Servus Leute,
ich habe mal eine Frage an die Experten hier, da ich auf meiner Recherche hier im Forum auf keine richtige Antwort gestoßen bin.
Sollte das allerdings schon mal in dieser Form behandelt worden sein und es es übersehen haben, bitte ich vorab schon mal um Entschuldigung...
Also, ich möchte sehr gerne in die Tiefen des indirekten Grillens einsteigen, bisher habe ich in dieser Hinsicht nur das berühmt-berüchtigte BBC produziert.
Jetzt schwebt mir vor, einmal einen ganzen Truthahn/Ente oder Braten zu machen.
Das Problem ist, daß bei allen Rezeptbüchern, die ich habe (oder auch online durchgelesen habe), immer nur von der Kernzemperatur des Fleisches die Rede ist, aber nie von der Innentemperatur des Grills.
Gut, bei Raichlen stehen neben den Rezepten bei Tipps noch die Temperatur für den Smoker, aber eben auch nicht überall und sehr begrenzt.
Im Weber-Rezeptbuch ist zumindest manchmal bei Grilltipps von
"indirekt Grillen/mittlere Hitze" die Rede.
Ich könnte jetzt kann banal sagen, ich stelle entweder meinen Weber Genesis A-Gasgrill auf "M" (Medium) ein, bzw.schließe bei meinem OTG zur Hälfte unten (und/oder oben?!) die Lüftungsschlitze. Ich denke aber nicht, daß es so einfach geht (oder doch?).
Gut, bei meinem Weber Gasgrill habe ich ein Thermometer zur Überwachung, bei meinem OTG ohne Thermometer wäre das dann für einen ungeübten Indirekt-Griller wie mich schon eher ein Blindflug und habe Angst, das Fleisch mit zuviel Hitze zu vermasseln.
Meine Frage daher: gibt es eine Faustregel, wie hoch die Gartemperatur bei speziellen Fleisch- und Geflügelstücken sein darf?
Ich stelle mir das in etwa so vor:
Fleischart / Gewicht / Gartemperatur incl. Zeit / Kerntemperatur
Wie oben schon gesagt, die Kerntempertur ist das eine, aber fahre ich mit zuviel Hitze über einen längeren Zeitraum, ruiniere ich das Fleisch.
Wie ist da Eure Erfahrung?
Über Tipps und Tricks wäre ich Euch sehr dankbar!
Gruß
ich habe mal eine Frage an die Experten hier, da ich auf meiner Recherche hier im Forum auf keine richtige Antwort gestoßen bin.
Sollte das allerdings schon mal in dieser Form behandelt worden sein und es es übersehen haben, bitte ich vorab schon mal um Entschuldigung...
Also, ich möchte sehr gerne in die Tiefen des indirekten Grillens einsteigen, bisher habe ich in dieser Hinsicht nur das berühmt-berüchtigte BBC produziert.
Jetzt schwebt mir vor, einmal einen ganzen Truthahn/Ente oder Braten zu machen.
Das Problem ist, daß bei allen Rezeptbüchern, die ich habe (oder auch online durchgelesen habe), immer nur von der Kernzemperatur des Fleisches die Rede ist, aber nie von der Innentemperatur des Grills.
Gut, bei Raichlen stehen neben den Rezepten bei Tipps noch die Temperatur für den Smoker, aber eben auch nicht überall und sehr begrenzt.
Im Weber-Rezeptbuch ist zumindest manchmal bei Grilltipps von
"indirekt Grillen/mittlere Hitze" die Rede.
Ich könnte jetzt kann banal sagen, ich stelle entweder meinen Weber Genesis A-Gasgrill auf "M" (Medium) ein, bzw.schließe bei meinem OTG zur Hälfte unten (und/oder oben?!) die Lüftungsschlitze. Ich denke aber nicht, daß es so einfach geht (oder doch?).
Gut, bei meinem Weber Gasgrill habe ich ein Thermometer zur Überwachung, bei meinem OTG ohne Thermometer wäre das dann für einen ungeübten Indirekt-Griller wie mich schon eher ein Blindflug und habe Angst, das Fleisch mit zuviel Hitze zu vermasseln.
Meine Frage daher: gibt es eine Faustregel, wie hoch die Gartemperatur bei speziellen Fleisch- und Geflügelstücken sein darf?
Ich stelle mir das in etwa so vor:
Fleischart / Gewicht / Gartemperatur incl. Zeit / Kerntemperatur
Wie oben schon gesagt, die Kerntempertur ist das eine, aber fahre ich mit zuviel Hitze über einen längeren Zeitraum, ruiniere ich das Fleisch.
Wie ist da Eure Erfahrung?
Über Tipps und Tricks wäre ich Euch sehr dankbar!
Gruß