Moin zusammen!
Ich brauche mal eure Schwarmintelligenz beim Thema Zeitmanagement. Ich nutze aktuell das Rezept aus Waldis Pizza-Buch (Bild anbei), hänge aber total bei der Zeitplanung fest. Die Mathematik dahinter treibt mich in den Wahnsinn, wenn ich nicht mitten in der Nacht in der Küche stehen will.
Rezept: 1 kg Mehl (Typ 00), 65 % Hydration (650 ml Wasser), 2 g Hefe, 15 g Öl, 25 g Salz.
Der Plan laut Buch:
Autolyse (30 Min.)
Kneten (15 Min.)
Stockgare: 12 Std. im Kühlschrank.
Stückgare: 12 Std. im Kühlschrank (nach dem Ballen formen).
Akklimatisieren: 1–4 Std. bei Raumtemperatur.
Mein Problem:
Ich möchte am Mittwoch gegen 18:00/19:00 Uhr Pizza backen. Wenn ich die 12 + 12 + 4 Stunden stumpf zurückrechne, müsste ich ja theoretisch nachts um 3 Uhr aufstehen, um die Teigballen zu formen. Das kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein!
Meine Fragen an euch:
Wie schiebt ihr diese Blöcke, damit es in einen normalen Arbeitsalltag passt?
Ist die Stockgare (der ganze Block) oder die Stückgare (die Bällchen) zeitlich flexibler? Kann ich z. B. die Stockgare auf 18 Stunden ausdehnen, um den Zeitplan zu retten?
Wann würdet ihr am Dienstagabend starten, damit Mittwochabend der Ofen glüht?
Ich freue mich auf eure Tipps, wie ihr das "logistisch" löst, ohne zum Nachtbäcker zu werden.
Besten Dank vorab!
Ich brauche mal eure Schwarmintelligenz beim Thema Zeitmanagement. Ich nutze aktuell das Rezept aus Waldis Pizza-Buch (Bild anbei), hänge aber total bei der Zeitplanung fest. Die Mathematik dahinter treibt mich in den Wahnsinn, wenn ich nicht mitten in der Nacht in der Küche stehen will.
Rezept: 1 kg Mehl (Typ 00), 65 % Hydration (650 ml Wasser), 2 g Hefe, 15 g Öl, 25 g Salz.
Der Plan laut Buch:
Autolyse (30 Min.)
Kneten (15 Min.)
Stockgare: 12 Std. im Kühlschrank.
Stückgare: 12 Std. im Kühlschrank (nach dem Ballen formen).
Akklimatisieren: 1–4 Std. bei Raumtemperatur.
Mein Problem:
Ich möchte am Mittwoch gegen 18:00/19:00 Uhr Pizza backen. Wenn ich die 12 + 12 + 4 Stunden stumpf zurückrechne, müsste ich ja theoretisch nachts um 3 Uhr aufstehen, um die Teigballen zu formen. Das kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein!
Meine Fragen an euch:
Wie schiebt ihr diese Blöcke, damit es in einen normalen Arbeitsalltag passt?
Ist die Stockgare (der ganze Block) oder die Stückgare (die Bällchen) zeitlich flexibler? Kann ich z. B. die Stockgare auf 18 Stunden ausdehnen, um den Zeitplan zu retten?
Wann würdet ihr am Dienstagabend starten, damit Mittwochabend der Ofen glüht?
Ich freue mich auf eure Tipps, wie ihr das "logistisch" löst, ohne zum Nachtbäcker zu werden.
Besten Dank vorab!
