Nachdem die Klausuren unmittelbar anstehen, wird die Zeit etwas knapp. Hunger hat man trotzdem auch...
Der nächste Döner ist gerade einfach zu weit weg
Da ist mir dann doch das Döner-Brettle von die 52 eingefallen, das ich schon damals sehr Reizvoll fand. Ein Brettle und nen Zimmermannsnagel war schnell organisiert. Die restlichen Zutaten waren auch schnell erhältlich. Also kurz zusammengesteckt und ab in den Grill. Dann hat man auch wieder etwas Zeit zum lernen.
Als kleiner Neuerung in den bisherigen Döner-Brett und Türmchenvarianten habe ich dieses Mal anstatt dem normalen Käse einfach Schafskäse ausgesucht. Das abschmelzverhalten war in diesem Fall deutlich besser. Der größte Teil vom Käse blieb bis zum Schluss erhalten. Geschmacklich hat es dem ganzen auch keinen Abbruch getan.
Das Ergebnis konnte sich nun (auf den ersten Blick) sehen lassen. Das Döner-Brettle war nun eine gute Stunde in der Kugel.
Hier sieht man dann das Problem bezüglich dem Zusatz "auf den ersten Blick".
Die aus Zeitgründen fertig gekauften Schweinenackensteaks waren für das ganze viel zu Dick. Es kommt eben doch nicht immer auf die Größe an.
Auf jeden Fall waren die Nackenscheiben in der Mitte trotz der langen Zeit mittig nicht durch. Außen wäre der Spieß perfekt gewesen.
Also das ganze nochmal zurück in die Kugel. Noch etwas Kohle nachgelegt. Nach einer weiteren halben Stunde war das Ergebnis aber noch immer nicht beeindruckend. Und ja... ich habe auch den Deckel wieder drauf gemacht.
Durch das (hungerbedingte) Kohle nachlegen wurde schussendlich das Brettle auch auch noch irreparabel in Mitleidenschaft genommen.
Fazit:
Es ist der richtige Weg. Das nächste Mal mach ich mir die Mühe und schneid mir meine scheiben selber zu Recht. Die Marinade wird sich auch eher nicht verbessern. Ich weiß nun, dass es eine geile Idee war, dich ich noch weiter ausprobieren werden. Der Schafskäse war eine gute Abwandlung. Geschmacklich wie im Bezug des Käseerhaltes.
Nun läst sich die nächste Runde auch viel besser lernen.
Der nächste Döner ist gerade einfach zu weit weg
Da ist mir dann doch das Döner-Brettle von die 52 eingefallen, das ich schon damals sehr Reizvoll fand. Ein Brettle und nen Zimmermannsnagel war schnell organisiert. Die restlichen Zutaten waren auch schnell erhältlich. Also kurz zusammengesteckt und ab in den Grill. Dann hat man auch wieder etwas Zeit zum lernen.
Als kleiner Neuerung in den bisherigen Döner-Brett und Türmchenvarianten habe ich dieses Mal anstatt dem normalen Käse einfach Schafskäse ausgesucht. Das abschmelzverhalten war in diesem Fall deutlich besser. Der größte Teil vom Käse blieb bis zum Schluss erhalten. Geschmacklich hat es dem ganzen auch keinen Abbruch getan.
Das Ergebnis konnte sich nun (auf den ersten Blick) sehen lassen. Das Döner-Brettle war nun eine gute Stunde in der Kugel.
Hier sieht man dann das Problem bezüglich dem Zusatz "auf den ersten Blick".
Die aus Zeitgründen fertig gekauften Schweinenackensteaks waren für das ganze viel zu Dick. Es kommt eben doch nicht immer auf die Größe an.
Also das ganze nochmal zurück in die Kugel. Noch etwas Kohle nachgelegt. Nach einer weiteren halben Stunde war das Ergebnis aber noch immer nicht beeindruckend. Und ja... ich habe auch den Deckel wieder drauf gemacht.
Durch das (hungerbedingte) Kohle nachlegen wurde schussendlich das Brettle auch auch noch irreparabel in Mitleidenschaft genommen.
Fazit:
Es ist der richtige Weg. Das nächste Mal mach ich mir die Mühe und schneid mir meine scheiben selber zu Recht. Die Marinade wird sich auch eher nicht verbessern. Ich weiß nun, dass es eine geile Idee war, dich ich noch weiter ausprobieren werden. Der Schafskäse war eine gute Abwandlung. Geschmacklich wie im Bezug des Käseerhaltes.
Nun läst sich die nächste Runde auch viel besser lernen.
Andy