Hallo zusammen,
vorab muß ich leider sagen, daß ich (noch) keine Bilder für diesen Thread habe, weil die ganze Aktion von meinem Vater gemacht wird und ich da bloß gelegentlich mit dabei bin.
So, aber nun der Bericht.
Vor ein paar Wochen waren wir bei der Metro und haben dort knapp 20 Kilo Schweineschulter ohne Knochen gekauft. Das Fleisch hat mein Vater dann mit grobem Salz, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren eingerieben und dann für 2 Wochen in eine Holzpresse (Holzeimer mit Deckel) gesteckt. Jeden Tag wird die Presse etwas weiter nach unten gedrückt, damit das Wasser aus dem Fleisch rauskommt.
Am letzten Samstag war´s dann soweit. Das Fleisch kam in den Räucherofen (ist noch von Opa). Dort bleibt es für knapp eine Woche (je nach Färbung des Fleischs). Befeuert wird der Ofen mit Buchensägemehl, das wir beim Holzmachen einsammeln und hin und wieder kommen ein paar Gewürze (Lorbeerblätter) in die Glut. Vatern schaut, daß die Glut wenn möglich 24 Stunden durchgehend glüt, damit das Fleisch richtig schön den Geschmack annimmt. Nach der einen Woche räuchern bleibt das Fleisch noch einen Tag in der Kammer zum Abkühlen und dann ist es endlich wieder soweit!!!
Das gibt´s bei uns regelmäßig um die Weihnachtszeit und gehört für uns genauso zu Weihnachten dazu, wie die gekochte Surhaxe an Heilig Abend. *cook*
Ich schaue noch, daß ich die Bilder vom Räucherofen ins Netz kriege (nachdem ich ihn fotografiert habe
) und auch ein paar vom Fleisch.
Ich dachte, daß ich den Beitrag poste, da mein Vater für sein Leben gerne räuchert und stolz wie Schnitzel ist uns hier der richtige Rahmen dafür ist.
Vielleicht schaffe ich´s das nächste Mal ein paar mehr Bilder zusammenzukriegen, nachdem Vatern meinte, daß er evtl. im Februar nochmal räuchern möchte.
Der Lausbua
vorab muß ich leider sagen, daß ich (noch) keine Bilder für diesen Thread habe, weil die ganze Aktion von meinem Vater gemacht wird und ich da bloß gelegentlich mit dabei bin.
So, aber nun der Bericht.
Vor ein paar Wochen waren wir bei der Metro und haben dort knapp 20 Kilo Schweineschulter ohne Knochen gekauft. Das Fleisch hat mein Vater dann mit grobem Salz, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren eingerieben und dann für 2 Wochen in eine Holzpresse (Holzeimer mit Deckel) gesteckt. Jeden Tag wird die Presse etwas weiter nach unten gedrückt, damit das Wasser aus dem Fleisch rauskommt.
Am letzten Samstag war´s dann soweit. Das Fleisch kam in den Räucherofen (ist noch von Opa). Dort bleibt es für knapp eine Woche (je nach Färbung des Fleischs). Befeuert wird der Ofen mit Buchensägemehl, das wir beim Holzmachen einsammeln und hin und wieder kommen ein paar Gewürze (Lorbeerblätter) in die Glut. Vatern schaut, daß die Glut wenn möglich 24 Stunden durchgehend glüt, damit das Fleisch richtig schön den Geschmack annimmt. Nach der einen Woche räuchern bleibt das Fleisch noch einen Tag in der Kammer zum Abkühlen und dann ist es endlich wieder soweit!!!
Das gibt´s bei uns regelmäßig um die Weihnachtszeit und gehört für uns genauso zu Weihnachten dazu, wie die gekochte Surhaxe an Heilig Abend. *cook*
Ich schaue noch, daß ich die Bilder vom Räucherofen ins Netz kriege (nachdem ich ihn fotografiert habe
Ich dachte, daß ich den Beitrag poste, da mein Vater für sein Leben gerne räuchert und stolz wie Schnitzel ist uns hier der richtige Rahmen dafür ist.
Vielleicht schaffe ich´s das nächste Mal ein paar mehr Bilder zusammenzukriegen, nachdem Vatern meinte, daß er evtl. im Februar nochmal räuchern möchte.
Der Lausbua



HAHA!
Was hast Du denn mit deinen Sportgrills während der 3 Monate gemacht? Kalt gelassen und hungrig angeschaut? Margarine gegrillt? Neee, für mich wäre das Leben so nicht lebenswert. Dann lieber alle 3 Jahre ein Kilo verlieren und glücklich an den Sportgeräten und Gasi stehen, während die lecker Essen zubereiten.