 °C Ober-/Unterhitze backen. Nach 25 Minuten prüfen und ggf. mit Folie abdecken. Nach dem Backen 10 Minuten ruhen lassen und mit einem Tuch abdecken.

Notizen:
Durch das späte Einarbeiten der Butter wird der Teig besonders fein und elastisch. Der Rum verfliegt beim Backen und hinterlässt ein warmes, rundes Aroma. — Teddy sagt: „Zitron’ fürs Herz, Rum für d’Seel – und a Zopf, der lacht, wenn er aus’m Ofen kimmt.“

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Weitere Gedanken für weitere Versuche:
- vom 550er Mehl 20% mit Manitoba Mehl ersetzen
- Backtemperatur Anfangs 185 Grad und dann 170 Grad Ober-/Unterhitze
- Zuckermenge Reduzieren und dafür etwas Honig reinpacken
- Vorteig am Tag davor ansetzen
 
Weiter geht’s

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Flechten so lala. Und die Cranberries wollen nicht wirklich im Teig bleiben.
 
Und die Cranberries wollen nicht wirklich im Teig bleiben.
Bei Rosinen hilft kurz in verquirltes Eigelb einlegen oder tiefgekühlt..-....dann verbinden die sich besser mit dem Teig...ob das für Kranbeeen auch gilt ??
🤷‍♂️
Versuch macht kluch...
 
Der Vater einer Ex von mir hatte eine Bäckerei am Rande Schwabens. Der meinte zu mir, als ich ihn fragte, wie er den Hefezopf so langfasrig bekomme, dass das "Geheimnis" Schweineschmalz im Teig sei. Ich hatte das damals nicht weiter hinterfragt aber jedes mal wenn meine Mama wieder so einen krümeligen Hefezopf gemacht hat (ganz frisch war der ja super lecker), fiel mir das wieder ein. Vielleicht findest ja den ultimativen Tipp dadurch im Netz....ich nehme bei Erfolg das Rezept gerne ;-)
 
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