G
Gast-a8b3lM
Guest
Vorweg: vom Cruiser lernen, heißt grillen lernen: vielen Dank für die Anregung! Das MUSSTE ich einfach im OTG mit der Rotisserie nachbauen.
Heute kamen die "Freunde der griechischen Küche" zu mir, um selbstgemachtes Gyros vom horizontalen Rotisserie-Drehspieß zu genießen. Dazu bin ich gestern zum Metzger und habe gute 1600 g Nackensteaks vom Schwein gekauft und vom Metzer noch einmal durch den Steaker gelassen, damit diese dünner und mürber werden.
Zuhause wurde dann die Marinade angerührt:
- 3 TL Salz
- 2 TL Senfkörner, gemörsert
- 2 TL Koriander, gemörsert
- 2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- 1 TL Thymian gerebelt
- 2 TL Cumin gemahlen (Kreuzkümmel)
- 2 TL Majoran, gerebelt
- 3 TL Oregano, gerebelt
- 2 TL Paprikapulver scharf
- 1 TL Zwiebelpulver
- 2 TL Chiliflocken
- 1 Messerspitze Zimt
- 300g Joghurt
- 150ml Olivenöl
Eine große Zwiebel fein hacken und hinzugeben, 2 Knoblauchzehen hinzu pressen.
Fleischbeschau.
Die Nackensteaks einzeln nacheinander durch die Mariande ziehen und dabei die Marinade einmassieren.
Die marinierten Nackensteaks in ein geeignetes Behältnis schichten.
Mist, der Deckel paßt so gerade nicht mehr drauf. Dann muß eben die kleine Schwester von Jehova, die Frischhaltefolie, helfen.
Ab in den Kühlschrank damit für 24 Stunden.
Als nächstes den Getränkekühlschrank im Keller mit Frankenheim Alt 0,5l, Bitburger 0,33l und Ouzo 0,7l bestücken und hoffen, dass es reichen wird.
Heute was es dann endlich soweit, Männerabend: Burnfather Moppface, Braumeister Flesh, Muetze und Harry kamen zum griechischen Abend in die Grillstube Saloniki! Als Vorspeisen und Beilagen gab es Weinblätter, Fetawürfel, scharfes Ajvar, Peperoni, schwarze Oliven, Tsatsiki mit Minze, Skordalia, Taramosalata (Taramas), Artischocken in Zitrone/Olivenöl und Krautsalat.
Die Artischocken (aus der Dose) vierteln und mit Olivenöl, Zitrone, etwas Zucker, Salz und Pfeffer marinieren.
Für Skordalia und Taramas Salzkartoffeln kochen. Mit gutem Olivenöl stampfen und für beide Gerichte aufteilen. Für das Taramas roten Fischrogen mit dem Zauberstab pürieren und mit dem Kartoffelpüree vermischen. Reichlich Zitronensaft, mehr Olivenöl und Salz zufügen, weiter pürieren (kein Brot, kein Knoblauch) und kalt stellen (Braumeister ist Taramas-Experte, besten Dank!).
Für das Skordalia eine große Knoblauchzehe zum noch warmen Kartoffelpüree pressen, verrühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Schnell ein Eigelb unterrühren, ohne dass es stockt, aber für eine gute Bindung sorgt. Kalt stellen.
Für den Gyros-Spieß eine Gemüsezwiebel auf den Spieß ziehen. Darauf die marinierten Nackensteaks geklappt auf den Spieß stecken, eng aufschieben und mit einer weiteren Gemüsezwiebel den Spieß abschließen.
Das Setup für die Kugel: ein durchgeglühter AZK verteilt auf zwei Kohlekörbe, in der Mitte die Fettpfanne. Beide Vents voll offen. Grillrost drauf zum Pitabrot rösten und damit dort später eine Wanne zum Auffangen des abgeschnittenen Fleisches stehen kann. Bei 230°C den Spieß einsetzen und den Motor starten.
Superlieben Dank an meine Schwägerin G., die mir verholzte Kräuter aus ihrem Garten zum Räuchern vorbei gebracht hat: Salbei, Thymian, Lavendel und Rosmarin. Die gehen nach und nach auf die Kohlen. Was für ein Rauch, spitze!
Erstmal den Tisch decken.
Als Vorspeise eine Ouzo Meze: ein Vorspeisenteller und dazu kalten Ouzo mit Eiswasser verdünnt.
Nach eindreiviertel Stunden sieht der Spieß umwerfend aus.
Dann mal die Wanne drunter, das scharfe große Messer in die Hand und dran längs säbeln.
Der Duft ist schon der Hammer, besser kann Gyros gar nicht duften. Ab auf die Teller damit - zusammen mit Tsatsiki, Krautsalat, Peperoni und reichlich Zwiebelringen. Schmeckt einfach unglaublich lecker!
Nach einer halben Stunde wird der Rest vom Spieß heruntergeschnitten.
Die Gäste der Grillstube Saloniki zeigen sich begeistert, es rockt die Bouzouki und der Freundeskreis der griechischen Küche wünscht "Kali orexi ke yammas!"

Heute kamen die "Freunde der griechischen Küche" zu mir, um selbstgemachtes Gyros vom horizontalen Rotisserie-Drehspieß zu genießen. Dazu bin ich gestern zum Metzger und habe gute 1600 g Nackensteaks vom Schwein gekauft und vom Metzer noch einmal durch den Steaker gelassen, damit diese dünner und mürber werden.
Zuhause wurde dann die Marinade angerührt:
- 3 TL Salz
- 2 TL Senfkörner, gemörsert
- 2 TL Koriander, gemörsert
- 2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- 1 TL Thymian gerebelt
- 2 TL Cumin gemahlen (Kreuzkümmel)
- 2 TL Majoran, gerebelt
- 3 TL Oregano, gerebelt
- 2 TL Paprikapulver scharf
- 1 TL Zwiebelpulver
- 2 TL Chiliflocken
- 1 Messerspitze Zimt
- 300g Joghurt
- 150ml Olivenöl



Eine große Zwiebel fein hacken und hinzugeben, 2 Knoblauchzehen hinzu pressen.

Fleischbeschau.

Die Nackensteaks einzeln nacheinander durch die Mariande ziehen und dabei die Marinade einmassieren.

Die marinierten Nackensteaks in ein geeignetes Behältnis schichten.

Mist, der Deckel paßt so gerade nicht mehr drauf. Dann muß eben die kleine Schwester von Jehova, die Frischhaltefolie, helfen.

Ab in den Kühlschrank damit für 24 Stunden.
Als nächstes den Getränkekühlschrank im Keller mit Frankenheim Alt 0,5l, Bitburger 0,33l und Ouzo 0,7l bestücken und hoffen, dass es reichen wird.

Heute was es dann endlich soweit, Männerabend: Burnfather Moppface, Braumeister Flesh, Muetze und Harry kamen zum griechischen Abend in die Grillstube Saloniki! Als Vorspeisen und Beilagen gab es Weinblätter, Fetawürfel, scharfes Ajvar, Peperoni, schwarze Oliven, Tsatsiki mit Minze, Skordalia, Taramosalata (Taramas), Artischocken in Zitrone/Olivenöl und Krautsalat.
Die Artischocken (aus der Dose) vierteln und mit Olivenöl, Zitrone, etwas Zucker, Salz und Pfeffer marinieren.
Für Skordalia und Taramas Salzkartoffeln kochen. Mit gutem Olivenöl stampfen und für beide Gerichte aufteilen. Für das Taramas roten Fischrogen mit dem Zauberstab pürieren und mit dem Kartoffelpüree vermischen. Reichlich Zitronensaft, mehr Olivenöl und Salz zufügen, weiter pürieren (kein Brot, kein Knoblauch) und kalt stellen (Braumeister ist Taramas-Experte, besten Dank!).
Für das Skordalia eine große Knoblauchzehe zum noch warmen Kartoffelpüree pressen, verrühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Schnell ein Eigelb unterrühren, ohne dass es stockt, aber für eine gute Bindung sorgt. Kalt stellen.
Für den Gyros-Spieß eine Gemüsezwiebel auf den Spieß ziehen. Darauf die marinierten Nackensteaks geklappt auf den Spieß stecken, eng aufschieben und mit einer weiteren Gemüsezwiebel den Spieß abschließen.

Das Setup für die Kugel: ein durchgeglühter AZK verteilt auf zwei Kohlekörbe, in der Mitte die Fettpfanne. Beide Vents voll offen. Grillrost drauf zum Pitabrot rösten und damit dort später eine Wanne zum Auffangen des abgeschnittenen Fleisches stehen kann. Bei 230°C den Spieß einsetzen und den Motor starten.

Superlieben Dank an meine Schwägerin G., die mir verholzte Kräuter aus ihrem Garten zum Räuchern vorbei gebracht hat: Salbei, Thymian, Lavendel und Rosmarin. Die gehen nach und nach auf die Kohlen. Was für ein Rauch, spitze!

Erstmal den Tisch decken.

Als Vorspeise eine Ouzo Meze: ein Vorspeisenteller und dazu kalten Ouzo mit Eiswasser verdünnt.

Nach eindreiviertel Stunden sieht der Spieß umwerfend aus.

Dann mal die Wanne drunter, das scharfe große Messer in die Hand und dran längs säbeln.

Der Duft ist schon der Hammer, besser kann Gyros gar nicht duften. Ab auf die Teller damit - zusammen mit Tsatsiki, Krautsalat, Peperoni und reichlich Zwiebelringen. Schmeckt einfach unglaublich lecker!

Nach einer halben Stunde wird der Rest vom Spieß heruntergeschnitten.

Die Gäste der Grillstube Saloniki zeigen sich begeistert, es rockt die Bouzouki und der Freundeskreis der griechischen Küche wünscht "Kali orexi ke yammas!"
