Hallo,
will mal allen, die technisch nicht so begabt sind um den Chari zu tunen, zeigen, dass man auch im Originalzustand im Chari durchaus Brot backen kann.
Tipp: Im dem Raiffeisen-Lager (zumindest in Baden) gibt es die Backmischungen "Schwarzwälder Landfrauen-Brot" und "Fitnessbrot". Beide sind sehr lecker und gehen stets gut auf, so dass man ein Brot mit schönen Poren bekommt. Nur noch Hefe und Wasser zugeben und gemütlich im lauwarmen Backofen klettern lassen:
Währenddessen einen AZK mit Hohlzkohle eben voll machen und durchglühen lassen, dann ab damit in die Hauptkammer des Chari. Noch ein bisschen warten, bis der Garraum so ca. 180 Grad Celsius erreicht hat, dann das Brot entweder auf einem Backpapier auf die Gussroste legen (noch besser, wenn vorhanden: auf den Spornrit-Stein, aber auch da Backpapier verwenden). Und wer das Brot - so wie ich - gern rauchig mag, wirft jetzt noch eine Handvoll Räucherchips auf die Glut:
Nach 45 bis 50 Minuten ist das Brot (oder zwei, je nach dem) fertig! Hörtest: mit den Fingerspitzen auf den Brotboden klopfen. Hört es sich hohl an, ist es auch tatsächlich fertig. Ist es unten noch zu weich, kann man es noch kurz über die Kohle schieben (ca. 3 - 5 Minuten). So sieht´s dann aus (das überschüssige Mehl kann man selbstverständlich mit einem Handfeger wegfegen):
will mal allen, die technisch nicht so begabt sind um den Chari zu tunen, zeigen, dass man auch im Originalzustand im Chari durchaus Brot backen kann.
Tipp: Im dem Raiffeisen-Lager (zumindest in Baden) gibt es die Backmischungen "Schwarzwälder Landfrauen-Brot" und "Fitnessbrot". Beide sind sehr lecker und gehen stets gut auf, so dass man ein Brot mit schönen Poren bekommt. Nur noch Hefe und Wasser zugeben und gemütlich im lauwarmen Backofen klettern lassen:
Währenddessen einen AZK mit Hohlzkohle eben voll machen und durchglühen lassen, dann ab damit in die Hauptkammer des Chari. Noch ein bisschen warten, bis der Garraum so ca. 180 Grad Celsius erreicht hat, dann das Brot entweder auf einem Backpapier auf die Gussroste legen (noch besser, wenn vorhanden: auf den Spornrit-Stein, aber auch da Backpapier verwenden). Und wer das Brot - so wie ich - gern rauchig mag, wirft jetzt noch eine Handvoll Räucherchips auf die Glut:
Nach 45 bis 50 Minuten ist das Brot (oder zwei, je nach dem) fertig! Hörtest: mit den Fingerspitzen auf den Brotboden klopfen. Hört es sich hohl an, ist es auch tatsächlich fertig. Ist es unten noch zu weich, kann man es noch kurz über die Kohle schieben (ca. 3 - 5 Minuten). So sieht´s dann aus (das überschüssige Mehl kann man selbstverständlich mit einem Handfeger wegfegen):
