Hallo zusammen,
nach langer Pause habe ich heute die Gelegenheit genutzt, den vor mehreren Wochen erworbene Bison-Braten zu vergrillen.
Lange habe ich überlegt, wie ich das Bison richtig würzen soll, so dass ich den Fleischgeschmack nicht verfälsche oder überlagere. Letztendlich habe ich mich für Salz und Pfeffer entschieden.
Noch länger habe ich nach einem Züchter von Bisons gesucht, ohne das Fleisch quer durch die Republik zufahren. Fündig wurde ich ca. 20 Km von meinen Heimatort im Warmetal. Anbei ist auch der Link zum Züchter
http://home.arcor.de/wildbison/
So jetzt die Fotos...
Das gute Stück ist gut 1,3 Kg, neben an gute 5 Kg argentinisches Roastbeef fürs Dry-Aging
Etwas hübschmachen für den Sonnenplatz.
Auf der Sizzle-Zone ordentlich vorbräunen und...
...ab auf die Planke!
ein Closeup, das wird lecker...
Anschnitt nach 2 Stunden und einer KT von 60C°.
Mein Fazit:
Das Bison schmeckt etwas nach Wild und leicht süßlich, wie das Fleisch vom Galloway-Rind.
Das Fleisch ist/war super zart. Ärgerlich war nur die Sehen, die leider immer größer wurde.
Die Gewürzwahl mit S&P war vollkommen richtig, da es den Geschmack vom Fleisch unterstützte.
Das Bison wird auf jeden Fall wiederholt, jedoch ist das Lager vom Züchter recht leer.
Grüße aus dem Wolfhager Land
Markus
nach langer Pause habe ich heute die Gelegenheit genutzt, den vor mehreren Wochen erworbene Bison-Braten zu vergrillen.
Lange habe ich überlegt, wie ich das Bison richtig würzen soll, so dass ich den Fleischgeschmack nicht verfälsche oder überlagere. Letztendlich habe ich mich für Salz und Pfeffer entschieden.
Noch länger habe ich nach einem Züchter von Bisons gesucht, ohne das Fleisch quer durch die Republik zufahren. Fündig wurde ich ca. 20 Km von meinen Heimatort im Warmetal. Anbei ist auch der Link zum Züchter
http://home.arcor.de/wildbison/
So jetzt die Fotos...
Das gute Stück ist gut 1,3 Kg, neben an gute 5 Kg argentinisches Roastbeef fürs Dry-Aging
Etwas hübschmachen für den Sonnenplatz.
Auf der Sizzle-Zone ordentlich vorbräunen und...
...ab auf die Planke!
ein Closeup, das wird lecker...
Anschnitt nach 2 Stunden und einer KT von 60C°.
Mein Fazit:
Das Bison schmeckt etwas nach Wild und leicht süßlich, wie das Fleisch vom Galloway-Rind.
Das Fleisch ist/war super zart. Ärgerlich war nur die Sehen, die leider immer größer wurde.
Die Gewürzwahl mit S&P war vollkommen richtig, da es den Geschmack vom Fleisch unterstützte.
Das Bison wird auf jeden Fall wiederholt, jedoch ist das Lager vom Züchter recht leer.
Grüße aus dem Wolfhager Land
Markus

