Huhu!
Vorsicht
Bilderflut!
Ich hatte ja bereits einmal ein Cassoulet versucht und nach diesem Versuch stand schon fest, dass wir das wiederholen werden.
Im Frankreichurlaub konnte ich leider keine Spezialbohnen ergattern, noch nicht mal normal weiße Bohnen waren zu bekommen, so musste ich daheim das internationale Netz bemühen und was bestellen.
Dann konnte es losgehen.
Habe mich dieses Mal an einem anderen Rezept orientiert.
Zutaten
Weiße Bohnen
Möhren
Zwiebeln
Sellerie ( normal Stangensellerie )
Knoblauch
Bouquet garni ( Lorbeer und Thymian)
Wurst ( in meinem Fall Montbéliard-Wurst)
Schweinebauch
Speck
Schwarte
Entenconfit
Entenfond
Weißwein oder Gemüsebrühe
Paniermehl
Und plötzlich auftauchende Dosentomaten!
Die Bohnen über Nacht einweichen
Hab ich schön freitags gemacht, um dann festzustellen, dass ich samstags keine Lust hatte zu kochen
Also die Bohnen abgegossen und eine weitere Nacht in den Kühli verfrachtet.
Vielleicht lag es daran, denn sie waren nach dem 90 minütigen Vorkochen am Sonntag schon recht weich
obwohl Thomas @Luse behauptet, die werden nie, nie, niemals weich 
Während die Bohnen vorkochen wird das Gemüse geschnibbelt und in Entenfett und Schwarte angeschmurgelt
Immer schön mit Entenfett füttern und schwitzen lassen.
Dann kommt das Gemüse in eine Schüssel und wird mit den gekochten Bohnen ( Kochwasser auffangen und behalten!) vermischt. ordentlich Pfeffer und etwas Salz dazu.
Dann kommt das Fleisch in die selbe Pfanne und das Fleisch / die Wurst werden ebenfalls mit ordentlich Entenfett angebraten.
Den Speck in Scheiben schneiden und den Boden des Topfes damit auslegen. Schwarte geht auch wunderbar
Einen Teil der Gemüse-Bohnen-Mischung auf die Speckschicht geben, dann das Fleisch/Wurst-Gemisch,sowie Teile der der confierten Ente dazu und das Kräutersträußchen darauf legen
Mt Gemüse-Bohnen-Gemisch bedecken.
Ein kurzer Blick ins Rezept
wo kommen denn auf einmal die Tomaten her, die da plötzlich im Rezept stehen??
Glatt überlesen!
Also in den Keller geflitzt und fix Muttis Tomaten geholt
und in die Pfanne kurz den Rest der Fleischanbratgeschichte annehmen lassen
Einfach drüber gekippt und dann noch weiter mit Entenfond und Gemüsebrühe in Bohnenwasser gelöst aufgegossen
Mit Paniermehl bestreuen und ab in den Ofen bei 150-160 Grad
Wahrscheinlich wäre es schlauer gewesen, den Deckel nicht aufzulegen…Aber naja…….es ging auch so!
Und wie ich so das Foto von dem Pott im Backofen mache, denke ich: ein schöner Bräter von Le Cresuet würde ja viel besser zum Thema passen
Teures Forum!
Drei Stunden und eine Umrührung später sieht es eigentlich ganz gut aus, hat jedoch viel Flüssigkeit.
Deswegen nehme ich den Deckel ab und lasse es weiter 30 Minuten im Ofen.
So sieht es super aus
Tellerbilder ohne Dame!
Es waren doch noch Bohnen zu erkennen
Geschmacklich super!
War sicher nicht das letzte Mal, dass wir das gemacht haben.
Danke fürˋs Dranbleiben bei der Bilderflut
LG
Nadja
Vorsicht
Ich hatte ja bereits einmal ein Cassoulet versucht und nach diesem Versuch stand schon fest, dass wir das wiederholen werden.
Im Frankreichurlaub konnte ich leider keine Spezialbohnen ergattern, noch nicht mal normal weiße Bohnen waren zu bekommen, so musste ich daheim das internationale Netz bemühen und was bestellen.
Dann konnte es losgehen.
Habe mich dieses Mal an einem anderen Rezept orientiert.
Zutaten
Weiße Bohnen
Möhren
Zwiebeln
Sellerie ( normal Stangensellerie )
Knoblauch
Bouquet garni ( Lorbeer und Thymian)
Wurst ( in meinem Fall Montbéliard-Wurst)
Schweinebauch
Speck
Schwarte
Entenconfit
Entenfond
Weißwein oder Gemüsebrühe
Paniermehl
Und plötzlich auftauchende Dosentomaten!
Die Bohnen über Nacht einweichen
Hab ich schön freitags gemacht, um dann festzustellen, dass ich samstags keine Lust hatte zu kochen
Also die Bohnen abgegossen und eine weitere Nacht in den Kühli verfrachtet.
Vielleicht lag es daran, denn sie waren nach dem 90 minütigen Vorkochen am Sonntag schon recht weich
Während die Bohnen vorkochen wird das Gemüse geschnibbelt und in Entenfett und Schwarte angeschmurgelt
Immer schön mit Entenfett füttern und schwitzen lassen.
Dann kommt das Gemüse in eine Schüssel und wird mit den gekochten Bohnen ( Kochwasser auffangen und behalten!) vermischt. ordentlich Pfeffer und etwas Salz dazu.
Dann kommt das Fleisch in die selbe Pfanne und das Fleisch / die Wurst werden ebenfalls mit ordentlich Entenfett angebraten.
Den Speck in Scheiben schneiden und den Boden des Topfes damit auslegen. Schwarte geht auch wunderbar
Einen Teil der Gemüse-Bohnen-Mischung auf die Speckschicht geben, dann das Fleisch/Wurst-Gemisch,sowie Teile der der confierten Ente dazu und das Kräutersträußchen darauf legen
Mt Gemüse-Bohnen-Gemisch bedecken.
Ein kurzer Blick ins Rezept
Glatt überlesen!
Also in den Keller geflitzt und fix Muttis Tomaten geholt
Einfach drüber gekippt und dann noch weiter mit Entenfond und Gemüsebrühe in Bohnenwasser gelöst aufgegossen
Mit Paniermehl bestreuen und ab in den Ofen bei 150-160 Grad
Wahrscheinlich wäre es schlauer gewesen, den Deckel nicht aufzulegen…Aber naja…….es ging auch so!
Und wie ich so das Foto von dem Pott im Backofen mache, denke ich: ein schöner Bräter von Le Cresuet würde ja viel besser zum Thema passen
Teures Forum!
Drei Stunden und eine Umrührung später sieht es eigentlich ganz gut aus, hat jedoch viel Flüssigkeit.
Deswegen nehme ich den Deckel ab und lasse es weiter 30 Minuten im Ofen.
So sieht es super aus
Tellerbilder ohne Dame!
Es waren doch noch Bohnen zu erkennen
Geschmacklich super!
War sicher nicht das letzte Mal, dass wir das gemacht haben.
Danke fürˋs Dranbleiben bei der Bilderflut
LG
Nadja



Großer Meister! Deine Weisheit ist unendlich!


zum reinlegen, sowas
