Hallo zusammen,
ein Karfreitagsessen, das muss natürlich fischlastig sein - und das ist auch gut so
Los ging’s zum Frühstück, da gab’ s unter anderem Schwedische Lachs-Muffins.
Hier ist erst mal - auf Wunsch - das (Original-)Rezept, dann kommen die Bilder
für 12 Stück:
• 2 Schalotten
• 80 g Lauch (oder Staudensellerie)
• ½ Bund Dill
• Piment d’Espelette
• 200 g Räucherlachs in dünnen Scheiben
• 40 g geriebener Emmentaler
• 40 g stichfeste saure Sahne
• 8 EL Öl
• 200 g Buttermilch
• 1 Ei
• 200 g Mehl
• 2 ½ gestrichene TL Backpulver
• Salz, schwarzer Pfeffer
• 150 g Crème fraîche
• evtl. Lachs und Dill zum Garnieren
Käse, saure Sahne, Öl, Gewürze und Buttermilch verrühren, Ei verquirlen und unterrühren.
Den Räucherlachs in kleine Würfel schneiden
Schalotten und Gemüse (bei mir war’s heute Lauch, Zwiebeln, Mais und ein wenig Tomate) fein schneiden und in etwas Butter andünsten.
Das Gemüse und den Lachs unter die Käsemasse rühren, Mehl, Backpulver, ½ TL Salz und Pfeffer mischen und kurz (!) unterrühren.
Das Ganze in Muffinförmchen füllen...
...und im 175° heißen Ofen 30-35 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen.
Die Muffins mit Crème fraîche und evtl. Lachs und Dill garnieren oder mit einem frischem Salat servieren.
Danach ging’s zwei Stunden lang mit dem Hund kreuz und quer durch den Wald – glücklicherweise hatte ich heute morgen schon ein Süppchen vorbereitet, nämlich ein Champignon Fenchel Süppchen mit Selleriestiften und Chili, das ich weitgehend bei Pepper abgekupfert habe - Danke dafür
Ich musste es ein klein wenig anpassen, meine drei Kinder lieben einfach Cremesuppen...
Also : einige Fenchel- und Selleriestifte in Butter andünsten und für die Deko zur Seite stellen..
Dann ein Glas feinen Hühnerfond aufmachen:
Hier sieht man (hoffentlich), wie schön der Fond geliert hat:
Dann wird’s ein bisschen anders als bei Pepper: die restliche Fenchelknolle, Sellerie, etwas Lauch und eine mehlige Kartoffel werden angeschwitzt, mit der Brühe abgelöscht, gewürzt und weich gedünstet:
Beinahe hätte ich’s vergessen: Champignons in Butter andünsten:
Jetzt war’s auch schon fast fertig: die Suppe mit Sahne aufgießen, mit Sherry und etwas Chili, Salz und Pfeffer abschmecken, das Dekogemüse darin warm ziehen lassen, und eine Chili-Paprika-Butter machen, schließlich das Ganze mit Fenchelgrün bestreuen und zu Tisch bringen:
Kurze Verschnaufpause, dann ging’s weiter mit dem Hauptgang.
Ich hatte Felchenfilets gekauft – leider (oder – jetzt so nach dem Essen gesagt - Gott sei Dank) gab’s nicht genug, deshalb noch drei Wolfsbarschfilets als Ergänzung, das Alles mit Zitrone beträufelt:
Hier sind Zwiebel, Apfel und Kartoffel...
als Basis für das Rahm-Sauerkraut, das die Beilage bilden sollte (leider bin ich ziemlich allein, was die Wertschätzung dieser Beilage zu Fisch anbelangt – aber ab und an muss der Koch auch mal für sich kochen
)
Dazu dann noch ein Kartoffelpüree, und schon geht’s zu Tisch:
Ach so, die Sauce: ich hatte einen (fertigen) Fischfond mit Sahne & Wein verfeinert und mit Eigelb legiert:
Dazu gab’s einen schönen Pfälzer:
Das war’s für heute – Euch allen noch einen schönen Abend!
ein Karfreitagsessen, das muss natürlich fischlastig sein - und das ist auch gut so

Los ging’s zum Frühstück, da gab’ s unter anderem Schwedische Lachs-Muffins.
Hier ist erst mal - auf Wunsch - das (Original-)Rezept, dann kommen die Bilder
für 12 Stück:
• 2 Schalotten
• 80 g Lauch (oder Staudensellerie)
• ½ Bund Dill
• Piment d’Espelette
• 200 g Räucherlachs in dünnen Scheiben
• 40 g geriebener Emmentaler
• 40 g stichfeste saure Sahne
• 8 EL Öl
• 200 g Buttermilch
• 1 Ei
• 200 g Mehl
• 2 ½ gestrichene TL Backpulver
• Salz, schwarzer Pfeffer
• 150 g Crème fraîche
• evtl. Lachs und Dill zum Garnieren
Käse, saure Sahne, Öl, Gewürze und Buttermilch verrühren, Ei verquirlen und unterrühren.
Den Räucherlachs in kleine Würfel schneiden
Schalotten und Gemüse (bei mir war’s heute Lauch, Zwiebeln, Mais und ein wenig Tomate) fein schneiden und in etwas Butter andünsten.
Das Gemüse und den Lachs unter die Käsemasse rühren, Mehl, Backpulver, ½ TL Salz und Pfeffer mischen und kurz (!) unterrühren.
Das Ganze in Muffinförmchen füllen...
...und im 175° heißen Ofen 30-35 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen.
Die Muffins mit Crème fraîche und evtl. Lachs und Dill garnieren oder mit einem frischem Salat servieren.
Danach ging’s zwei Stunden lang mit dem Hund kreuz und quer durch den Wald – glücklicherweise hatte ich heute morgen schon ein Süppchen vorbereitet, nämlich ein Champignon Fenchel Süppchen mit Selleriestiften und Chili, das ich weitgehend bei Pepper abgekupfert habe - Danke dafür
Ich musste es ein klein wenig anpassen, meine drei Kinder lieben einfach Cremesuppen...
Also : einige Fenchel- und Selleriestifte in Butter andünsten und für die Deko zur Seite stellen..
Dann ein Glas feinen Hühnerfond aufmachen:
Hier sieht man (hoffentlich), wie schön der Fond geliert hat:
Dann wird’s ein bisschen anders als bei Pepper: die restliche Fenchelknolle, Sellerie, etwas Lauch und eine mehlige Kartoffel werden angeschwitzt, mit der Brühe abgelöscht, gewürzt und weich gedünstet:
Beinahe hätte ich’s vergessen: Champignons in Butter andünsten:
Jetzt war’s auch schon fast fertig: die Suppe mit Sahne aufgießen, mit Sherry und etwas Chili, Salz und Pfeffer abschmecken, das Dekogemüse darin warm ziehen lassen, und eine Chili-Paprika-Butter machen, schließlich das Ganze mit Fenchelgrün bestreuen und zu Tisch bringen:
Kurze Verschnaufpause, dann ging’s weiter mit dem Hauptgang.
Ich hatte Felchenfilets gekauft – leider (oder – jetzt so nach dem Essen gesagt - Gott sei Dank) gab’s nicht genug, deshalb noch drei Wolfsbarschfilets als Ergänzung, das Alles mit Zitrone beträufelt:
Hier sind Zwiebel, Apfel und Kartoffel...
als Basis für das Rahm-Sauerkraut, das die Beilage bilden sollte (leider bin ich ziemlich allein, was die Wertschätzung dieser Beilage zu Fisch anbelangt – aber ab und an muss der Koch auch mal für sich kochen
)Dazu dann noch ein Kartoffelpüree, und schon geht’s zu Tisch:
Ach so, die Sauce: ich hatte einen (fertigen) Fischfond mit Sahne & Wein verfeinert und mit Eigelb legiert:
Dazu gab’s einen schönen Pfälzer:
Das war’s für heute – Euch allen noch einen schönen Abend!

...*ohneworte*
