Hab mal probiert, ob auch dicke Rippe vom Schweín in der Kugel gelingt.
Hier noch quasi unbehandelt.
Die Rippen hab ich von überschüßigem Fett befreit, mit Dryrub einmasiert und in Frischhaltefolie geschlagen. So haben die Rippen 2 Tage geruht.
Sieht schon mal nicht schlecht aus. Mal sehn was da noch so kommt.
Jetzt ab in die Kugel für die nächsten 4 1/2 Stunden.
Die Zeit hab ich genutzt, um ein Zupfbrot zu backen.
Zuerst einen Vorteig herstellen.
750 g Mehl in eine Knetschüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken.
1 Würfel Hefe in 50 ml warmem Wasser auflösen und in die Vertiefung füllen.
Mit etwas Mehl aus der Vertiefung umrühren und an einem warmen Ort 20 min gehen lassen.
Zum Vorteig 5 EL Speiseöl, 1 TL Salz und 1/2 TL Zucker zugeben.
Nach und nach während des Knetens 400 ml Wasser zugeben.
Den Teig in der Maschine solange kneten, bis er sich von der Schüssel löst.
Den Teig in eine Pengschüssel geben (Tupperware rulez) und Schüssel verschließen.
An einem warmen Ort gehen lassen, bis der Deckel aufspringt.
Das Teigvolumen sollte sich verdoppelt haben.
Ansonsten nochmals verschließen und wieder gehen lassen bis der Deckel aufspringt.
Anschließend ca 1/2 cm dick quadratisch ausrollen.
Für den Belag ca 100 g Kräuterbutter schmelzen und 1 Päckchenen Zwiebelsuppe unterrühren.
Die Zwiebeln sollten in der Kräuterbutter etwas quellen. Das Ganze auf den Teig verstreichen.
Den Teig in ca 6 cm breite Streifen rädeln und zieharmonikaartig falten.
Die Teigstreifen mit der Schnittfläche nach unten mit etwas Abstand in eine UltraPlus-Auflaufform setzen und noch etwas in der Form gehen lassen.
Backofen auf 200 °C vorheizen und dann auf mittlerer Schiene 25-35 min backen.
Warm oder kalt genießen.
Ich hab mich mal getraut, mit einem Einsteckthermometer die Temperatur in der Kugel zu kontrollieren. 102 °C nach 2h, geht doch.
Jetzt hab ich die Rippen mit einer Soße aus Bier, Chillipaste und Sojasoße gemoppt.
Nach 4 1/2 Stunden hab ist die Sache beendet.
Fazit: Kann man machen. Muss aber nicht sein.
Geschmacklich waren die Rippen einwandfrei.
Die Konsistenz des Fleisches war kernig aber nicht zäh.
Mann konnte eigentlich nur das dicke Fleisch oberhalb des Knochens essen.
Cruiser
Hier noch quasi unbehandelt.
Die Rippen hab ich von überschüßigem Fett befreit, mit Dryrub einmasiert und in Frischhaltefolie geschlagen. So haben die Rippen 2 Tage geruht.
Sieht schon mal nicht schlecht aus. Mal sehn was da noch so kommt.
Jetzt ab in die Kugel für die nächsten 4 1/2 Stunden.
Die Zeit hab ich genutzt, um ein Zupfbrot zu backen.
Zuerst einen Vorteig herstellen.
750 g Mehl in eine Knetschüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken.
1 Würfel Hefe in 50 ml warmem Wasser auflösen und in die Vertiefung füllen.
Mit etwas Mehl aus der Vertiefung umrühren und an einem warmen Ort 20 min gehen lassen.
Zum Vorteig 5 EL Speiseöl, 1 TL Salz und 1/2 TL Zucker zugeben.
Nach und nach während des Knetens 400 ml Wasser zugeben.
Den Teig in der Maschine solange kneten, bis er sich von der Schüssel löst.
Den Teig in eine Pengschüssel geben (Tupperware rulez) und Schüssel verschließen.
An einem warmen Ort gehen lassen, bis der Deckel aufspringt.
Das Teigvolumen sollte sich verdoppelt haben.
Ansonsten nochmals verschließen und wieder gehen lassen bis der Deckel aufspringt.
Anschließend ca 1/2 cm dick quadratisch ausrollen.
Für den Belag ca 100 g Kräuterbutter schmelzen und 1 Päckchenen Zwiebelsuppe unterrühren.
Die Zwiebeln sollten in der Kräuterbutter etwas quellen. Das Ganze auf den Teig verstreichen.
Den Teig in ca 6 cm breite Streifen rädeln und zieharmonikaartig falten.
Die Teigstreifen mit der Schnittfläche nach unten mit etwas Abstand in eine UltraPlus-Auflaufform setzen und noch etwas in der Form gehen lassen.
Backofen auf 200 °C vorheizen und dann auf mittlerer Schiene 25-35 min backen.
Warm oder kalt genießen.
Ich hab mich mal getraut, mit einem Einsteckthermometer die Temperatur in der Kugel zu kontrollieren. 102 °C nach 2h, geht doch.
Jetzt hab ich die Rippen mit einer Soße aus Bier, Chillipaste und Sojasoße gemoppt.
Nach 4 1/2 Stunden hab ist die Sache beendet.
Fazit: Kann man machen. Muss aber nicht sein.
Geschmacklich waren die Rippen einwandfrei.
Die Konsistenz des Fleisches war kernig aber nicht zäh.
Mann konnte eigentlich nur das dicke Fleisch oberhalb des Knochens essen.
Cruiser
(ich mag dicke Rippe sehr gerne)...eigentlich viel lieber als Spareribs & Co.
