Moin Zusammen,
vor acht Tagen habe ich mal wieder ein Ostfriesisches Schwarzbrot in der K4 Gußeisenform gebacken. Das backe ich ca. alle zwei Monate, da wir das gerne essen.
Ohne lange Vorrede, ihr wollt ja Fotos...
Die kommen hier.
Die Zutaten sind überschaubar:
500 g Roggen-Vollkorn-Mehl, 500 g Roggen-Vollkorn-Schrot, 800 g Wasser, 23 g Salz, 60 g Zuckerrübensirup und 30 g Roggen-ASG "Robert" (erstmalig angesetzt am 05.02.2019).
Für die K 4 habe ich aus Backpapier eine Form gebastelt. So kann ich das Brot nach dem Backen sauber aus der Form heben.
Am Sonntag Morgen werden 90 g Roggenschrot mit 270 g kochendem Wasser übergossen, quellen lassen und abgekühlt. Der Sauerteig wird ebenfalls aufgefrischt.
Am Nachmittag werden die gequollenen Schrotkörner mit den restlichen Zutaten mit einem Löffel zu einem homogenen "Brei" gerührt ...
... in die K4 gefüllt und glatt gestrichen.
Duschhaube drüber und für 24 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Danach sieht das Ganze so aus. Schön aufgegangen.
Gebacken wird er am Montag Nachmittag für 2 Stunden bei 200° Ober-/Unterhitze. Die Kerntemperatur beträgt anschließend 96°, also kann der Laib raus.
So sieht er aus, wiegt 1.700 g ...
... und kommt nach dem Abkühlen für 8 Tage in Tücher gewickelt in den Keller. Danach ist das Brot gut gereift, aber immer noch schön saftig. So, wie wir es mögen.
Heute war dann der Anschnitt mit der Graef in 7mm dicke Scheiben. Mit dem Ergebnis bin ich wieder sehr zufrieden.
Der Vorrat reicht erst wieder eine Weile, aber ...
... heute Abend gibt es ein paar Scheiben mit dick Butter zu unseren Hauswürsten, Gurken, Tomaten und einem Ostfriesen-Bräu aus Bagband (Archivbild).
Wir freuen uns schon...
Das Rezept ist von der Mühle Erks, einer regionalen Bio-Mühle, die Vorgehensweise aber im wesentlichen nach Lutz Geisslers Buch "Brotbacken in Perfektion mit Sauerteig".
Das war es von mir, danke für's Reinschauen.
Gruß aus Ostfriesland
Martin
vor acht Tagen habe ich mal wieder ein Ostfriesisches Schwarzbrot in der K4 Gußeisenform gebacken. Das backe ich ca. alle zwei Monate, da wir das gerne essen.
Ohne lange Vorrede, ihr wollt ja Fotos...
Die kommen hier.
Die Zutaten sind überschaubar:
500 g Roggen-Vollkorn-Mehl, 500 g Roggen-Vollkorn-Schrot, 800 g Wasser, 23 g Salz, 60 g Zuckerrübensirup und 30 g Roggen-ASG "Robert" (erstmalig angesetzt am 05.02.2019).
Für die K 4 habe ich aus Backpapier eine Form gebastelt. So kann ich das Brot nach dem Backen sauber aus der Form heben.
Am Sonntag Morgen werden 90 g Roggenschrot mit 270 g kochendem Wasser übergossen, quellen lassen und abgekühlt. Der Sauerteig wird ebenfalls aufgefrischt.
Am Nachmittag werden die gequollenen Schrotkörner mit den restlichen Zutaten mit einem Löffel zu einem homogenen "Brei" gerührt ...
... in die K4 gefüllt und glatt gestrichen.
Duschhaube drüber und für 24 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Danach sieht das Ganze so aus. Schön aufgegangen.
Gebacken wird er am Montag Nachmittag für 2 Stunden bei 200° Ober-/Unterhitze. Die Kerntemperatur beträgt anschließend 96°, also kann der Laib raus.
So sieht er aus, wiegt 1.700 g ...
... und kommt nach dem Abkühlen für 8 Tage in Tücher gewickelt in den Keller. Danach ist das Brot gut gereift, aber immer noch schön saftig. So, wie wir es mögen.
Heute war dann der Anschnitt mit der Graef in 7mm dicke Scheiben. Mit dem Ergebnis bin ich wieder sehr zufrieden.
Der Vorrat reicht erst wieder eine Weile, aber ...
... heute Abend gibt es ein paar Scheiben mit dick Butter zu unseren Hauswürsten, Gurken, Tomaten und einem Ostfriesen-Bräu aus Bagband (Archivbild).
Wir freuen uns schon...
Das Rezept ist von der Mühle Erks, einer regionalen Bio-Mühle, die Vorgehensweise aber im wesentlichen nach Lutz Geisslers Buch "Brotbacken in Perfektion mit Sauerteig".
Das war es von mir, danke für's Reinschauen.
Gruß aus Ostfriesland
Martin




