Anm.: Vom ersten Post in diesem Thread nicht beeindrucken lassen! Ich war nach dem Auspacken ein wenig enttäuscht. Inzwischen hat sich das Teil aber als hinreichend tauglich herausgestellt. Preis und Leistung stimmen durchaus!
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Hallo zusammen,
ich hatte mich dazu hinreißen lassen den Smoker GR-03 von Renzhaus.de zu kaufen. Was positiv anzumerken ist, dass das Teil bereits innerhalb von 3 Tagen vor der Tür stand.
Selbstverständlich ging es sofort ans Aufbauen!
Leider war das Teil nur in Kunstofftüten gewickelt und in einem zu großen Karton verpackt, so dass es sich beim Transport durch die Spedition zwei kleine Beulen holte!
Auch waren die V2A-Grillroste zu groß, so dass diese erst mit der Flex auf Maß gebracht werden mussten. Von den dünnen (ca. 2mm) Grillstäben hatten sich auch schon 2 Schweißpunkte gelöst.
Die Ofentür ging nicht zu, da die Verschlußlasche ca. 3 mm zu weit nach innen angeschweißt war, so dass die Tür nicht schloß. Hier sorgte wieder die Flex für Abhilfe.
Nun gut, danach wurde ein 10 mm Loch für das Thermometer gebohrt. (im Bild schon im befeuerten Zustand)
Danach das erste Anfeuern mit Fichtenholz.
Das dies sehr stark qualmte und rußte habe ich danach mit klein gespaltenem Kaminholz (Buche) weiter geheitzt.
Problem: Wenn die Ofentür offen bleibt, geht das Ding ab wie Zunder und erreicht im Nu 250 Grad. Die Flammen schlagen bis in den Grillraum. Schließt man die Tür fest und läßt die Zuluftöffnungen offen, sinkt die Temperatur auf ca. 80 Grad ab und das Ding raucht wie mein Räucherofen, den ich für die Forellen nutze. Ich habe dann mit einer Leimzwinge erreicht, die Tür nur einen winzigen Spalt offen zu lassen. So halte ich dann ca. 140 Grad, aber das Ding raucht immer noch so stark, dass meine Kollegen mich schon fragten, ob ich gestern am Lagerfeuer gesessen hätte. (Schornstein zu knapp bemessen?)
Meine Frage: Wie befeuert ihr so ein Teil? Kombination Grillkohle/ -brikett und Holz?
Gruß, Uli
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Hallo zusammen,
ich hatte mich dazu hinreißen lassen den Smoker GR-03 von Renzhaus.de zu kaufen. Was positiv anzumerken ist, dass das Teil bereits innerhalb von 3 Tagen vor der Tür stand.
Selbstverständlich ging es sofort ans Aufbauen!
Leider war das Teil nur in Kunstofftüten gewickelt und in einem zu großen Karton verpackt, so dass es sich beim Transport durch die Spedition zwei kleine Beulen holte!
Auch waren die V2A-Grillroste zu groß, so dass diese erst mit der Flex auf Maß gebracht werden mussten. Von den dünnen (ca. 2mm) Grillstäben hatten sich auch schon 2 Schweißpunkte gelöst.
Die Ofentür ging nicht zu, da die Verschlußlasche ca. 3 mm zu weit nach innen angeschweißt war, so dass die Tür nicht schloß. Hier sorgte wieder die Flex für Abhilfe.
Nun gut, danach wurde ein 10 mm Loch für das Thermometer gebohrt. (im Bild schon im befeuerten Zustand)
Danach das erste Anfeuern mit Fichtenholz.
Das dies sehr stark qualmte und rußte habe ich danach mit klein gespaltenem Kaminholz (Buche) weiter geheitzt.
Problem: Wenn die Ofentür offen bleibt, geht das Ding ab wie Zunder und erreicht im Nu 250 Grad. Die Flammen schlagen bis in den Grillraum. Schließt man die Tür fest und läßt die Zuluftöffnungen offen, sinkt die Temperatur auf ca. 80 Grad ab und das Ding raucht wie mein Räucherofen, den ich für die Forellen nutze. Ich habe dann mit einer Leimzwinge erreicht, die Tür nur einen winzigen Spalt offen zu lassen. So halte ich dann ca. 140 Grad, aber das Ding raucht immer noch so stark, dass meine Kollegen mich schon fragten, ob ich gestern am Lagerfeuer gesessen hätte. (Schornstein zu knapp bemessen?)
Meine Frage: Wie befeuert ihr so ein Teil? Kombination Grillkohle/ -brikett und Holz?
Gruß, Uli
Leimzwinge