kölngrill
Grillkaiser
Gestern war es mal an der Zeit für ein Experiment, ob die kleine Kugel auch indoor was taugt
Angeschürt wurde die Glut natürlich draußen, sowas macht man selbstverständlich *nicht* in einem Innenraum. In die Küche kam der Grill erst betriebsfertig.
Nun steht er auf der Herdplatte unter dem Dunstabzug. Paßt.
Die Befüllung ist nix Besonderes, eine Grill-Haxe (Fertigprodukt), Wirsing aus der TK und später noch Rösti aus der TK. Wie man sieht, läßt sich der Deckel zum Bedienen ausreichend öffnen.
Während die Betriebstemperatur auf 180 Grad klettert, wird etwas Kirschholz für die Rauchnote aufgelegt. Der Dunstabzug schlägt sich wacker.
Jetzt kommt ein wichtiger Test: Wie heiß wird es im Bereich der Standfläche? Test bestanden - die Temperatur erreicht auf dem Kontrollthermometer noch keine 60 Grad. Das ist für ein Ceranfeld nichts, selbst die Küchenarbeitsplatte könnte das ab.
Nach knapp 40 Minuten ist alles fertig zubereitet. Die Küche ist praktisch rauchfrei geblieben, allerdings ist die Abzugseinheit auch nicht die allerstärkste.
Es kann gegessen werden! Die Haxe war leider einen Tick zu fett, und das hat den Rauch geschmacklich eher unangenehm absorbiert, war aber ok.
Fazit: Der Moonraker eignet sich als Indoor-Grill in der Küche
Zwar nicht völlig geruchsfrei (abhängig von der Leistung beim Dunstabzug), aber immer noch besser als die Stinkerei und der Qualm aus irgendwelchen Pfannen und Pötten, wo man im Anschluß das ganze Haus lüften muß.
Da es so gut funktioniert hat, merke ich das für wirklich mieses Wetter oder Minusgrade im Winter mal vor. Auch ein Tipp für Etagengriller 8)
Angeschürt wurde die Glut natürlich draußen, sowas macht man selbstverständlich *nicht* in einem Innenraum. In die Küche kam der Grill erst betriebsfertig.
Nun steht er auf der Herdplatte unter dem Dunstabzug. Paßt.
Die Befüllung ist nix Besonderes, eine Grill-Haxe (Fertigprodukt), Wirsing aus der TK und später noch Rösti aus der TK. Wie man sieht, läßt sich der Deckel zum Bedienen ausreichend öffnen.
Während die Betriebstemperatur auf 180 Grad klettert, wird etwas Kirschholz für die Rauchnote aufgelegt. Der Dunstabzug schlägt sich wacker.
Jetzt kommt ein wichtiger Test: Wie heiß wird es im Bereich der Standfläche? Test bestanden - die Temperatur erreicht auf dem Kontrollthermometer noch keine 60 Grad. Das ist für ein Ceranfeld nichts, selbst die Küchenarbeitsplatte könnte das ab.
Nach knapp 40 Minuten ist alles fertig zubereitet. Die Küche ist praktisch rauchfrei geblieben, allerdings ist die Abzugseinheit auch nicht die allerstärkste.
Es kann gegessen werden! Die Haxe war leider einen Tick zu fett, und das hat den Rauch geschmacklich eher unangenehm absorbiert, war aber ok.
Fazit: Der Moonraker eignet sich als Indoor-Grill in der Küche
Zwar nicht völlig geruchsfrei (abhängig von der Leistung beim Dunstabzug), aber immer noch besser als die Stinkerei und der Qualm aus irgendwelchen Pfannen und Pötten, wo man im Anschluß das ganze Haus lüften muß.Da es so gut funktioniert hat, merke ich das für wirklich mieses Wetter oder Minusgrade im Winter mal vor. Auch ein Tipp für Etagengriller 8)


Im Winter oder bei strömendem Regen ständig raus zum Grill und wieder reinzurennen, ist doch wesentlich ätzender als diese kleine Kücheninstallation.