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Fischräucherer geht fremd, Neue Wege

aalyoucaneat

Metzgermeister
5+ Jahre im GSV
Hallo Zusammen,


wie in meinem Vorstellungsthread bereits geschrieben, befasse ich mich seit vielen Jahren intensiv mit der Vergoldung von Flossenvieh.
Bedingt durch Corona und der damit verbundenen Freizeit und einem unerwarteten Neuzugang habe ich mich gewagt, auch die "Früchte"
von Schweinen und später auch Rindern mit dem Rauchgold zu behandeln. Dazu hole ich mal etwas aus.

Vor einigen Wochen hat mein alter Herr einen alten Schulkumpel besucht.
Durch Zufall kamen Sie auf das Thema Räuchern zu sprechen und mein Vater erzählte Ihm, was
ich da alles so mittlerweile mache auf dem Grill und eben auch mit Fischen im Räucherofen.
Daraufhin ging er weg und kam kurze Zeit später mit einem kleinem schnuckeligen Räucherofen aus
Edelstahl wieder. Er hatte keine Verwendung mehr dafür und schenkte den Ofen meinem Vater mit
der Aussage, dass der Sohnemann damit bestimmt etwas anfangen kann. So wurde dieser dann auch
am selben Abend noch bei mir zu Hause abgeliefert. Da Stand er nun, und war mit den Maßen
800x400x300mm nicht gerade ein Monstrum, aber ganz offensichtlich, Nagelneu.
Immer wenn ich Grill- oder Räuchergeräte sehe, fängt es sofort an zu brodeln, und die Überlegungen
laufen, ob ich nicht wohl Verwendung dafür haben könnte, bzw. ob es nicht toll wäre, den vorhandenen
Park noch zu erweitern. Bei diesem Gerät fehlte es mir vorerst an Ideen und ich stellte Ihn erstmal etwas lieblos
in die Garage und überlegte, ob eine Weitergabe an einen Freund oder Jugendangler nicht wohl richtig
wäre. Aber gemäß dem Motto "Haben ist besser als brauchen" und auch bedingt durch die Quarantäne-Zeit
begann eine Idee zu reifen. Im letzten Jahr habe ich für das alljährliche Plattfischangel-Wochenende an der Weser
das erste mal auf meiner großen Weber Kugel Speck selber heißgeräuchert. Nach einfacher und schneller Methode mit einer
etwas aufgepimpten Räucherlake und normalem Speisesalz. Das geschmackliche Erlebnis war schon gut, aber es geht immer besser.

Genau diese Erfahrung trieb mich an, den kleinen Neuzugang etwas zu pimpen und mir daraus ein kleines Gerät zur Schinken-,
Wurst-, und Speckherstellung zu bauen. Dafür waren nur wenige Dinge notwendig:

1. Thermometer (Bohrung und Befestigung wurde angebracht)
2. Heizquelle für das Heißräuchern ( ich entschied mich für eine E-Heizung 2000 Watt)
Schiebeblech unten geschlitzt, so dass die E-Heizung rein passte und trotzdem verschlossen werden konnte.
3. Kalträuchern (Spirale für das Mehl)

Somit stand nun das Gerät erstmal da.
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Auf kleinste Stufe kam das Gerät sehr schnell auf 110°, schaltete sich dann ab, und starte wieder bei knapp 90°.
Soviel aber erstmal zum Test für das Heißräuchern.
 
. denn es sollte die Königsdisziplin in Angriff genommen werden. Das Kalträuchern, in meinem ersten Fall von Speck und Schweinefilet.

Dafür bemühte ich mich in diversen bekannten Online-Kaufläden und bestellte neben der erwähnten Räuchermehlspirale:

- Dressiernadel
- Pökelsalz
- Eine 3 stöckige Netzpyramide zum aufhängen für das Durchbrennen des Fleisches
- Mörser (Kam aus der örtlichen Postenbörse)
- Ergänzung vorhandener Gewürze (Dazu später mehr)
- Sowie 2,5 Kg Schweinebauch ohne Knorpel und Knochen sowie 500 Gramm Schweinefilet vom Metzger des Vertrauens.

Die restlichen Komponenten wie Garn und Haken zum Aufhängen, Behälter zum würzen, Vakuumierer usw. befanden sich
eh schon im Keller.

Dann habe ich das Fleisch abgeholt und mich an die Vorbereitung gemacht.
Verwendet habe ich die folgenden Gewürze:

Pro Kilogramm:
1 kleines Lorbeerblatt
40g Pökelsalz
5 g Zucker
3 Wacholderbeeren
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Zwiebelpulver
1 TL schwarzer Pfeffer
1 TL Thymian
1/2 TL Rosmarien
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Senfsaat

Alles wurde gut zerkleinert und dann zum Schluss mit dem Pökelsalz vermischt. Das Fleisch in einem entsprechenden Edelstahlbehälter
vom Lieblings Schweden gute durchmassiert und eingerieben.

Danach ging alles in den Vakuumierer und in den Kühlschrank.

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Natürlich war die Neugier im Anschluss an dieser Arbeit groß, wie denn wohl der Kaltraucherzeuger funktionieren wird.
Also ab in die Garage, die Spirale mit feinem Buchenmehl befüllt und schön angepresst. Ein Teelicht drunter gestellt und
gewartet, bis der gewünschte "Effekt" eingetreten ist. Flasche Bier aufgemacht, und ne Viertelstunde beobachtet.
Sah gut aus. regelmäßige Kontrollbesuche bis 23:00 überzeugten mich von der Funktionalität.

Am Morgen, 12 Stunden später, räucherte das Teilchen immer noch vor sich hin. In der Spirale war noch eine Mehlschlange
von ca. 3-4cm die nicht verbrannt war, also da geht es auch noch länger.

Die Temperatur vom Abend bis zum Morgen war glaube ich top und lag zwischen 15-18°C.
Jedoch konnte man an der Sichtscheibe Kondenswasser feststellen, was aufgrund der Tatsache, das der Ofen nicht isoliert ist, bei den Aussentemperaturen
nicht zu verhindern sein wird. Wichtig wird es sein, dieses vor dem nächsten Räuchergang abzuwischen, bzw. den Ofen einmal durchzutrocknen, und über das Fleisch Papier, Pappe oder Zewa zu legen, so dass sich keine Feuchtigkeit auf dem Räuchergut befindet.

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Nun begann eine Wartezeit von 8 Tagen, in denen ich die Stücke im Vakuum pökeln ließ.
 
Nach 8 Tagen im vakuum wurde das Flesich vom gröbsten Gewürz befreit und abgewaschen, nicht gewässert. Dann kamen die Stücke für 4 tage zum Durchbrennen en in die Garage. Danach fühlten Sie die Teilchen schon trockner und fester an. Für 24 Stunden habe ich Sie dann nochmal ins Haus geholt, um sicher zu sein, dass die Oberfläche keine Feuchtigkeit mehr hat (Raumtemperatur 20°C). Ich war zufrieden mit dem Ergebnis und ließ es das erste mal zündeln.
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Nach dem Räuchern ist vor dem räuchern und so wurde nach dem ersten Gang mit 12 Stunden Pause die Zweite Runde eingeläutet. Man kann die ersten acht Stunden im Rauch schon erahnen..
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Nach 3 Durchgängen mit ca. 26 Stunden Räucherzeit stellte sich das Ergebnis langsam ein. Die Speckseiten bekamen noch ein viertes Mal. Die Filets setzten aus.
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Nach zwei Tagen an der frischen Luft habe ich mal Vorsichtig ein kleines Stück der Filets angeschnitten. Färbung und Konsistenz sowie Würzung stellten mich eigentlich zufrieden.
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Jedoch war das Stück schon sehr rauchig, ich mag es eher milder. Ich denke, dass beide Sorten durchaus noch durch das "Reifen" etwas von Ihrem Raucharoma verlieren werden. Aber genau das ist mein Problem. Ich habe mich durch zig Beiträge und auch Bücher gelesen, wo beschrieben wird, welch perfekte Bedingungen zum Reifen herrschen sollen. Aber ich habe diese Möglichkeit nicht, und ich möchte mir auch keinen Reifeschrank zulegen. Ich habe zwei große Garagen, die immer ein wenig über Aussentemperatur liegen. Einen Dachboden, bei dem es ähnlich sein wird. Auch ist das ganze Haus unterkellert. Allerdings ist es ein alter Keller der leicht feucht ist. Zudem ist dieser seit der Kernrenovierung des Hauses (eben alles außer Keller) durch die Isolierung mit ca. 19-20° zu warm. Wenn ich alle Fenster aufreiße, bekomme ich vielleicht meine ca. 13-15 Grad im Raum hin, das wird aber meine Frau nicht wollen, dass wir immer Tag der offenen Tür im Keller haben.

So stellt sich mir die Frage, ich möchte keinen Schinken haben, der am Ende nicht so hart ist wie das, was sich ältere Männer am Morgen zurück wünschen.
Aber ich möchte dem Aroma eine Chance geben, sich zu verfeinern.

Wenn ich diese in der Garage oder dem Dachboden bei 2-3 Grad mehr als Aussentemperatur aufhänge, wird das funktionieren? Schaden wird es dem Schinken sicherlich nicht, aber verfeinertes Aroma? Nicht jeder der ab und zu mal einen Schinken macht, wird einen Reifeschrank nutzen oder?

Mir geht es in erster Linie sogar um den Bacon, denn den brauche ich übers Jahr gesehen für diverse Grill und Dutch-Oven Schlemmereien neben der Sonntaglichen
Zugabe zum Spiegel oder Rührei eigentlich immer.

Ich würde mich freuen wenn ich hierzu mal ein paar Resonanzen bekomme.

Vielen dank schon mal und ich freue mich auf viele weitere spannende Themen.

Gruß Torsten
 
Hallo Torsten,
toller Bericht.
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit hast Du im Keller.
Alter Keller hört sich erst mal gut an.
 
also.... cool gemacht, alles richtig. Ich kann dir noch zwei, nein drei kleine Tipps mitgeben.

Zum Trocknen stelle ich gerne einen Ventilator vor das Fleisch. Einschalten muß man den auch. Hat zwei Vorteile - kein Mückengesindel und es trocknet schneller.

40 Gramm Salz wären mir persönlich etwas viel, ich bin im Laufe der Jahre bei 35 Gramm angekommen, aber das entscheidet der persönliche Geschmack.
Bei Gewürzen bin ich - im Laufe der Jahre - an dem Punkt angekommen, weniger ist mehr. Ich nehme bei Speck/Dürrfleisch nur noch Salz, Pfeffer und ein bissi Knobi.
Und wenn es um Fleisch geht, das trocknen soll, also nicht Salami, sondern wirkliche wahrhaftige Fleischstücke. Mach dich da nicht mit den Reifebedingungen verrückt.
Häng das Fleisch in den Keller. Und wenn da die Luftfeuchte zu niedrig ist - egal. Nach einer angemessenen Trocknungszeit packst du deinen Schinken in einen Vakuumbeutel und legst ihn für eine ausreichend lange Zeit - also 4 Wochen aufwärts - in den Kühlschrank. Die (Rest)Feuchtigkeit im Fleisch verteilt sich wieder wunderbar gleichmäßig und gleichzeitig entwickelt sich das Aroma erst richtig.

Alles gut so, wie du das bisher machst, vor allem - keine Hektik. Das ist extrem wichtig. Ruhe ist beim Räuchern die allererste Pflicht.
Und.. ganz einfach - keine Wissenschaft draus machen. Fleisch muß nicht massiert werden, auch nicht täglich wenden. Auch unnötig. Und wenn du Fleisch eingesalzen hast und es liegt im Kühlschrank. Es ist näherungsweise egal, wie lange es da liegt. Hauptsache lang genug. Ich selber bin vom Pökeln in der Tüte weg, Fleisch einsalzen und in einer passenden LockLock-Box in den Kühlschrank. Funktioniert wunderbar.
 
@erwinelch

Sehe ich genauso. Wir haben bei unserem Haus-Neubau im dazugehörigen Gartenhaus von Anfang an eine mit Lehm ausgekleidete 1x1m Räucherkammer eingeplant und gebaut. Darin sind schon gar viele Stücken Schwein, Wurst und Käse in den Räucherhimmel gewandert. Das Wichtigste: Sorgfalt bei den Zutaten (Käse sehr fett) und ansonsten ...Zeit. Trotzdem haben wir noch einen Reifeschrank (ausgemusterter Edelstahl-Gastroschrank), der unsere Schätzchen noch etwas aufbewahrt. Salzen nach Wahl (wenn es etwas kräftiger ist wird es eben dünner geschnitten), Wacholder wer mag, Knoblauch auch wo es passt...und dann räuchern. Aber nur in der kalten Jahreszeit.

Trotzdem träume ich von einem Pellet-Smoker. Göga hat noch keine Freigabe erteilt.

Wird noch...irgendwann...

P.S.: Sieht top aus was du gemacht hast. Da bekommt man Appetit.

ecd
 
Danke euch für die Antworten. Ich werde vieles davon berücksichtigen. Nochmalige Probe und anschneiden des Specks hat gezeigt, soviel Scheine ich nicht verkehrt gemacht zu haben. Heute war das Rauch Aroma schon milder

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Hallo Räuchergemeinde

nachdem ich Im November ja meine Feuertaufe in Bezug auf das Kalträuchern erfahren durfte, habe ich mich im 2. Step gleich nochmal an die Materie heran getraut. Diesmal allerdings in größerer Anzahl und auch Auswahl des Fleisches. Begonnen hat alles Anfang Dezember mit dem Pökeln und Würzen. Vorbereitet wurden

1. Bauchspeck
2. Nacken
3. Krustenbraten
4. Filet
5. Rinderbrust (mit weißem Pfefferrand)

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Nach einer Pökelzeit von 16 Tagen im Vakuum durften die Stücke nach einem gründlichen Abwaschen noch 4 Tage ruhen und Zeit zum "durchbrennen" haben bevor wir sie bei 13 Grad und eine LF von 55% für 2 tage in den Keller zum trocknen hängten
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Danach ging es für 5 Räucherdurchgänge mit ca. 12 Stunden und jeweiliger ebenso langer Pause in das Räucherschränkchen.
Temperaturen lagen zwischen 14-16,5C
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Am Sylvestermorgen war der letzte Räuchertag und die Stücke durften ein paar Tagen wieder im gleichen Kellerraum hängen.

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Da aufgrund der geringen LF von 55% relativ schnell eine Trocknung zu erkennen war, haben wir nun alle Stücke ins Vakuum gelegt. ICh hoffe dort noch auf ein wenig Feuchte-Umteilung. In der nächsten Woche schneiden wir dann alles an. Ich werde dann nochmal Bilder machen.

Ein wenig Neugierig waren wir dennoch. So haben wir ein Filetstück mal angeschnitten und verköstigt. Das Filet hatte außen einen kleinen harten Rand, war aber innen wunderbar von der Färbung und der Geschmack war genial. Sowohl Gewürze, Rauch als auch Farbe deuten für mich darauf hin, dass soviel nicht falsch gelaufen sein kann.
 
das sieht doch mindestens genau so gut aus wie Deine Fische :thumb2:
Wenn ich man nur halb so weit wäre...
 
Danach ging es für 5 Räucherdurchgänge mit ca. 12 Stunden und jeweiliger ebenso langer Pause in das Räucherschränkchen.
Temperaturen lagen zwischen 14-16,5CAnhang anzeigen 2410276
Erstmal Gratulation zu deinen Leckereien die du da zauberst.
Das sieht doch schonmal gut was du da machst.

Was mir nur aufgefallen ist zum Thema intensiver Rauchgeschmack!?

Wo zieht bei deinem Räucherofen der Rauch hin/ab. Wenn ein Räucherofen zu wenig Durchzug hat, kann es sein dass dein Räuchergut zu intensiv in Richtung Sauer/krazig/beißend geht. Meist kommt das durch zu viel Luftfeuchte im Ofen und am Fleisch. Deswegen immer für etwas durchzug sorgen, damit der Rauch wechselt und nicht im Ofen stehen bleibt. Dies sorgt zu dem für eine gewisse Abtrocknung.

Nur mal so als Ansatzpunkt um dies zu verbessern.

VG Andreas
 
Erstmal Gratulation zu deinen Leckereien die du da zauberst.
Das sieht doch schonmal gut was du da machst.

Was mir nur aufgefallen ist zum Thema intensiver Rauchgeschmack!?

Wo zieht bei deinem Räucherofen der Rauch hin/ab. Wenn ein Räucherofen zu wenig Durchzug hat, kann es sein dass dein Räuchergut zu intensiv in Richtung Sauer/krazig/beißend geht. Meist kommt das durch zu viel Luftfeuchte im Ofen und am Fleisch. Deswegen immer für etwas durchzug sorgen, damit der Rauch wechselt und nicht im Ofen stehen bleibt. Dies sorgt zu dem für eine gewisse Abtrocknung.

Nur mal so als Ansatzpunkt um dies zu verbessern.

VG Andreas

Hi Andreas,

vielen Dank für Deine Resonanz und Anregung. Das ist immer gut zu lesen.

Der Ofen hat einen, nicht Sichtbaren, regelbaren Abzug auf dem Deckel. Der Rauch ist somit gleichmäß abgezogen. An dem Filetstück war auch nichts säuerliches zu schmecken, also von daher gut. Mein Hauptproblem bleibt die Reifung, da ich nicht über einen entsprechenden Schrank oder einen Raum mit passender LF verfüge.

Kondensat hatte ich an den Wänden und der Scheibe, was sich allerdings ganz einfach durch den Temperaturunterschied und der nicht vorhandenen Isolierung erklären lässt. Ich hatte allerdings oben ein Zewa-Tuch über dem Fleisch, was verhindert, das das Kondensat drauf tropfen kann. Zudem berührten die Stücke natürlich auch nicht die Wände des Schränkleins.
 
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