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BBQ auf dem 67er Weber und seinen Brüdern

MB2211

Grillkönig
10+ Jahre im GSV
Hallo Zusammen,
der 67" Weber Master Touch, den ich letzten Herbst auf Kleinanzeigen nach längerer Suche gefunden habe, entwickelt sich immer mehr zu meinem Lieblingsgrill für Low & Slow bzw. BBQ.
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Ab sofort sammle ich meine Gerichte und Erfahrungen zu meinen Kugeln und Zubehör hier in diesem Thread.
Einerseits habe ich es dann kompakt für mich zusammen gefasst. Andererseits, finde ich einfach Spaß daran, den Kugelgrill, als günstiges und universelles Sportgerät, hochzuhalten.
Sonntags habe ich die Zeit und Muße für Longjobs, anstatt wie unter der Woche schnell auf Gasi oder Kugel, mit Flachgrillen die Familie satt zu kriegen.

Ich möchte Euch gerne bei meinen Erfolgen und Mißerfolgen mitnehmen, auch mit dem Ziel, wieder mehr Einsteiger für das ursprüngliche "Backyard Barbecue", mit Feuer & Rauch zu begeistern.

Für Kommentare, Kritik, Tipps und Hinweise von Euch, bin ich jetzt schon dankbar!

Schönen Sonntag und Grüße

Markus

Heute geht es mit Ribs vom Wildschwein los, die ich über einen Geschäftspartner bekommen habe.
Später mehr ...
 
Ich bin gespannt und nehme schonmal auf der Bank Platz🍺
 
So, wer gackert muss auch ein Ei legen!😁

Der erste Beitrag und gleich ein Fail! Eine trockene Bauchlandung, sozusagen.

Also von vorne:
Gestern habe ich 2 Rippen vom Wildschwein aus dem Eis geholt. Ich wollte unbedingt Ribs machen, die meine Frau, die sonst kein Schwein essen möchte, mitessen würde.

Heute Morgen waren die Ribs aufgetaut und es wurde festgestellt, dass der freundliche Jäger die Ribs sorgfältig zu einem handlichen Paket gewickelt hat.
Ausgewickelt keine Chance die auf der großen Kugel komplett unterzubringen.
Nach dem Auspacken:
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Die Ribs wurden dann pariert und ca. 1,5 kg für Gyros weg geschnippelt.
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Gewürzt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch- und Zwiebelgranulat.
Der Platz hat dann gerade so gereicht.
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Das Setup mit dem Slow N Sear und Briketts lief dann stabil, zwischen 100 und 120 Grad.
Nach 3 Stunden war eine schöne Kruste entstanden, die Ribs waren bei 70 Grad angekommen.
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Hier habe ich dann die falsche Entscheidung getroffen und die Ribs in Butcherpaper gepackt. Eigentlich wollte ich Alufolie nehmen, da ich die herrliche Kruste bewahren wollte, hab ich's leider nicht getan!

Weitere 2,5 Stunden waren 90 Grad+ erreicht. Ich habe die Ribs dann noch 45 Minuten eingepackt stehen lassen.

Das Ergebnis sah eigentlich nicht schlecht aus, schöne Farbe und Kruste, Rauchring, aber leider furztrocken und zäh!

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Gegessen haben wir trotzdem tapfer davon. Etwas über die Hälfte ist übrig geblieben, die dämpfe ich gerade bei 150 Grad im Backofen.
Dann werden die schon weich, irgendwie!

Mein Fazit ist, dass Wildschwein super gut schmeckt, nicht vergleichbar mit anderem Schweinefleisch! Da es aber sehr fettarm ist, eignen sich die Rippen nicht für meine gewählte Vorgehensweise.
Egal, wieder was gelernt! "Only bad Barbecue leads to good Barbecue!".
Habe ja noch den Gyros und eine Keule zum weiter testen.
Das Filet letzte Woche war jedenfalls 1A.

Ach so, der Grill mit dem Slow N Sear, lief problemlos im gewünschten Temperaturbereich. Das ist mittlerweile ein echter "No Brainer" geworden.

Schönen Abend

Grüße

Markus
 
Smoky BBQ-Chicken, saftig, würzig und rauchig. Dazu gab es Tomatensalat und eine Reispfanne mit Baked-Beans und Gemüse.
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Hatte zwei Maishühner vom Aldi.
Am Vormittag habe ich diese zerlegt.
Gerubbt wurde auch unter der Haut mit einer Mischung aus Metro Barbecue-Gewürz, Salz, Paprika Edelsüß und schwarzem geschrotetem Pfeffer.
Dann ging das Huhn nochmals in die Kühlung.
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Die Kugel wurde auf 120-135 Grad eingeregelt, wie immer mit SNS und Wlanthermo. Etwas Kirschholz dazu und dann lag das Huhn ca. 1,5 Stunden im Rauch. Kerntemperatur 75 Grad waren erreicht und sogar die Haut war knusprig, trotz niedriger Temperatur in der Kugel.
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Allen hat's geschmeckt, war dann aber doch ein wenig zuviel für drei Leute.
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Wünsche Euch einen schönen Abend und danke für's reinschauen.

Markus
 
Schöner Bericht :thumb2:
Ein Versuch darf auch mal fehlschlagen !!

Ich habe auch eine 67er Kugel von Weber. Meist reicht mir zwar die Kleinere, aber mit der Großen arbeitet es sich genauso entspannt. Den SnS Einsatz möchte ich auch nicht missen, nur ein Drehspieß fehlt mir noch !
 
So, wer gackert muss auch ein Ei legen!😁

Der erste Beitrag und gleich ein Fail! Eine trockene Bauchlandung, sozusagen.

Also von vorne:
Gestern habe ich 2 Rippen vom Wildschwein aus dem Eis geholt. Ich wollte unbedingt Ribs machen, die meine Frau, die sonst kein Schwein essen möchte, mitessen würde.

Heute Morgen waren die Ribs aufgetaut und es wurde festgestellt, dass der freundliche Jäger die Ribs sorgfältig zu einem handlichen Paket gewickelt hat.
Ausgewickelt keine Chance die auf der großen Kugel komplett unterzubringen.
Nach dem Auspacken:
Anhang anzeigen 3706697
Die Ribs wurden dann pariert und ca. 1,5 kg für Gyros weg geschnippelt.
Anhang anzeigen 3706699
Gewürzt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch- und Zwiebelgranulat.
Der Platz hat dann gerade so gereicht.
Anhang anzeigen 3706700
Das Setup mit dem Slow N Sear und Briketts lief dann stabil, zwischen 100 und 120 Grad.
Nach 3 Stunden war eine schöne Kruste entstanden, die Ribs waren bei 70 Grad angekommen.
Anhang anzeigen 3706704
Hier habe ich dann die falsche Entscheidung getroffen und die Ribs in Butcherpaper gepackt. Eigentlich wollte ich Alufolie nehmen, da ich die herrliche Kruste bewahren wollte, hab ich's leider nicht getan!

Weitere 2,5 Stunden waren 90 Grad+ erreicht. Ich habe die Ribs dann noch 45 Minuten eingepackt stehen lassen.

Das Ergebnis sah eigentlich nicht schlecht aus, schöne Farbe und Kruste, Rauchring, aber leider furztrocken und zäh!

Anhang anzeigen 3706705Anhang anzeigen 3706706Anhang anzeigen 3706707Anhang anzeigen 3706709Anhang anzeigen 3706710
Gegessen haben wir trotzdem tapfer davon. Etwas über die Hälfte ist übrig geblieben, die dämpfe ich gerade bei 150 Grad im Backofen.
Dann werden die schon weich, irgendwie!

Mein Fazit ist, dass Wildschwein super gut schmeckt, nicht vergleichbar mit anderem Schweinefleisch! Da es aber sehr fettarm ist, eignen sich die Rippen nicht für meine gewählte Vorgehensweise.
Egal, wieder was gelernt! "Only bad Barbecue leads to good Barbecue!".
Habe ja noch den Gyros und eine Keule zum weiter testen.
Das Filet letzte Woche war jedenfalls 1A.

Ach so, der Grill mit dem Slow N Sear, lief problemlos im gewünschten Temperaturbereich. Das ist mittlerweile ein echter "No Brainer" geworden.

Schönen Abend

Grüße

Markus
schade, Markus :(

aber, trotzdem toll, daß Du deine Erfahrung mit uns teilst ;)

und, wie Du schreibst, aussehen, tun die Rippen mega :mosh:
 
Smoky BBQ-Chicken, saftig, würzig und rauchig. Dazu gab es Tomatensalat und eine Reispfanne mit Baked-Beans und Gemüse.
Anhang anzeigen 3716351
Hatte zwei Maishühner vom Aldi.
Am Vormittag habe ich diese zerlegt.
Gerubbt wurde auch unter der Haut mit einer Mischung aus Metro Barbecue-Gewürz, Salz, Paprika Edelsüß und schwarzem geschrotetem Pfeffer.
Dann ging das Huhn nochmals in die Kühlung.
Anhang anzeigen 3716354
Die Kugel wurde auf 120-135 Grad eingeregelt, wie immer mit SNS und Wlanthermo. Etwas Kirschholz dazu und dann lag das Huhn ca. 1,5 Stunden im Rauch. Kerntemperatur 75 Grad waren erreicht und sogar die Haut war knusprig, trotz niedriger Temperatur in der Kugel.
Anhang anzeigen 3716357
Allen hat's geschmeckt, war dann aber doch ein wenig zuviel für drei Leute.
Anhang anzeigen 3716358Anhang anzeigen 3716359
Wünsche Euch einen schönen Abend und danke für's reinschauen.

Markus
oh ja, das sieht mega aus :mosh:

war sicher ein Knaller, auch, mit den leckeren Beilagen :messer:

war dann aber doch ein wenig zuviel für drei Leute
aber das, das vertseh ich nicht ::???::
würd bei mir, niiiie passieren :hammer:
:anstoޥn:
 
Flach ist auch Mal super!
Lammkoteletts vom TdV mit Beilagen, roter Coleslaw, Buschbohnen-Salat, türkischem Karottensalat und Paprikas.
Tsikitsaki 😁 darf natürlich nicht fehlen zu Lamm vom Grill.

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Sportgeräte waren der 67 er mit Slow N' Sear und Holzkohle als Brennstoff.
Direkt angeknuspert und mit der zweiten Ladung rotiert. Zum Schluss 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.

War ein leckerer Vorgeschmack auf Antalya nächste Woche!

Grüße

Markus
 
Gutes neues "Low & Slow" Jahr zusammen!
Nach einer mehrmonatigen BBQ-Blockade wollte ich endlich wieder was leckeres von der Kugel zubereiten.
Ich habe erstmals bei Click and Grill zwei St. Louis Ribs vom Deutschen Landschwein bestellt. Brutto je 1,75 kg waren nach dem Parieren noch ca. 1,25 kg je Leiter übrig.
Habe jetzt 1 kg Fett über.
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Eine Leiter mit Salz und Pfeffer, die andere mit All American Ribs von Royal Spice und Bacon Honey von Meatchurch gewürzt.
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Punkt 12 ging's auf den 67er und soll da jetzt 3-4 Stunden bei 120-140 Grad Rauch abkriegen.
Dann entscheide ich, wie ich weiter mache, auch weil für später Schnee und Regen angesagt sind.
Einpacken oder einfach weiterlaufen lassen. Zum Schluss kommt noch bisschen BBQ-Sauce drauf.
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Nach 2 Stunden,
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Nach 4 Stunden,
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In einer Stunde kommt BBQ-Sauce verdünnt mit etwas Apfelessig drauf.
Erst Rückseite und dann Oben.
Gegen 18:00, nach 6 Stunden sollten die Ribs fertig sein.

Die Temperatur läuft stabil zwischen 120 und 130 Grad. Inzwischen schneit es und ich habe mich in den Pavillon verlegt.
 
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Nach dem Saucen habe ich die Ribs in Folie gepackt und ruhen lassen.
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In der Zwischenzeit für die Göga Lammkoteletts, weil sie kein Schwein mag auf dem 57 er zubereitet.
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Im Schnee grillen hat auch seine Reize, vor allem in Schlappen 😉
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Nach dem Motto, "Happy wife happy life"!

Die Ribs waren dann auch soweit, die Kinder konnten es kaum noch erwarten, dass die Anschnittbilder fertig waren.
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Die nur mit Salz und Pfeffer gerubbten waren ganz klar Favorit!
Vielleicht hätte eine halbe Stunde weniger auch gepasst, wären saftiger gewesen.
Aber der Biß war perfekt "Clean Bite", wie die Tuber gerne sagen.

Danke für's reinschauen und schönen Rest-Sonntag!
Grüße
Markus
 
Pulled Putenkeule stand bei mir am Sonntag auf der Liste.
Erstens weil ich seit ein paar Wochen immer im Aldi dran vorbei komme, scheint neu im Programm zu sein. Und zweitens, weil meine Gattin kein Schwein essen kann, darf, mag, möchte.

Ach ja, ich habe 2 Keulen je 2,5 kg gekauft, war mir nicht sicher, wie viel netto Fleisch nach entbeinen und der Zubereitung bleibt.

Die Keulen habe ich komplett entbeint und gehäutet, um die Garzeit zu verkürzen und die Haut wird bei Low & Slow auch nicht so wirklich kross.
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Gewürzt mit Salz und Pulled Pork Mischung von Royal Spice, gingen die Keulen auf die Kugel. 3-4 Stunden bei 110-130 Grad lief das dann ganz stabil.
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Dann noch bei 140-160 Grad für 1-2 Stunden in der GN Form, dicht mit Folie abgedeckt gedämpft. Etwas BBQ-Sauce, Apfelessig und Brühe von den Knochen dabei.
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Nach insgesamt 6 Stunden war das Fleisch weich und wurde dann, nach 45 Minuten Ruhen gepullt. Zum aufpeppen habe ich etwas Brühe, BBQ-SAUCE und Fett von der ausgelassenen Haut mit gepullt und schwarzen Pfeffer drüber gegeben.

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Mit Cole-Slaw auf Laugen-Brioche haben wir's uns dann schmecken lassen.
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Fazit:
Schmeckt anders, aber für mich fast besser als die Variante aus Schwein!
Unterkeulen zu entbeinen ist aufgrund der vielen Federknochen echt viel Arbeit, weshalb ich nächstes Mal nur die Oberkeule nehmen werde.

Danke für's reinschauen

Grüße

Markus
 
Pulled Putenkeule stand bei mir am Sonntag auf der Liste.
Erstens weil ich seit ein paar Wochen immer im Aldi dran vorbei komme, scheint neu im Programm zu sein. Und zweitens, weil meine Gattin kein Schwein essen kann, darf, mag, möchte.

Ach ja, ich habe 2 Keulen je 2,5 kg gekauft, war mir nicht sicher, wie viel netto Fleisch nach entbeinen und der Zubereitung bleibt.

Die Keulen habe ich komplett entbeint und gehäutet, um die Garzeit zu verkürzen und die Haut wird bei Low & Slow auch nicht so wirklich kross.
Anhang anzeigen 3820350
Gewürzt mit Salz und Pulled Pork Mischung von Royal Spice, gingen die Keulen auf die Kugel. 3-4 Stunden bei 110-130 Grad lief das dann ganz stabil.
Anhang anzeigen 3820351Anhang anzeigen 3820352
Dann noch bei 140-160 Grad für 1-2 Stunden in der GN Form, dicht mit Folie abgedeckt gedämpft. Etwas BBQ-Sauce, Apfelessig und Brühe von den Knochen dabei.
Anhang anzeigen 3820365
Nach insgesamt 6 Stunden war das Fleisch weich und wurde dann, nach 45 Minuten Ruhen gepullt. Zum aufpeppen habe ich etwas Brühe, BBQ-SAUCE und Fett von der ausgelassenen Haut mit gepullt und schwarzen Pfeffer drüber gegeben.

Anhang anzeigen 3820367
Mit Cole-Slaw auf Laugen-Brioche haben wir's uns dann schmecken lassen.
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Fazit:
Schmeckt anders, aber für mich fast besser als die Variante aus Schwein!
Unterkeulen zu entbeinen ist aufgrund der vielen Federknochen echt viel Arbeit, weshalb ich nächstes Mal nur die Oberkeule nehmen werde.

Danke für's reinschauen

Grüße

Markus
Sieht doch gut aus die Menge an Fleisch. Muss ich auch mal probieren. Ich würde aber Haut und Knochen dran lassen und dann später abpulen. Müsste doch besser gehen als im rohen Zustand.

Gruß Dingo
 
Am Stück geht bestimmt auch, denke ich.
Ist dann halt mehr Puhlerei um die Federknochen, die werden vermutlich nicht weich.
Die Haut habe ich bewusst weggemacht, die ist zu dick, da geht wenig von Rauch oder Rub durch.
Wenn man die Keule brinen würde, kann die Haut vermutlich dran bleiben. Knusprig wird sie aber trotzdem nicht bei 130 Grad.
 
Hallo Markus,
schöne Thread.
Wenn ich mir das so bei dir anschaue, bekomme ich große Lust auch mal wieder was auf meinen Kugeln zu machen.
Ich nette auch einen 67er mein Eigen und habe lange nach ihm gesucht. Ich finde es immer wieder eine Bereicherung eine Kugel anzufeuern und zurück an meinen Anfängen erinnert zu werden🫠

Mach weiter so, ich bin dabei👌

Grüße aus Bawü
Michl
 
Danke Michl,
ja, vor allem die Long-Jobs mit den Kugeln, machen mir am meisten Spaß.
Den 67 habe ich auch lange gesucht, bis ich den quasi unbenutzten in einer Grillschule gefunden habe.
Grüße
Markus
auch aus BaWü
 
Hat ein wenig Überwindung gekostet, jetzt sitzt ein Thermometer genau am richtigen Platz.
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Ach ja, es gibt heute Maishähnchen ☺️
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