Hellfire
Hobbygriller
Grössenwahnsinnig, wie ich bin, hatte ich zum Test meiner ersten Hamburger-Session auf dem OTG uns für Sonntag auch noch Leute eingeladen.
Die Vorbereitung hat den halben Sonnabend gedauert:
Fleisch kaufen (Hälfte Lende, Hälfte Keule, plus 20% grünen Speck auf die Rindfleisch-Gesamtmenge)
Zweimal durch den Wolf
Dann kam meine supertolle neue Hamburgerpresse zum Einsatz:
...ja, ich hatte die Suchfunktion benutzt, auch tolle Prototypen gefunden, war nix mittelfristig Verfügbares dabei.
Also wieder aus der Presse 'rausgekratzt und die Burger per Hand geformt; jeweils so um die 220 Gramm
Das Ganze über Nacht (oder was von dieser noch übrig war) in die Truhe.
Sonntag:
Habe ja 'was gelernt: 2 kg Hähnchenflügel à la "Hot and Spicey" waren vorbereitet und die Hälfte davon für ca. 45 Minuten auf dem OTG.
Dann kamen die ersten beiden Gäste-Paare und das erste Kilo Flügel war weg; die standen mit dem Teller am Grill, obwohl wir Sprühregen und ekligen Wind hatten.
O-Ton: musste nich übergrillen (wegen der krossen Haut); ich hab Hunger!
2tes Kilo Wings druff; erklär 'mal, dass es noch mindestens 'ne dreiviertel Stunde dauert...
Irgendjemand hat 'mal geschrieben, dass man nicht genug Grillfläche haben kann; stimmt.
Nachdem die erste Gier dann wohl befriedigt war (inzwischen kamen die anderen beiden Leutz)...
...ging's an die Burger
Also immer fein brav zwei Stück (hab nur zwei von diesen Gusseisen-Drauflegedingern) gegrillt (ohne nachzufeuern, nur unten am Grill etwas mehr Luft gegeben)
Derweil hatte mein Schatzilein im Haus für Burger und Zubehör alles hergerichtet...
Nach der ersten Abteilung haben die Mädels die Waffen gestreckt, nach der Zweiten ich auch. Nur Einer hat einen dritten Burger gegessen.
Fotos gibt's keine; müsst Euch mit dem Text begnügen.
Fazit für das nächste Ma(h)l:
kleinere Burger (gehen wahrscheinlich schneller; ausserdem haben die Weibsen gejammert, aber aufgegessen)
mehr Bier ausschenken; das beruhigt
besseres Wetter
und wenigstens einen Hähnchenflügel für mich..
So long,
Sven
Die Vorbereitung hat den halben Sonnabend gedauert:
Fleisch kaufen (Hälfte Lende, Hälfte Keule, plus 20% grünen Speck auf die Rindfleisch-Gesamtmenge)
Zweimal durch den Wolf
Dann kam meine supertolle neue Hamburgerpresse zum Einsatz:
...ja, ich hatte die Suchfunktion benutzt, auch tolle Prototypen gefunden, war nix mittelfristig Verfügbares dabei.
Also wieder aus der Presse 'rausgekratzt und die Burger per Hand geformt; jeweils so um die 220 Gramm
Das Ganze über Nacht (oder was von dieser noch übrig war) in die Truhe.
Sonntag:
Habe ja 'was gelernt: 2 kg Hähnchenflügel à la "Hot and Spicey" waren vorbereitet und die Hälfte davon für ca. 45 Minuten auf dem OTG.
Dann kamen die ersten beiden Gäste-Paare und das erste Kilo Flügel war weg; die standen mit dem Teller am Grill, obwohl wir Sprühregen und ekligen Wind hatten.
O-Ton: musste nich übergrillen (wegen der krossen Haut); ich hab Hunger!
2tes Kilo Wings druff; erklär 'mal, dass es noch mindestens 'ne dreiviertel Stunde dauert...
Irgendjemand hat 'mal geschrieben, dass man nicht genug Grillfläche haben kann; stimmt.
Nachdem die erste Gier dann wohl befriedigt war (inzwischen kamen die anderen beiden Leutz)...
...ging's an die Burger
Also immer fein brav zwei Stück (hab nur zwei von diesen Gusseisen-Drauflegedingern) gegrillt (ohne nachzufeuern, nur unten am Grill etwas mehr Luft gegeben)
Derweil hatte mein Schatzilein im Haus für Burger und Zubehör alles hergerichtet...
Nach der ersten Abteilung haben die Mädels die Waffen gestreckt, nach der Zweiten ich auch. Nur Einer hat einen dritten Burger gegessen.
Fotos gibt's keine; müsst Euch mit dem Text begnügen.
Fazit für das nächste Ma(h)l:
kleinere Burger (gehen wahrscheinlich schneller; ausserdem haben die Weibsen gejammert, aber aufgegessen)
mehr Bier ausschenken; das beruhigt
besseres Wetter
und wenigstens einen Hähnchenflügel für mich..
So long,
Sven

