Moin zusammen,
ich habe einige Zeit hier im Forum passiv mit Lesen verbracht. Allerdings habe ich nun trotzdem noch einige Fragen, um sowohl bei der Kaufentscheidung, als auch später beim Grillen, keine herbe Enttäuschung zu erleben.
Nach einigem hin und her, sowohl gedanklich, als auch hier in den Beiträgen, bin ich nun zu dem Entschluß gekommen, dem Outdoorchef vor Weber und Rumo den Vorzug zu geben. Ich denke mal, qualitativ tun die sich alle nicht viel, der Preis ist super, das Trichtersystem, der Klapprost und die schon vorhandene große Ausstattung, vor allem auch das Thermometer im Deckel, sind alles gute Argumente.
Bislang habe ich mit einer Billigkugel a la großer Schwede gegrillt, natürlich anfänglich hauptsächlich direkt, nachdem ich über dieses Forum gestolpert bin, hab ich mich aber auch schon indirekt versucht, für die Hardware auch mit relativ guten Ergebnissen. Allerdings noch kein Beerbuttchicken oder ähnliches wegen Platzmangels.
Da wären wir auch schon bei der ersten Frage. Wir sind ein Zweipersonenhaushalt, grillen gerne und häufig (vielleicht nicht nach Forumsmaßstab, aber zum Ottonormalverbraucher), wenn auch bislang ausschliesslich in der schöneren Jahreszeit, wenn man draussen oder noch im unbeheizten Wintergarten sitzen kann. Meistens dann am Wochenende, also Freitag, Samstag, Sonntag, aber auch mal abends unter der Woche, wenn ausreichend Zeit zum gemütlichen Grillen besteht. Wenn wir Freunde zu Besuch haben, sind wir dann meist 4-6 Personen. Es geht also um die Größe des Grills und wie ich ja sagte, ich habe hier schon einiges gelesen und weiß je größer je besser.
Mir gehts hier aber darum, nicht später festzustellen, dass der Grill für die Personenzahl absolut überdimensioniert ist und mich dann über die höheren Ausgaben und eventuell Kohleverbrauch zu ärgern. Grillen soll ja spaß machen.
Ich möchte mich wie gesagt auch an Beerbuttchicken und andere ähnlich große Fleischbrocken heranwagen. Sollte ich also auf jeden Fall zum 57er greifen, oder paßt das alles auch in den 48er und welchen echten Vorzug hat der Rover zum Charcoal?
Desweiteren habe ich Fragen zur Befeuerung. Kann man in dem Grill Kohle, Briketts und Holz nutzen? Holz wird mit dem Trichter vermutlich schwieriger, aber vielleicht gibts da ja eine Möglichkeit. Und wann entscheide ich mich für was? Also für welche Fleischstücke ist welches Material das Beste? ZB wenn ich etwas für 4 Stunden garen will, wirds ja vermutlich mit Kohle schwierig und wird das Steak auf Holzfeuer besonders gut? So in der Art.
Dann hab ich noch eine Frage zur Temperatur. Bei vielen Rezepten wird ja eine einigermaßen exakte Temperatur angegeben, teilweise auch eben über einen Zeitraum wie 4 und mehr Stunden. Wie bekomme ich also a) die richtige Temperatur in die Kugel und b) wie halte ich sie über einen so langen Zeitraum? Muß man dann zwischendurch Kohlen nachlegen und was macht man solange mit dem Gargut? Wenn ich zwischendurch nachlege, sind die ja in der Regel noch schwarz und das sollte ja vermieden werden.
So, mehr fällt mir jetzt gerade nicht mehr ein. So viele Fragen waren es dann doch nicht und ich hoffe ich bekomme nicht allzuviel Prügel, weil die Fragen vielleicht alle schon beantwortet wurden und ich ja sagte, ich hätte hier schon viel gelesen.
ich habe einige Zeit hier im Forum passiv mit Lesen verbracht. Allerdings habe ich nun trotzdem noch einige Fragen, um sowohl bei der Kaufentscheidung, als auch später beim Grillen, keine herbe Enttäuschung zu erleben.
Nach einigem hin und her, sowohl gedanklich, als auch hier in den Beiträgen, bin ich nun zu dem Entschluß gekommen, dem Outdoorchef vor Weber und Rumo den Vorzug zu geben. Ich denke mal, qualitativ tun die sich alle nicht viel, der Preis ist super, das Trichtersystem, der Klapprost und die schon vorhandene große Ausstattung, vor allem auch das Thermometer im Deckel, sind alles gute Argumente.
Bislang habe ich mit einer Billigkugel a la großer Schwede gegrillt, natürlich anfänglich hauptsächlich direkt, nachdem ich über dieses Forum gestolpert bin, hab ich mich aber auch schon indirekt versucht, für die Hardware auch mit relativ guten Ergebnissen. Allerdings noch kein Beerbuttchicken oder ähnliches wegen Platzmangels.
Da wären wir auch schon bei der ersten Frage. Wir sind ein Zweipersonenhaushalt, grillen gerne und häufig (vielleicht nicht nach Forumsmaßstab, aber zum Ottonormalverbraucher), wenn auch bislang ausschliesslich in der schöneren Jahreszeit, wenn man draussen oder noch im unbeheizten Wintergarten sitzen kann. Meistens dann am Wochenende, also Freitag, Samstag, Sonntag, aber auch mal abends unter der Woche, wenn ausreichend Zeit zum gemütlichen Grillen besteht. Wenn wir Freunde zu Besuch haben, sind wir dann meist 4-6 Personen. Es geht also um die Größe des Grills und wie ich ja sagte, ich habe hier schon einiges gelesen und weiß je größer je besser.
Desweiteren habe ich Fragen zur Befeuerung. Kann man in dem Grill Kohle, Briketts und Holz nutzen? Holz wird mit dem Trichter vermutlich schwieriger, aber vielleicht gibts da ja eine Möglichkeit. Und wann entscheide ich mich für was? Also für welche Fleischstücke ist welches Material das Beste? ZB wenn ich etwas für 4 Stunden garen will, wirds ja vermutlich mit Kohle schwierig und wird das Steak auf Holzfeuer besonders gut? So in der Art.
Dann hab ich noch eine Frage zur Temperatur. Bei vielen Rezepten wird ja eine einigermaßen exakte Temperatur angegeben, teilweise auch eben über einen Zeitraum wie 4 und mehr Stunden. Wie bekomme ich also a) die richtige Temperatur in die Kugel und b) wie halte ich sie über einen so langen Zeitraum? Muß man dann zwischendurch Kohlen nachlegen und was macht man solange mit dem Gargut? Wenn ich zwischendurch nachlege, sind die ja in der Regel noch schwarz und das sollte ja vermieden werden.
So, mehr fällt mir jetzt gerade nicht mehr ein. So viele Fragen waren es dann doch nicht und ich hoffe ich bekomme nicht allzuviel Prügel, weil die Fragen vielleicht alle schon beantwortet wurden und ich ja sagte, ich hätte hier schon viel gelesen.

