In Frankreich ist das Nudelrisotto ja wohl absolut "in", seit Alain Ducasse ein Kochbuch darüber und gleich den Topf (170 lächerliche Euro bei Alessi
) dazu herausgebracht hat. Viele Koch-Blogger haben es in letzter Zeit nachgemacht und waren überwiegend euphorisiert – in Italien gibt es das Ganze wohl auch schon länger (wen wundert’s?)
Wie auch immer, heute wollte ich das endlich mal ausprobieren:
Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen (ein normaler Topf oder eine Sauteuse tun’s natürlich, es muss wahrhaftig nicht der Alessi sein...)
Dann kommen die Nudeln dazu, ich hatte Mini Pipe Rigate, es geht wohl alles in Richtung Penne, Risoni oder so, es müssen ja nicht Spaghetti sein. Die werden mitgedünstet, bis sie überall von Olivenöl überzogen sind...
... und werden dann mit Weißwein abgelöscht.
Ab jetzt heißt es immer wieder : rühren. Sobald eine Paprika geschnitten ist: rühren. Wenn ein bisschen Weißkohl geschnippelt ist: rühren. Wenn der Wein verkocht bzw. aufgesogen ist, geht’s weiter wie bei einem klassischen Risotto: immer wieder eine Schöpfkelle angewärmten Geflügelfond angießen (ich hatte insgesamt gut die doppelte Menge wie Pasta) und – Ihr wisst es schon: rühren.
Derweil kann man das bereits geschnippelte Gemüse anbraten...
...und mit weißen Bohnenkernen, Kräutern, Chili etc. mischen und warm werden lassen.
Dazwischen : rühren....
Das Pastasotto ist nach ca. 25 Minuten fertig...
Die Kinder kriegen’s einfach nur mit ihrem geliebten Ziegenfrischkäse gemischt:
...und wir mit den Bohnen und einem Klacks leckerer Knoblauch-Schmand-Sauce:
Fazit: macht’s nach – das ist ein neuer Geschmack. Wir waren alle(!) begeistert – cremig und glänzend, schmelzend mit einem ganz leichten Biss, würzig und wunderbar. Und die Variationsmöglichkeiten sind wie bei Pasta und bei Risotto nahezu unbegrenzt...
Euch allen eine schöne Woche
) dazu herausgebracht hat. Viele Koch-Blogger haben es in letzter Zeit nachgemacht und waren überwiegend euphorisiert – in Italien gibt es das Ganze wohl auch schon länger (wen wundert’s?)Wie auch immer, heute wollte ich das endlich mal ausprobieren:
Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen (ein normaler Topf oder eine Sauteuse tun’s natürlich, es muss wahrhaftig nicht der Alessi sein...)
Dann kommen die Nudeln dazu, ich hatte Mini Pipe Rigate, es geht wohl alles in Richtung Penne, Risoni oder so, es müssen ja nicht Spaghetti sein. Die werden mitgedünstet, bis sie überall von Olivenöl überzogen sind...
... und werden dann mit Weißwein abgelöscht.
Ab jetzt heißt es immer wieder : rühren. Sobald eine Paprika geschnitten ist: rühren. Wenn ein bisschen Weißkohl geschnippelt ist: rühren. Wenn der Wein verkocht bzw. aufgesogen ist, geht’s weiter wie bei einem klassischen Risotto: immer wieder eine Schöpfkelle angewärmten Geflügelfond angießen (ich hatte insgesamt gut die doppelte Menge wie Pasta) und – Ihr wisst es schon: rühren.
Derweil kann man das bereits geschnippelte Gemüse anbraten...
...und mit weißen Bohnenkernen, Kräutern, Chili etc. mischen und warm werden lassen.
Dazwischen : rühren....
Das Pastasotto ist nach ca. 25 Minuten fertig...
Die Kinder kriegen’s einfach nur mit ihrem geliebten Ziegenfrischkäse gemischt:
...und wir mit den Bohnen und einem Klacks leckerer Knoblauch-Schmand-Sauce:
Fazit: macht’s nach – das ist ein neuer Geschmack. Wir waren alle(!) begeistert – cremig und glänzend, schmelzend mit einem ganz leichten Biss, würzig und wunderbar. Und die Variationsmöglichkeiten sind wie bei Pasta und bei Risotto nahezu unbegrenzt...
Euch allen eine schöne Woche



Das sind immer diese Rezepte, wo man sich in den Allerwertsten beißen könnte, daß man nicht selbst drauf gekommen ist....
Ist ja eigentlich so was Simples.
