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Gasflasche mit LPG Autogas füllen HILFE-Ruf

Spessarttor

.
5+ Jahre im GSV
Hallo Gemeinde...

ich finde nichts in den alten Beiträgen :sad:
und auch nicht bei

Google
oder
Google ist dein Freund

Hat schon jemand seine 5 oder 11 kg Gasflaschen auf LPG Tankstellen Auffüllung umgebaut? :burn:

Und wenn ja, womit und wo gibt es die Teile dazu.
Oder wo ist der Beitrag dazu hingekommen :hmmmm:

Bin für jede Hilfe :worthy:


Danke

Gruß
Klaus
 
OP
OP
Spessarttor

Spessarttor

.
5+ Jahre im GSV
Es geht hier nicht ums Sparen, sondern um die Befüllung zu jeder Tag und Nachtzeit.
Eben wenns nötig ist.
Und den Weg zur Tanke kenn ich eben schon, da verlauf ich mich nicht so schnell.
 

gasschwenker

Knebeldreher
10+ Jahre im GSV
Hallo,

kauf Dir ne zweite oder dritte Flasche. Besser is das.

Außerdem ist Auogas deutlich teurer als Flaschengas. Nicht Liter und Kilopreis verwechseln.

Und falls Du das doch tun willst: Es gibt sog. Tankflaschen mit Füllventil. Wird wohl von Campern verwendet um die unterschiedlichen Flaschen in Europa zu umgehen.

Hier gibt´s was Du suchst:

WYNEN GAS »

Aber nur zur Info: 11kg sind so rund 27 Liter. Bei 79 Cent pro Liter und 300 Euro für die Flasche...

Viele Grüße,
Gerhard
 
OP
OP
Spessarttor

Spessarttor

.
5+ Jahre im GSV
Na also es gibt also doch was.

Danke für die Info, genau das was ich gesucht habe.:worthy:

Mir war bekannt das die Camper in Ihren Wohnwagen teilweise mit LPG Grillen.
Und zwar aus Flaschen.
Was an Tankstellen steht muss ja nicht zwingend das Maß aller Dinge sein.

Gugst Du hier?

Gerade noch gefunden.



Wegen strenger Vorschriften gibt es nun Ärger beim Befüllen von Tankflaschen an der Tankstelle.
Es könnte so einfach sein. Sich mit der Tankflasche an Autogas-, LPG- oder GPLTankstellen versorgen, nie wieder Tauschflaschen schleppen
und auf mangelnde europaweite Anschlussstandards pfeifen. Selbstversorger werden jedoch von Autogastankstellen in Deutschland vielfach wieder
nach Hause geschickt. Einige Gewerbeaufsichtsämter hatten viele der rund 3500 Gastankstellen in Deutschland angeschrieben und darauf hingewiesen,
dass das Befüllen „ortsbeweglicher Druckgasbehälter“ nach der Betriebsicherheitsverordnung und den Technischen Regeln für Druckgase nicht gestattet
ist. Auch der Deutsche Verband der Flüssiggasversorger (DVFG) warnt vor dem Benutzen von Tankflaschen. Indes lassen einige Tankstellenbetreiber
– bewusst oder unbewusst – Gnade vor Recht ergehen.
Berechtigter Einwand oder behördliche Regulierungshysterie? Tatsache ist, dass die Praxis jahrelang problemlos funktionierte: Unfälle beim Umgang
mit Flüssiggas sind sehr selten, Vorfälle mit Tankflaschen statistisch nicht nachweisbar. Es stimmt aber auch, dass der verantwortungsbewusste
Umgang mit Gas bestimmte Vorsichtsmaßnahmen erfordert. So muss ein Überfüllen der Flaschen absolut ausgeschlossen werden. Die Systemanbieter Alugas
und Wynen statten ihre Tankflaschen daher mit einem Füllstopp bei 80 Prozent aus. Die 20 Prozent Dehnvolumen sollen einen Anstieg des Flascheninnendrucks
bei zunehmenden Temperaturen absichern. Der Fülldruck an der Gastankstelle beträgt maximal 15 bar. Geprüft sind die Flaschen bis 30 beziehungsweise 35 bar.
Wo also ist das Problem? Nun: Der Selbsttanker könnte z. B. eine Beschädigung der Flasche übersehen, die zehnjährige Prüffrist der Flasche überschreiten
oder diese schräg halten, um die Füllstoppmechanik zu überlisten. Geschultes Tankstellenpersonal könnte das verhindern. Doch es fehlt an
dieser Kontrollmöglichkeit, weil Schulungen und Service Geld kosten. Erheblich mangelt es aber auch am amtlichen Vertrauen, dass ein mündiger Bürger ein
technisch geprüftes, immerhin mit TÜV-Siegel zertifiziertes Produkt sachgemäß bedienen kann. Beim Tanken von Erdgas, wobei im Vergleich zu LPG wesentlich
höhere Drücke von bis zu 200 bar entstehen, hegt solcherlei Bedenken niemand. Hier kommt der Unterschied zwischen Tank und Flasche,
zwischen „ortsfest“ und „ortsbeweglich“ ins Spiel. Gastanks, die fest mit dem Fahrzeug verbunden sind, dürfen bedenkenlos an jeder Autogastankstelle

gefüllt werden. Spezialist Wynen greift deshalb zu einem Trick. Die grüne Tankflasche hat eine Bauartzulassung als ortsfester Gasbehälter.
Sie gilt als Tank, wenn sie im Gaskasten fest verankert ist. Weil die üblichen Textilbänder dazu nicht ausreichen, bietet
der Hersteller spezielle Befestigungssets an. Und liefert auch einen Aufkleber, der skeptische Tankwarte informiert, dass sie
es in diesem Fall rechtlich mit einem Gastank zu tun haben. Im Gegensatz dazu gilt der wesentlich preisgünstigere und
leichtere Alugas-Behälter aufgrund seiner Bauartzulassung als Gasflasche. Die Tankstelle ist damit tabu – jedenfalls theoretisch.
Die Rechtslage führt das höchst praktische Produkt ad absurdum: Trotz Füllstopp und passendem Tankstutzen kann man die Flasche
nur an Füllstationen betanken lassen, wo auch konventionelle Tauschflaschen exakt, nämlich nach Gewicht, aufgefüllt werden.
Autogastankstellen haben die erforderliche Zulassung in der Regel nicht. Alugas ist im Gespräch mit Behörden und Verbänden.
Die Zulassung als ortsfester Tank bereitet wegen bestimmter Fertigungsnormen aber noch Schwierigkeiten. Die Vorschriften
für den Umgang mit Gas gelten europaweit. Doch andere Länder, andere Sitten. In Frankreich, Spanien, Portugal oder Italien, wo
Gasflaschen auch jenseits der Camping- und Stellplätze zum Alltag gehören, hat kein Tankwart Probleme damit, wenn ein Kunde bei
ihm seine Tankflasche befüllt; vorausgesetzt, sie bleibt dazu im Auto. In den Niederlanden, wo LPG durchaus auch Tradition hat,
haben Camper unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ebenso in Deutschland sowie Skandinavien und Groß bri tan nien.
Ist das die Renaissance der Gastanks? Camper mit Tankflasche könnten die Benutzung auf das kulantere Ausland beschränken
und sich in Deutschland weiter mit Tauschflaschen versorgen. Ordnungswidrig, jedoch praktikabel wäre das Betanken
der Flasche am Tankautomaten ohne Personal. Wo kein Kläger, da kein Richter. Am meisten gedient wäre Reisemobilbesitzern
mit vernünftigen, sachdienli chen Regeln seitens der Behörden zum Betanken ordnungsgemäß zugelassener Tankflaschen. Doch
damit würde man wohl zu viel Praxisnähe erwarten.

Ein Komfortgewinn ist es allemal,
keine Pfandflaschen mehr schleppen
zu müssen, die Gasvorräte direkt an
der Zapfsäule aufzufüllen.
 
OP
OP
Spessarttor

Spessarttor

.
5+ Jahre im GSV
Danke,
ja hab ich.

Für das Equipment kann ich seeehr lange Grillen.

Wenn ich dann mal mein Auto umgerüstet habe, bau ich mir meinen Grill gleich im Kofferraum ein und lass in mit anschließen.:grin:
 

San

Militanter Veganer
5+ Jahre im GSV
gibt es denn noch größere Einheiten zu kaufen außer 11Kg. Die verbrauchen sich auch immer recht schnell. Also ich meine dass die ganz großen doch zum schweißen da sind. Kann man die auch zum grillen verwenden?
 

Grill em all

Grillkönig
5+ Jahre im GSV
"Ortsbeweglicher Druckgasbehälter"! Wenn einer mal rausbekommt wo man den Stoff herbekommt den die rauchen: PN an mich please :metal:
 
G

Gast-sNWpKe

Guest
33kg gibt es auch noch.:prost:

Und trotz Verbot an der Tanke teurer selber füllen ist irgendwie nicht wirklich sinnig.:prost:
 

Schlichi

Metzger
5+ Jahre im GSV
zweite Flasche kaufen

Hallo Klaus,

mit einer zweiten Flasche kannst Du leicht umgehen, dass Du nachts auf einmal kein Gas mehr zum Grillen hast. ;-)
Lieber noch mal 30 Euro investieren, als irgendwas riskieren.

Liebe Grüße
Schlichi
 

hutschpferd

Dauergriller
5+ Jahre im GSV
Also ich meine dass die ganz großen doch zum schweißen da sind. Kann man die auch zum grillen verwenden?

Klar.
Das hat gleich viel mehr RUMS.

Müsste man glatt mal bei Weber anfragen, oder bei Airliquide was sie denn von so einem Acetylen oder Argon Griller halten.
Das wär ne Marktlücke.

Acetylengriller für den Schweißer, damit man immer eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann...
 

Battleaxe

Grillkaiser
Acetylen oder Argon Griller halten.

Das Acetylen ohne Sauerstoff bringt nicht so richtig bums, da muß noch Sauerstoff dazu, dann geht es aber wirklich ab.

Argon ist ein Edelgas und genau so brennbar wie CO2 - also als Löschgas verwendbar.

Gruß Johannes
 

nixarbeit

Grillkönig
5+ Jahre im GSV
Hallo.
Ich habe einige Jahre in Polen gewohnt und dort werden an fast allen Tankstellen die normalen Propan Flaschen befüllt. Die 11kg Flaschen werden mit einem Adapter mit der "Normalen Gaspistole für Autos" und einem Adapter vom Tankwart in ca 3-5 Minuten voll gemacht.
Nur rote Flachen werden in Polen nicht befüllt,da gibts irgendeine Vorschrift.
Ein Bekannter von mir ( Pole ) hat das immer mit einer Dose farbigem Sprühlack umgangen.....
Ich hatte nur den Eindruck,daß das Gas nicht ganz so hochwertig war. Auf nachfragen an Deutschen Tankstelllen bin ich nur auf merkwürdige Blicke gestossen.
 

meatloaf1

Veganer
5+ Jahre im GSV
Was möchtest Du wissen??
PN!!

Es gibt Tankflaschen mit serienmäßigem Fülladapter.
Befüllung in D nur zulässig wenn die Flasche fest montiert wurde (es könnte ja einer das Ding mal schräg halten beim Füllen. Und ja, ich weiß Schweine können fliegen).
 
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