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Nachteile vom FT9 gegenüber FT6

Ich hab vom ft1 bis ft9 alles ohne Füsse (ok, pluss doppelte ft4,5 und ft9 mit Füssen)
Zu 95% stehen die Döpfe auf Kohlen.
Aber gerade zum Anbrutzeln nutze ich sie gerne auf dem Petromax Gastisch.
Daher bevorzuge ich ohne Füsse :D
 
Ohne Füße bietet den Vorteil, die Vorbereitungsschritte wie Zwiebeln und Gemüse anbraten auf dem Gasgrill oder gar dem E-Herd machen zu können. Ohne Füße steht er im E-Backofen auch besser. Denn der Tag wird kommen, dann möchte/muß man die Zubereitung im Backofen durchführen, bspw. Regen, Kohleengpaß, Zeitplanänderungen, Verwendung als Bräter etc..Der Dopf ist ohne Füße vielseitiger. Unser FT9 hat Füße....

Die gehen mit einer Flex gut ab. ;)
Habe so meine von den Füßen befreit.

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Ich wiederhole mich gern,
Ein Dopf gehört aufs Feuer.
Meine haben alle Füße, bis auf die K Formen.

Meine werden auch nur mit Feuer/Briketts verwendet. Aber bei den kurzen Füßen bekommen die schlecht Luft und gehen immer aus.
Mit den Untersetzern war das Problem weg.
 
Ich hab auch den 4,5er hauptsächlich zum Brot backen den 6er und den 9er.
Ich benutze den 6er und 9er im Wechsel je nachdem was ich zubereite und in welchen Mengen.
Der K4 wir auch ab und an zum Brot backen benutzt.
Ach so zum anbraten hab ich mir einen 9 KW Gaskocher geholt der geht super und für den Rest benutze ich den Atago der auch klasse funktioniert.
 
Würdet ihr da mit oder ohne Füße bevorzugen ?
Nicht unbedingt einfach zu beantworten. Ich habe mit und ohne Füsse, bilde mir ein das beim Einsatz von Kohle vor allem untenrum eine bessere Belüftung und Kohleverteilungsmöglichkeit vorhanden ist wenn der Topf Füsse hat, gegenüber dem Untersetzer. Auch kann man so den Topf einfach ins offene Feuer stellen. Andererseits wenn die Töpfe zum schmoren im Gasgrill, Herd oder Backofen verwendet werden sind die Modelle ohne Füsse praktischer. Es gilt auch hier, was ist mein meist gebrauchter Einsatzzweck.
 
Aber bei den kurzen Füßen bekommen die schlecht Luft und gehen immer aus.
Mit den Untersetzern war das Problem weg.

Nicht unbedingt einfach zu beantworten. Ich habe mit und ohne Füsse, bilde mir ein das beim Einsatz von Kohle vor allem untenrum eine bessere Belüftung und Kohleverteilungsmöglichkeit vorhanden ist wenn der Topf Füsse hat, gegenüber dem Untersetzer.

Da sieht man mal wieder wie unterschiedlich die subjektiven Empfindungen sind. :D
 
Beine oder nicht entscheidet sich bei der Frage, wo du ihn nutzen willst.
Es macht keinen Sinn, wenn du ihn grundsätzlich am Grill nutzen willst und Beine hast.
Ein Dutch ohne Beine funktioniert auf 2 Pflastersteinen auch.

Bei der Größe würde ich mich nach verwendeten Töpfen richten.
Da lässt sich abschätzen in welchen Dimensionen du kochst.

Womit du ihn befeuerst bleibt dir überlassen.
Ich finde ein Lagerfeuer am besten.
Allerdings lässt sich das nicht immer und überall bewerkstelligen.
 
Fast allen hier fehlen einige FT0,5

Nur mal so am Rande 😎
 
Wir haben den Grillfürst 9er mit Füßen. Der war uns für manche Gerichte zu groß. Und wegen der Füße auch nicht auf dem Grill/im Backofen nutzbar. Jetzt haben wir noch den hier von Outdoorchef.
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Glaubt ihr ich bekomme 2kg Sauerbraten Ragout in einen 6qt DO?
Also 2kg Fleisch + entsprechend Soße
 
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