Fischzuechter
Militanter Veganer
Aus Spiegel-Online:
Die teuerste Grillparty der Welt - Wildsau, Hirsch und Ente
Heute kommt George W. Bush zu seinem bisher längsten Deutschlandbesuch. Beim Grillen ohne Krawattenzwang will der US-Präsident von Angela Merkel Anekdoten aus der DDR hören.
Rund 50 handverlesene Gäste sind zum Grillabend mit Bush und Merkel im 30 Kilometer entfernten Trinwillershagen geladen.
Beim dritten Treffen von Merkel und Bush soll es vor allem um eine Vertiefung der persönlichen Basis gehen. Dann telefoniere es sich hinterher leichter, hieß es gestern in Berlin. Unbestrittenes Highlight ist daher der Grillabend, bei dem die Etikette "bewusst locker" gehalten werden sollen. So wie es als Ehre gilt, auf Bushs Ranch im texanischen Crawford eingeladen zu werden, soll die Landpartie im Wilden Osten eine besondere Freundschaftsgeste sein. Je rustikaler, desto vertrauensbildender, dieser Maxime der Staatsmänner folgt nun auch Merkel. Zum Essen gibt es eine 30 Kilo schwere Wildsau sowie gegrillten Hirsch und Ente.
Luftsprünge macht allerdings kaum ein Dörfler. "Bush brauchen wir nicht", sagt eine Rentnerin. Sogar der Gastwirt Olaf Micheel, der morgen Grillmeister spielen darf, ist auffällig zurückhaltend, wenn er über den prominenten Besuch spricht. Natürlich sei es eine "einmalige Chance" für das Dorf, das sich nun der ganzen Welt präsentieren könne. Er sagt aber auch: "Ich empfange unsere Kanzlerin und ihren Gast". Von der Kanzlerin spricht er dabei voller Anerkennung, "Frau Dr. Merkel" nennt er sie. Über Bush sagt Micheel wenig, nur so viel: Man müsse nicht mit allem einverstanden sein, um ihn zu empfangen.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,426270,00.html
Die teuerste Grillparty der Welt - Wildsau, Hirsch und Ente
Heute kommt George W. Bush zu seinem bisher längsten Deutschlandbesuch. Beim Grillen ohne Krawattenzwang will der US-Präsident von Angela Merkel Anekdoten aus der DDR hören.
Rund 50 handverlesene Gäste sind zum Grillabend mit Bush und Merkel im 30 Kilometer entfernten Trinwillershagen geladen.
Beim dritten Treffen von Merkel und Bush soll es vor allem um eine Vertiefung der persönlichen Basis gehen. Dann telefoniere es sich hinterher leichter, hieß es gestern in Berlin. Unbestrittenes Highlight ist daher der Grillabend, bei dem die Etikette "bewusst locker" gehalten werden sollen. So wie es als Ehre gilt, auf Bushs Ranch im texanischen Crawford eingeladen zu werden, soll die Landpartie im Wilden Osten eine besondere Freundschaftsgeste sein. Je rustikaler, desto vertrauensbildender, dieser Maxime der Staatsmänner folgt nun auch Merkel. Zum Essen gibt es eine 30 Kilo schwere Wildsau sowie gegrillten Hirsch und Ente.
Luftsprünge macht allerdings kaum ein Dörfler. "Bush brauchen wir nicht", sagt eine Rentnerin. Sogar der Gastwirt Olaf Micheel, der morgen Grillmeister spielen darf, ist auffällig zurückhaltend, wenn er über den prominenten Besuch spricht. Natürlich sei es eine "einmalige Chance" für das Dorf, das sich nun der ganzen Welt präsentieren könne. Er sagt aber auch: "Ich empfange unsere Kanzlerin und ihren Gast". Von der Kanzlerin spricht er dabei voller Anerkennung, "Frau Dr. Merkel" nennt er sie. Über Bush sagt Micheel wenig, nur so viel: Man müsse nicht mit allem einverstanden sein, um ihn zu empfangen.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,426270,00.html







