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Election Weeks 2020

Suuluu

Hühnermoderator und Hühnerbeobachter
5+ Jahre im GSV
Supporter
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:)
 

Kimble

Mr. Seafood & Dr. Tartuffel
Supporter
Medienbericht War Trump jahrzehntelang auf dem Radar des KGB?
Der KGB hat Donald Trump laut einem neuen Buch bereits vor 40 Jahren als potenziell gewinnbringenden Kontakt identifiziert. 1987 habe der KGB ihm auf einer Moskau-Reise geschmeichelt, berichtet der »Guardian«.
1987 besuchte Trump mit seiner ersten Frau Ivanka unter anderem Moskau. Dort sei ihm von KGB-Agenten geschmeichelt worden. »Für den KGB war es eine Charme-Offensive«, sagte Shvets dem »Guardian«. Der KGB habe den Eindruck gehabt, Trump sei intellektuell und psychologisch »extrem anfällig« für Schmeicheleien. Das habe der KGB ausgenutzt. »Sie taten, als seien sie extrem beeindruckt von seiner Persönlichkeit«, sagte Shvets, der inzwischen die amerikanische Staatsbürgerschaft hat und in Virginia lebt. Nachdem Trump in die USA zurückkehrtem, überlegte er, als Präsidentschaftskandidat anzutreten. Er veröffentlichte 1987 eine ganzseitige Anzeige in der »New York Times«, in der unter anderem kritisierte, dass die USA zu viel für die Verteidigung seiner Verbündeten ausgebe. In Moskau feierte man laut Shvets Trumps Aussagen.
 

Kimble

Mr. Seafood & Dr. Tartuffel
Supporter
Die Hoffnung, dass die Republikaner Trump nun endgültig kaltstellen, hat sich wohl in Luft aufgelöst. Der Versuch von Mitch McConnel, die Republikaner vorn Trump zu befreien, ist nun endgültig gescheitert, so dass Trump und seine Gefolgsleute wohl weiter ungehemmt in der Politik mitmischen werden.

Toprepublikaner McConnell Der Strippenzieher hat sich verzockt
Er galt vielen als der mächtigste Republikaner: Mitch McConnell wollte im Impeachment-Prozess seine Partei von Donald Trumps Einfluss befreien. Doch er hat die Rechnung ohne den Ex-Präsidenten gemacht.
Die vergangenen Tage haben eindrucksvoll gezeigt, wie fest der Ex-Präsident diese auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Griff hat. Was an anfänglicher Entrüstung ob der Krawalle im Kapitol da war, ist beängstigend schnell einer geschlossenen Front gewichen. In deren Erzählung ist Trump das eigentliche Opfer, das es vor einer Vendetta ruchloser Demokraten zu schützen gilt. Nur drei Wochen nach dem 6. Januar – und nur eine Woche nach Trumps Abgang – ist es so, als hätte es die Attacke auf das Parlament nie gegeben. 45 von 50 republikanischen Senatoren stimmten in dieser Woche gegen den Fortgang des Impeachment-Verfahrens. Auch McConnell gab klein bei und schloss sich ihnen an. Zuvor hatte das Trump-Lager ihn unter Druck gesetzt. »Fox News«-Moderator Sean Hannity, ein Spezi Trumps, etwa legte ihm den Rücktritt nahe: »Wenn Sie nicht kämpfen wollen, verdienen wir jemand Besseres.«

Der wahre Grund für ihren Widerstand gegen den Prozess im Senat ist ... Angst vor Trumps Basis. .. Die hat ihren Einfluss auf die Partei in den vergangenen Wochen nicht etwa eingebüßt, sondern konsolidiert. Nur zwei Tage nach der Attacke auf das Kapitol wurde in einem wenig beachteten Vorgang Trumps Vertraute Ronna McDaniel einstimmig als Parteichefin der Republikaner wiedergewählt. Es gab keine Gegenkandidaten. ... Auf Bundesstaatsebene sind die Republikaner vielerorts inzwischen eine reine Trump-Partei. In Pennsylvania haben sie Loyalität zum Ex-Präsidenten zum alleinigen Prinzip erhoben. ... Mitch McConnell galt lange als Verkörperung des republikanischen Establishments. Die Hoffnung, dass dieses sich vom Trumpismus befreien würde, sei diese Woche gestorben, bilanzierte »New York Times«-Kolumnist Paul Krugman. Man kann es auch anders sagen: Die republikanische Partei hat ein neues Establishment. McConnells vorsichtiger Versuch, ihr den Trumpismus auszutreiben, war eine Totgeburt. .. Der Ex-Präsident, nicht McConnell, ist das Machtzentrum der Partei.
 

Regentanz

Grillkönig
199 unverbesserliche Idioten.

The House voted 230-199 in favor of removing Marjorie Taylor Greene from her committee assignments. Eleven Republicans voted with Democrats.

Greene had delivered a speech before her fellow lawmakers in which she denied her previous, baseless claims that the September 11 attack and Parkland massacre were staged. She insisted that she did not talk about QAnon during her campaign, despite evidence that she did. And she did not apologize for her many, many racist, anti-Muslim and antisemitic comments, or her threats of violence against Democrats in Congress, including speaker Nancy Pelosi.

Quelle: Guardian
 

bbq4you

Grillkaiser
10+ Jahre im GSV
Wenn am Samstag die Straße gekehrt werden muss, kehre ich vor der eigenen Tür.

Cheers

.
 

grob1234

Metzgermeister
5+ Jahre im GSV
Was soll er für strafbare Handlungen gesetzt haben? Oder nimmst du die Vorwürfe des politischen Gegners für bare Münze? #russiagate
 

grob1234

Metzgermeister
5+ Jahre im GSV

grob1234

Metzgermeister
5+ Jahre im GSV
Ich erinnere an "Russiagate".

https://www.kimt.com/content/news/Ex-FBI-agent-pleads-guilty-to--572114241.html
A former FBI lawyer plans to plead guilty to making a false statement in the first criminal case arising from U.S. Attorney John Durham's investigation into the probe of ties between Russia and the 2016 Trump campaign, his lawyer said Friday.

https://nypost.com/2020/04/30/the-fbis-russiagate-search-and-destroy-mission-against-team-trump/
“What’s our goal? Truth/Admission or to get him to lie, so we can prosecute him or get him fired?” go his handwritten notes.

https://www.theepochtimes.com/to-ke...i-lied-to-senate-intel-committee_3461665.html


Mir kommt das mehr wie ein Hit piece vor. Ob man bei der Biden Ukraine Connection auch so ein Tammtamm veranstaltet?
 

Kimble

Mr. Seafood & Dr. Tartuffel
Supporter
Der Aufritt von Trumps Anwälten war ein Desaster, was bestätigt, dass kein Spitzenanwalt mehr sich mit dem "toxischen" Trump umgeben will. Neben der Tatsache, dass 44 der 50 Republikaner wider besseren juristischen Wissens dafür gestimmt haben, dass das Impeachment-Verfahren verfassungswidrig sei, ist das Video, dass die Ereignisse des 06. Januar zusammenfasst erwähnenswert:

 

Smokey Joe

Grillkaiser
10+ Jahre im GSV
Wow. Im Geschichtsunterricht später wird man sich fragen, wieso er damit ungeschoren davon kommen konnte.

Man kann die USA als Partner nicht mehr ernst nehmen, wenn Trump dafür keine Konsequenzen tragen muss.
 

Admin

BOFH
Teammitglied
20+ Jahre im GSV
Ich schaue gerade den Vortrag von Eric Swalwell auf CNN an. "Impeachment managers lay out timeline of captital insurrection"

Brilliant gemacht.

Aber leider wohl voll für den Arsch, weil die Republikaner da nicht mitspielen.

The count of shitholes in this world is increasing rapidly....
 

DarkRoast

...
5+ Jahre im GSV
Die Republikaner haben nicht mitgespielt:

Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit kam nicht zustande, die Abstimmung endete 57:43.

Der "Grand Old Party" sind die Stimmen von Trumps Chaotentruppen (samt Anhang) wichtiger als die Demokratie. :(
 
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