Hi,
seltsame Dinge passieren in den letzten Wochen in Gasihausen….
Es qualmt und riecht nach Kohlen, wo sonst nur ein leises Zischen der Gasflasche zu hören war.
Wo sonst das Klacken der Piezo-Zündung verriet : „Der Irre grillt schon wieder“, brennen auf einmal AZKs.
Statt Fleischgeruch und Marinadendampf liegt der Geruch von Räucherhölzern auf den umliegenden Gärten.
Was ist hier los ?
Die unglaubliche Antwort : Emma und Ted haben einen neuen Kohlegrill !
So könnte sie starten, die Geschichte von mir :
Und ihm :
Aber wir sind nicht das Märchen- und Romantikforum, sondern der GSV.
Und deshalb wird das hier keine Gutenachtgeschichte sondern ein Testbericht.
Es geht um den Frontier-Wassersmoker der Firma www.bbq-boss.de
Ein Gerät, das laut Werbung Grillen, Barbecuen und Räuchern in einer neuen Dimension
möglich macht.
Wer sich selbst die Messlatte so hoch legt, verdient es nicht anders ausgiebig getestet zu werden. Also ab dafür…..
Montage :
Die Einzelteile sind überschaubar und man schnallt sofort welches Teil wohin gehört.
Schraubenzieher und Maulschlüssel sind die einzigen erforderlichen Werkzeuge, die man
braucht um den Frontier zusammen zu bauen und den Schrauben und Muttern zu zeigen
wer der Boss ist
.
Die Aufbauanleitung ist zwar nur auf englisch, wird aber von leicht verständlichen Explosionszeichnungen begleitet. Einzig der Kohlekorb liegt nicht auf den Schrauben der Füsse auf, wie in der Anleitung beschrieben und es bleiben ein paar Unterlegscheiben und Dichtringe(?) übrig, die auch nicht im Heft erwähnt werden.
Ansonsten ist der Aufbau kein Problem und sollte in einer Stunde erledigt sein.
Hat man die 4 Segmente erstmal zusammen kann man sie mit Hilfe von je zwei Metallschnallen beliebig kombinieren.
Das ist neu und imho einzigartig auf dem Markt.
Man kann also :
Auf zwei Ebenen Smoken/BBQen
Auf einer dasselbe
Oder ihn als Direkt- bzw. Kugelgrill nutzen...
...in dem, siehe da...
...ein ganzer AZK nebst Kohlen Platz findet.
Das macht ihn supermobil für die kleine Vergrillung unterwegs.
Und mit dem Bild von der "Knutschkugel" (Zitat Emma) , kriegt ihr jede Göga zum Kauf
überredet.
Der Aufbau der Segmente ist einfach und schnell gemacht:
Erst das Bodenteil mit Kohlekorb...
...mit einem AZK Brekkies füllen.
Dann ein "Stack"=Segment aufclipsen.
Die Pfanne einhängen...
...und mit Wasser oder Sand füllen.
Und fertig ist der Gute. Man kann jetzt noch das zweite Stack aufsetzen, aber das hab ich
hier nicht gebraucht.
Nach Gusto kann man jetzt noch Chunks oder Chips bequem in die Glut werfen.
Und wenn Rauch und Temperatur stimmen, kann's losgehen.
Die Technischen Daten gibt's hier
Als Abdeckung ist die 47er von Weber für 10 Euro übrigens ideal...
Fazit :
Die Verarbeitung ist nicht die eines WSM, der Preis allerdings auch nicht.
Ich habe mit dem Frontier hervorragende Ergebnisse erzielt und es macht echt Spass damit
zu Grillen.
Er ist in der Lage 14 und mehr Stunden mit einem vollen Kohlekorb und Minion-Methode
Konstant 110°C zu halten. Also die ideale PP-Maschine.
Meine Ergebnisse werde ich, natürlich bebildert, folgen lassen.
seltsame Dinge passieren in den letzten Wochen in Gasihausen….
Es qualmt und riecht nach Kohlen, wo sonst nur ein leises Zischen der Gasflasche zu hören war.
Wo sonst das Klacken der Piezo-Zündung verriet : „Der Irre grillt schon wieder“, brennen auf einmal AZKs.
Statt Fleischgeruch und Marinadendampf liegt der Geruch von Räucherhölzern auf den umliegenden Gärten.
Was ist hier los ?
Die unglaubliche Antwort : Emma und Ted haben einen neuen Kohlegrill !
So könnte sie starten, die Geschichte von mir :
Und ihm :
Aber wir sind nicht das Märchen- und Romantikforum, sondern der GSV.
Und deshalb wird das hier keine Gutenachtgeschichte sondern ein Testbericht.
Es geht um den Frontier-Wassersmoker der Firma www.bbq-boss.de
Ein Gerät, das laut Werbung Grillen, Barbecuen und Räuchern in einer neuen Dimension
möglich macht.
Wer sich selbst die Messlatte so hoch legt, verdient es nicht anders ausgiebig getestet zu werden. Also ab dafür…..
Montage :
Die Einzelteile sind überschaubar und man schnallt sofort welches Teil wohin gehört.
Schraubenzieher und Maulschlüssel sind die einzigen erforderlichen Werkzeuge, die man
braucht um den Frontier zusammen zu bauen und den Schrauben und Muttern zu zeigen
wer der Boss ist
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Die Aufbauanleitung ist zwar nur auf englisch, wird aber von leicht verständlichen Explosionszeichnungen begleitet. Einzig der Kohlekorb liegt nicht auf den Schrauben der Füsse auf, wie in der Anleitung beschrieben und es bleiben ein paar Unterlegscheiben und Dichtringe(?) übrig, die auch nicht im Heft erwähnt werden.
Ansonsten ist der Aufbau kein Problem und sollte in einer Stunde erledigt sein.
Hat man die 4 Segmente erstmal zusammen kann man sie mit Hilfe von je zwei Metallschnallen beliebig kombinieren.
Das ist neu und imho einzigartig auf dem Markt.
Man kann also :
Auf zwei Ebenen Smoken/BBQen
Auf einer dasselbe
Oder ihn als Direkt- bzw. Kugelgrill nutzen...
...in dem, siehe da...
...ein ganzer AZK nebst Kohlen Platz findet.
Das macht ihn supermobil für die kleine Vergrillung unterwegs.
Und mit dem Bild von der "Knutschkugel" (Zitat Emma) , kriegt ihr jede Göga zum Kauf
überredet.
Der Aufbau der Segmente ist einfach und schnell gemacht:
Erst das Bodenteil mit Kohlekorb...
...mit einem AZK Brekkies füllen.
Dann ein "Stack"=Segment aufclipsen.
Die Pfanne einhängen...
...und mit Wasser oder Sand füllen.
Und fertig ist der Gute. Man kann jetzt noch das zweite Stack aufsetzen, aber das hab ich
hier nicht gebraucht.
Nach Gusto kann man jetzt noch Chunks oder Chips bequem in die Glut werfen.
Und wenn Rauch und Temperatur stimmen, kann's losgehen.
Die Technischen Daten gibt's hier
Als Abdeckung ist die 47er von Weber für 10 Euro übrigens ideal...
Fazit :
Die Verarbeitung ist nicht die eines WSM, der Preis allerdings auch nicht.
Ich habe mit dem Frontier hervorragende Ergebnisse erzielt und es macht echt Spass damit
zu Grillen.
Er ist in der Lage 14 und mehr Stunden mit einem vollen Kohlekorb und Minion-Methode
Konstant 110°C zu halten. Also die ideale PP-Maschine.
Meine Ergebnisse werde ich, natürlich bebildert, folgen lassen.
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