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Onyx Bratpfannen - Der Test und Erfahrungsberichte Thread

Ich habe mich jahrelang über diese Hybridpfannen geärgert, bis ich merkte, dass ich das Problem war :D
Die Pfanne muss einfach ordentlich aufgeheizt sein, das klappt es bei mir auch. Mit wenig oder gar kein Öl. Ich lasse sie auf meinem Induktionsherd wirklich minutenlang auf Stufe 7 von 9 aufheizen. Dann dünner Ölfilm rein und auf 5 runter. Es klappen Pfannkuchen, Spiegelei oder Panade ohne Ankleben.
Nur leider (oder wegen des Aufheizens?) wölbt sich mein Pfannenboden in der Mitte mittlerweile auch.
Ich muss aber sagen, dass ich die Henssler-Pfanne habe, die ist vermutlich nicht 1 zu 1 mit der Onyx zu vergleichen.
Hatte schon mal ein Gespräch mit dem Onyx-Kundendienst. Deren Meinung nach mache ich die Pfanne zu heiß. Dann würde auch nix ankleben. Aber dann ist wieder nix mit Anbraten.
Egal. Ich probiere deinen Tipp mal.
 
Na ja. Am liebsten koche ich immer noch mit meiner Gusspfanne. Bin den ganzen Terfal u.s.w Krempel leid gewesen. Deshalb die Onyxpfanne. War ja wohl nix.
Kauf dir doch ne gute Kupferpfanne.... Von Baumalu gab es mal Greblon-beschichtete- das war erste Sahne. Weyersberg ist wahrscheinlich auch sehr gut, aber seeehr teuer. Mit etwas Glück findet sich auch Kupfer mit Edelstahlinlet. Ich selbst brate auf verzinnten Teilen. (muss man aber ein paar Skills haben)
Nach Kupfer kommt bei mir Hoffmann: einfach und ganz der Physik verpflichtet, weil Dicke die Wärmeleitfähigkeit erhöht. Knapp 1cm Aludicke am Boden ist schon sehr gut.
All diese dünnen sich verformenden Pfannen aus Blech haben wenig Sinn. Insbesondere ohne Gasherd.

Da du mit Gusspfannen gute Erfahrung hast: auch da gibt es ja sehr gute, dünnere Exemplare von Creuset, Staub usw.... Lohnt m.M.n. auch, das es einfach gute Pfannen sind. Das Leben ist zu kurz, um schlechte Pfannen zu haben, bzw. keine geeigneten zum Anbraten z.b.. Kostet etwas, aber die Ergebnisse machen das alles wieder wett. Eine Teflonpfanne o.ä. für Spiegelei ist dabei völlig in Ordnung, da brauchts nicht den Schub für Steak o.ä. und die Antihafteigenschaften kommen voll zum tragen. Preis/Leistungssieger ist bei mir nachwievor Hoffman oder ähnliches (AMT?) Das hat nix mit Werbung zu tun, sondern einfach mit Physik. Meine "Schnellbratpfannen" von Kuhn-Rikon sind aufgrund des massiven Bodens auch toll, aber das kostet alles viel mehr, als anderes gutes Geschirr.
 
Kauf dir doch ne gute Kupferpfanne.... Von Baumalu gab es mal Greblon-beschichtete- das war erste Sahne. Weyersberg ist wahrscheinlich auch sehr gut, aber seeehr teuer. Mit etwas Glück findet sich auch Kupfer mit Edelstahlinlet. Ich selbst brate auf verzinnten Teilen. (muss man aber ein paar Skills haben)
Nach Kupfer kommt bei mir Hoffmann: einfach und ganz der Physik verpflichtet, weil Dicke die Wärmeleitfähigkeit erhöht. Knapp 1cm Aludicke am Boden ist schon sehr gut.
All diese dünnen sich verformenden Pfannen aus Blech haben wenig Sinn. Insbesondere ohne Gasherd.

Da du mit Gusspfannen gute Erfahrung hast: auch da gibt es ja sehr gute, dünnere Exemplare von Creuset, Staub usw.... Lohnt m.M.n. auch, das es einfach gute Pfannen sind. Das Leben ist zu kurz, um schlechte Pfannen zu haben, bzw. keine geeigneten zum Anbraten z.b.. Kostet etwas, aber die Ergebnisse machen das alles wieder wett. Eine Teflonpfanne o.ä. für Spiegelei ist dabei völlig in Ordnung, da brauchts nicht den Schub für Steak o.ä. und die Antihafteigenschaften kommen voll zum tragen. Preis/Leistungssieger ist bei mir nachwievor Hoffman oder ähnliches (AMT?) Das hat nix mit Werbung zu tun, sondern einfach mit Physik. Meine "Schnellbratpfannen" von Kuhn-Rikon sind aufgrund des massiven Bodens auch toll, aber das kostet alles viel mehr, als anderes gutes Geschirr.
Cool. Danke für den Tipp. Werde denn mal ein wenig recherchieren.:-)
 
Ich lasse sie auf meinem Induktionsherd wirklich minutenlang auf Stufe 7 von 9 aufheizen. Dann dünner Ölfilm rein und auf 5 runter. Es klappen Pfannkuchen, Spiegelei oder Panade ohne Ankleben.
Nur leider (oder wegen des Aufheizens?) wölbt sich mein Pfannenboden in der Mitte mittlerweile auch.
Genau das sollte nicht gemacht werden, ich heize meine Pfanne bei 4 vor und gehe dann hoch auf 7 - 8 mehr brauche ich nicht zum anbraten.
Ich meinte auch in der Anleitung steht langsam erhitzen.
Bei Stahlpfannen ist es genauso. Bei Guss macht es die Masse weg, da kann sich nichts verformen.
 
Ich denke viele die wissen wollen was sie kaufen wollen, aber wenn Du so mit Deinem Leben zurecht kommst ist ja alles gut. Ich bin raus.
Ich denke er will scharf anbraten und da ist es fast egal: am Ende zählt die Form bei starker Hitze. Und da sieht es bei dünnen Blechen, die gleichzeitig eine schlechte Wärmeleitfähigkeit haben (Edelstahl z.b.) einfach mal schlecht aus: die verziehen sich. Einfache Physik. Sehr gute Hertseller schaffen es, dass die Pfanne vorher "verzogen" ist und sich dann bei Hitze quasi geradebiegt, aber das klappt auch nicht immer. Dicker Boden hält natürlich Stand, auch wenn der Vorteil bei Guss einfach die höhere Stabilität als solches eben gegeben ist. Kupfer wiederum leitet eben derart gut, dass Verzug nicht auftritt (da das Metall eben gleichmässig warm ist)

Ja: langsames Erwärmen hilft da schon die Spannungen der Pfanne zu minimieren, Zustimmung. Aber wenns gen 250 Grad und mehr geht und auch kein Gasstrom mit erwärmt (Seitenerwärmung), dann siehts doch mau aus. Auch hier: klar kann man auch mit 180 Grad gut anbraten, aber da muss man wiederum seinen Kram beherrschen (Fleisch abtupfen z.b.). Alles in allem hat es schon seinen Grund, warum z.b. auch hier die Onyxpfannen eher mit Spiegelei, oder Rösti gezeigt werden und nicht als Steakanbratmaschine, oder zum Sossen ansetzen (Glassieren, deglassieren, starke Hitzeunterschiede usw.). Nicht umsonst schwören letzlich viele auf ihre Gussteile (Pfannen). Muss man halt auch schauen, wie oft man sich ne Pfanne kaufen will.
 
Genau das sollte nicht gemacht werden, ich heize meine Pfanne bei 4 vor und gehe dann hoch auf 7 - 8 mehr brauche ich nicht zum anbraten.
Ich meinte auch in der Anleitung steht langsam erhitzen.
Bei Stahlpfannen ist es genauso. Bei Guss macht es die Masse weg, da kann sich nichts verformen.
Habe es gerade so versucht. Auf 4 vorheizen und bei genügend Hitze ölen. Dann Bratgut rein. Mein Kabeljau hatte leider was dagegen.
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Habe es gerade so versucht. Auf 4 vorheizen und bei genügend Hitze ölen. Dann Bratgut rein. Mein Kabeljau hatte leider was dagegen.
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Fisch muß schwimmen :D

Bei nicht fetten Fisch hab ich auch meine Probleme. Da geb ich immer genug Fett dazu damit er (fast) schwimmt.
Meistens nehme ich Margarine, da ich keine Butter mag.
Bei Lachs geht das auch ohne, da er genug Fett enthält.

Da wir vor kurzem Ölsprüher für uns entdeckt haben nehmen wir den zum einölen der Pfannen.
Selbst das Spiegelei gestern hat nur einen feinen Ölsprühnebel gebraucht.

Gruß
Dirk
 
Wow. Ich muss mal sagen, dass der Kundendienst bei Onyx schon der Hammer ist. Die haben mir geholfen die Bestellnummer nochmal hervorzukramen, dann habe ich ein Ticket eröffnet wegen des verzogenen Bodens.
Die haben den Fall anhand der Fotos geprüft und ich bekomme nun Ersatz zugeschickt. Also Kundenfreundlichkeit:1+!
 
Habe meine Pfanne jetzt entsorgt... die Sache mit dem Boden wäre ja noch ok für mich, aber die Beschichtung hat begonnen sich zu lösen und der anti Haft Effekt war (für mich zumindest) eher unterdurchschnittlich... mal sehen , wie lange die neue le creuset Pfanne hält....
 
Man muss halt auch mal schauen Wofür man welche Pfanne Kauft

Siggi
Na wie schon beschrieben von mir. Ich will da keine Wissenschaft draus machen. Ich möchte meine Speisen erwärmen, mal was anbraten, und nicht erst Minuten lang die Pfanne in verschiedenen Stufen vorwärmen oder ähnliches. Es handelt sich nur um eine Pfanne. Unten heiß machen, oben was leckeres rein tun! Außerdem, manche kaufen sich nen dicken SUV und fahren damit in der Stadt rum. Haben die vorher drüber nachgedacht?
 
Na wie schon beschrieben von mir. Ich will da keine Wissenschaft draus machen. Ich möchte meine Speisen erwärmen, mal was anbraten, und nicht erst Minuten lang die Pfanne in verschiedenen Stufen vorwärmen oder ähnliches. Es handelt sich nur um eine Pfanne. Unten heiß machen, oben was leckeres rein tun! Außerdem, manche kaufen sich nen dicken SUV und fahren damit in der Stadt rum. Haben die vorher drüber nachgedacht?
Dein Problem ist nicht die Pfanne :eeek:

Siggi
 
Vielen Dank für die ganzen Erfahrungsberichte! Bei uns im Geschäft wird leider nicht gerade sorgsam mit dem Küchenzubehör umgegangen. Da wird mit Metallbesteck in den antihaftbeschichteten Pfannen herumgekratzt und grundsätzlich landen sie danach auch in Geschirrspüler, anstatt schonend von Hand zu spülen. Da gerade Black Week ist, beschaffe ich jetzt mal ein 3er-Set. Bin schon gespannt, wie sie sich in Sachen Robustheit und Nutzerfreundlichkeit schlagen. Jede Pfanne ist im Durchschnitt zweimal pro Tag im Geschirrspüler, deshalb wird die Spülmaschinengeeignetheit sicherlich an ihre Grenzen kommen :P Werde auf jeden Fall nachberichten.
 
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