Servus beinand,
heute Abend hatte meine bessere Hälfte ein paar Freunde zum Abendessen eingeladen und ich durfte mal wieder etwas Indisches kochen. Die Wahl fiel auf Chicken Bhuna welches ich noch um zwei Gänsekeulen erweiterte.
Das Garam Masala Gewürz habe ich aus folgenden Gewürzen gemacht:
Hier mal die Zutaten für das Bhuana Masala mit Hähnchen und Gans:
Die Haut von den Gänsekeulen ziehen und kleinschneiden. Dann auslassen.
Damit es nicht so fettig wird hab ich einen Teil des Gänseschmalzes in ein Glas abgefüllt.
Dann die Gänsekeulen salzen und scharf anbraten.
Die Hähnchenkeulen hab ich vom Rückenstück abgetrennt und dann ebenfalls im Gänsefett angebraten.
Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und anbraten. Dann Schalotten, schälen, den Ingwer und den Knoblauch kleinschneiden. Anschließend alles anbraten. Normalerweise werden danach die Schalotten auf die Seite getan, da das Masala noch püriert wird. Das habe ich leider vergessen und musste die Schalotten aus der Soße vor dem Pürieren raus fischen.
Im nächsten Schritt das Fleisch, die Tomaten, den Entenfond und die Gewürze dazugeben und mit ein bisschen Wasser auffüllen.
Das ganze durfte erstmal gute zwei einhalb Stunden vor sich hin schmurgeln.
Fleisch heraus nehmen und pürieren.
Da eine Veganerin mit dabei war hab ich parallel noch ein Kürbis-Süßkartoffel Curry gemacht.
Dazu gab's dann noch eingelegten Blumenkohl und Koriander.
Hier noch ein Tellerbild mit Naanbrot:
Der Aufwand lohnt sich leider...
Das Masala Gewürz selber herzustellen bringt es wirklich kein Vergleich zu den fertigen Gewürzmischungen. Das geröstete Curry Pulver hat mir ein Arbeitskollege aus Sri Lanka mitgebracht. Zwei Messerspitzen haben vollkommen ausgereicht um die nötige Schärfe zu liefern.
Das Fleisch fiel durch die lange Garzeit direkt vom Knochen und war butterweich, der gepickelte knackige Blumenkohl lieferte hierzu einen wunderbaren Kontrast.
Morgen gibt es die Reste
Beste Grüße aus der Oberpfalz wünscht euch Ludwig
heute Abend hatte meine bessere Hälfte ein paar Freunde zum Abendessen eingeladen und ich durfte mal wieder etwas Indisches kochen. Die Wahl fiel auf Chicken Bhuna welches ich noch um zwei Gänsekeulen erweiterte.
Das Garam Masala Gewürz habe ich aus folgenden Gewürzen gemacht:
- 10 grüne Kardamomkapseln
- 2 schwarze Kardamomkapsel
- 2 TL Pfefferkörner
- 1 Zimtstange
- 5 Gewürznelken
- 1 Macis
- 1 TL gemahlener Ingwer
- 1 TL Koriandersamen
- 1/2 TL Kreuzkümmel
Hier mal die Zutaten für das Bhuana Masala mit Hähnchen und Gans:
- 4 Hähnchenschlegel mit Rückenstück
- 2 Gänsekeulen
- 3 Dosen Tomaten
- 4 Zwiebeln
- Schalotten
- Ingwer
- Knoblauch
- Entenfond
- Öl
- Garam Masala
- Geröstes Currypulver aus Sri Lanka
Die Haut von den Gänsekeulen ziehen und kleinschneiden. Dann auslassen.
Damit es nicht so fettig wird hab ich einen Teil des Gänseschmalzes in ein Glas abgefüllt.
Dann die Gänsekeulen salzen und scharf anbraten.
Die Hähnchenkeulen hab ich vom Rückenstück abgetrennt und dann ebenfalls im Gänsefett angebraten.
Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und anbraten. Dann Schalotten, schälen, den Ingwer und den Knoblauch kleinschneiden. Anschließend alles anbraten. Normalerweise werden danach die Schalotten auf die Seite getan, da das Masala noch püriert wird. Das habe ich leider vergessen und musste die Schalotten aus der Soße vor dem Pürieren raus fischen.
Im nächsten Schritt das Fleisch, die Tomaten, den Entenfond und die Gewürze dazugeben und mit ein bisschen Wasser auffüllen.
Das ganze durfte erstmal gute zwei einhalb Stunden vor sich hin schmurgeln.
Fleisch heraus nehmen und pürieren.
Da eine Veganerin mit dabei war hab ich parallel noch ein Kürbis-Süßkartoffel Curry gemacht.
Dazu gab's dann noch eingelegten Blumenkohl und Koriander.
Hier noch ein Tellerbild mit Naanbrot:
Der Aufwand lohnt sich leider...
Das Masala Gewürz selber herzustellen bringt es wirklich kein Vergleich zu den fertigen Gewürzmischungen. Das geröstete Curry Pulver hat mir ein Arbeitskollege aus Sri Lanka mitgebracht. Zwei Messerspitzen haben vollkommen ausgereicht um die nötige Schärfe zu liefern.
Das Fleisch fiel durch die lange Garzeit direkt vom Knochen und war butterweich, der gepickelte knackige Blumenkohl lieferte hierzu einen wunderbaren Kontrast.
Morgen gibt es die Reste

Beste Grüße aus der Oberpfalz wünscht euch Ludwig

