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Ein paar Gedanken zum Smokerbau

OP
OP
Stadtmensch

Stadtmensch

Grillkönig
:mornin:


so, nu' aber:





Was mache ich hier eigentlich, mitten in der Nacht? :patsch:

Ich gehe wieder pennen. :zzz:


:prost:

Gruß, Richie
 

Spangriller

Militanter Veganer
10+ Jahre im GSV
:kaffee: Na das sieht doch ganz gut aus!
Hi Hi,so geht es mir auch manchmal,wenn mir mal was nicht aus dem Kopf geht.
Nur ich mache eine Handzeichnung :lach: und lege mich dann anschließend Schlafen.

Denke mal es wird schon, genau so habe ich mir das mit der Welle gedacht :prost: .

Habe leider nicht so ein Schönes Prog.um sowas zu zeichnen!

Noch eine Möglichkeit(hatten wir auch noch nicht :hmmmm: )
:ks: Modus an.
Anstatt Gegengewichte zu verwenden oder einen Dämpfer kann man doch auch eine Feder nehmen.
Ähnlich die von einem Garagentor :roll: nur das die zu Stark sein wird.
Alternativ könte man die Feder auch nehmen von einem Bettkasten/Schlafcoutch.
Einfach die Drahtseile unter den Garraum führen und dort die Feder spannen!
Eventuell kann man sogar den Mechanismus eines Bettkastens übernehmen und direkt mit dem Hebel der Welle verbinden!
Vieleicht hat du ja sogar noch ein altes Bett rumstehen oder bald Sperrmüll,da findet man die Teile zu haufen!
:ks: aus.
Was hälst du von der Idee??? :prost:
Werde nachher mal nen Foto machen von so einem Gelenk.
 

shofmann000

Grillkönig
10+ Jahre im GSV
Warum die ganzen Hebel und Umlenkrollen für die Seile?

Mach doch eine Seiltrommel auf die Welle, wo das Seil aufgewickelt ist, und sich beim Öffnen der Klappe abrollt.
Dann brauchst Du auch keine 2 Gegengewichte. Du kannst das eine Gewicht dann so einstellen, dass die Klappe unten sicher zu bleibt, und oben auch sicher offen bleibt.

Grüße
Sven
 

DerBrucker

Grillkaiser
10+ Jahre im GSV
Ich würde mal in Betracht ziehen, dass man aussen die Scharniere mit einer Federvorlast
anbaut. Zur Not 3 oder 4 Scharniere und die Feder so vorspannen wie es angenehm ist.

Peter
 
OP
OP
Stadtmensch

Stadtmensch

Grillkönig
Viele Ideen um eine Klappe zu öffnen. :)

So eine mechanische Feder hat den Nachteil, daß sie mit der Zeit ermüdet.
Das Problem kennt jeder, der eine alte Luftpistole hat.
Diese Sorgen hat man mit 'ner Gasdruckfeder nicht.

Eine Seiltrommel auf der Welle müsste schon ca. Pit-Durchmesser haben, damit der Hebel lang genug ist um mit halbwegs vertretbarer Gegengewichtsmasse auszukommen.
Das kommt bestimmt von der Optik nicht so gut.

Wir Deutschen haben einen komischen Umgang mit Brainstorming.
Es funktioniert aber auch bei uns, aus einer anfangs diffusen Idee ist auf Grund der Meinungen und Ideen verschiedener Leute ein realistisches Konzept geworden.
Das hat keineswegs was mit Klugscheisserei zu tun, jeder Einwurf hat die Konstruktion besser werden lassen.

Jetzt hat mein Papiersmoker 4 Rollen und 2 Drahtseile und damit die Evolution vom Stahlbau zum Maschinenbau fast vollzogen. Fehlen noch Schmiernippel an den Wellenlagern! :rotfl:


:prost:

Gruß, Richie
 
OP
OP
Stadtmensch

Stadtmensch

Grillkönig
Moin Uwe,


für den Deckel der SFB fallen mir zwei sinnvolle Modifikationen ein.
Du hattest mal vorgeschlagen, in die Kochplatte eine verschliessbare Öffnung zum Woken zu integrieren.
Ein glücklicher Smokerbesitzer mit Praxiserfahrung hat hier mal gepostet, daß die Position des Griffes mittig an der SFB etwas unglücklich gewählt ist, da man mit der Hand beim Öffnen jedesmal in den Gluthauch kommt.


:prost:

Gruß, Richie

P.S. Der Glückliche ist Spessartjaeger.

spessartjaeger schrieb:
Was ich bei diesen hohen Temperaturen gemerkt habe ist, daß der Griff an der großen Klappe der Feuertür ungeschickt ist. Wenn man die Klappe hochschwenkt, ist man mit der Hand voll im Gluthauch!

P.P.S. Wusste doch, daß ich das mit der Öffnung zum Woken schon mal irgendwo gelesen habe.

higev schrieb:
Da ich immer noch planen kann, weil meine Rohre immer noch nicht da sind, mußte ich bei Deiner Nahaufnahme der Warmhalteplatte auf der SFB plötzlich an Omas Küchenofen denken.
Da gab es in der Platte eine runde Ausnehmung, mit verschiedenen Ringen, damit man einen Topf oder Wok direkt über das Feuer stellen konnte. Das ergibt bei Bedarf sehr große Hitze. Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf und ich denke sowas werde ich bei mir mit einfließen lassen.
Natürlich sollte man das so ausführen, das es bei nichtgebrauch nicht hinein regnen kann.


:prost:
 
OP
OP
Stadtmensch

Stadtmensch

Grillkönig
Moin Grill-Ing.,


da hast Du natürlich Recht.
Wer auf Oma's Ringe nicht verzichten will, kann die SFB durch eine Tür von der Seite befeuern. Das würde gleichzeitig das Problem der verbrannten Finger beim Öffnen der Klappe lösen.
Meine Variante sieht einen Deckel vor, der an einem Scharnier befestigt ist und mit einem Griff nach hinten aufgeklappt werden kann. Die SFB wird von der Seite befeuert, wenn man mal einen Holzscheit nachwerfen will, kann man das auch durch die Woköffnung tun.



Die regelbare Belüftungsöffnung ist das Modell "No Atomstrom in my Wohnhome!" :mosh:


:prost:

Gruß, Richie
 

u_h_richter

Wurstversteher
Ich kann hier nur noch einmal das Deckel-Problem formulieren
aber leider nicht lösen, da ich nicht über die dementsprechende
Ausbildung verfüge:

Der Deckel muss mit einem Gegengewicht oder einer vergleichbaren
Kraft so austariert werden können, dass er beim Hochheben nur ein
gefühltes Kilogramm oder noch weniger wiegt. Die dazu benötigte
Mechanik sollte möglichst wartungsfrei sein und sich außerhalb der
Hitze und des Garraums befinden.

Jungs, die Profis unter Euch können das doch umsetzen, oder?


:prost:

Uwe
 

Andreas H.

Bundesgrillminister
10+ Jahre im GSV
Hallo

wie wäre es, wenn die Klappen keine Klappen sondern ein zweites Rohr wären, das etwas größer als der Smokerumfang.
Öffnungen an der richtigen Stelle und man ( Frau) klappt nicht mehr hoch (gegen die Schwerkraft) sondern schiebt auf. Das Gewicht verteilt sich um den Smoker.
Trägt auch weniger auf. Ist konstuktiv vieleicht nicht das einfachste, zumal es gelagert werden müsste ( hitzefeste gleitlager ?)


Andreas :prost:
 

Cruiser

.
10+ Jahre im GSV
Mir kommt da noch so ne Idee, die nicht so dick aufträgt und
dennoch große Kräfte übertragen kann. Ein Schneckengetriebe.

Die Achse mit dem Zahnrad wird dabei mit dem Deckel verbunden.
Quasi ein durchgehendes Scharnier.



Den Antrieb kannst du mit einer Kardanwelle + Kurbel nach vorne führen.
Ein Spatz könnte den Deckel öffnen :lol:
Oder du machst gleich einen kleinen E-Motor dran.






:prost:
 

Zagan

Putenfleischesser
10+ Jahre im GSV
Moin Moin,

ist das Deckel Thema noch aktuell?

Wie wäre es mit einer Garagentorfeder, nicht so eine Zugfeder, sondern eine Torsionsfeder ("Drehfeder") auf einer Welle.
Du bräuchtest ne Seiltrommel wie am Garagentor.
Die Feder könnte bei Ermüdung nachgestellt werden, ebenso wenn die Kraft nicht ausreicht.

Der Hebel am Deckel müsste nur auf das Drehmoment der Feder und der Seiltrommel angepasst werden.

mfg Heiko
 

u_h_richter

Wurstversteher
Das ist imho alles viel zu kompliziert und zu wartungsaufwändig.

Mein Smoker besteht aus 10 mm Stahl, mir ist das Deckelproblem geläufig.
Gelöst wurde es durch 80 mm Rundstahl-Ausgleichsgewichte:



90 mm wären wahrscheinlich optimal, aber meine Göga bekommt auch so die
Deckel hoch.

:prost:

Uwe
 
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