Mahlzeit zusammen
, wie schon hier und hier und hier beschrieben, lässt sich die Mumie auch dieses Jahr wieder blicken und harrt ihrer Entkleidung.
Der Unterschied zu den vorherigen Jahren war, dass ich diesmal keinen Nacken, sondern Rücken verwendet habe. Der ist natürlich deutlich fettärmer, dafür aber wunderbar mürbe geworden, sodass ich künftig dabei bleiben werde.
Nach knapp 4 Wochen Reifezeit haben die Rückenstücke jeweils ca. 35 % Gewicht verloren. So soll das auch sein.
Schön würzig durch den Gewürz- und Kräutermantel.
Dazu habe ich heute, als ich schon mal dabei war, gleich noch einiges anderes mit aufgeschnitten. Aber der Reihe nach. Es wird ja manchmal die Frage nach der Haltbarkeit von Geräucherten gestellt. Ich portioniere, vakuumiere und lagere dann im Kühlschrank bei ca. 3 Grad. Seit vielen Jahre schon, es ist noch nie etwas verdorben.
Hier Lachsschinken mit dem Bauernschinkengewürz von Royal Spice.
Hier Schinken aus der Unterschale, auch etwas länger gereift.
Hier als Gesamtkunstwerk
aufgeschnitten oben links Lachsschinken aus 12/24, daneben einer aus 12/25, darunter links die Unterschale, daneben der letztjährige Mumienschinken aus Nacken, rechts Kochschinken und darunter Brettsalami. Die reift seit ca. 10 Tagen, darf aber gern nochmal so lange.
Dazu habe ich in den letzten Wochen noch ca. 100 Pfefferbeisser, ca. 40 Kolbasz (lt. @Utti nicht ganz so schlecht), 15 Gläser Leberwurst, und ca. 6 kg Bauchspeck hergestellt. Aus Fleisch- und Markknochen vom Limousin Rind habe ich in 2 Durchgängen jeweils ca. 30 Std. lang eine wunderbare Fleischbrühe als Basis für Suppen und Schmorgerichte gekocht, insg. sind es ca. 20 Liter geworden.
Bisschen Leberkäse - ganz vergessen, daher ergänzt.
Aktuell liegt noch eine Rinderzunge in der Pökellage, die werde ich am Wochenende kochen und mit einem Teil Schinken herstellen und aus einem anderen Teil Steaks schneiden. Geplant sind auch noch Bratwürste Nürnberger Art und evtl. Bärlauch-Bratwürste.
Dem geneigten und interessierten Zuschauer danke ich für die Aufmerksamkeit.
, wie schon hier und hier und hier beschrieben, lässt sich die Mumie auch dieses Jahr wieder blicken und harrt ihrer Entkleidung.Der Unterschied zu den vorherigen Jahren war, dass ich diesmal keinen Nacken, sondern Rücken verwendet habe. Der ist natürlich deutlich fettärmer, dafür aber wunderbar mürbe geworden, sodass ich künftig dabei bleiben werde.
Nach knapp 4 Wochen Reifezeit haben die Rückenstücke jeweils ca. 35 % Gewicht verloren. So soll das auch sein.
Schön würzig durch den Gewürz- und Kräutermantel.
Dazu habe ich heute, als ich schon mal dabei war, gleich noch einiges anderes mit aufgeschnitten. Aber der Reihe nach. Es wird ja manchmal die Frage nach der Haltbarkeit von Geräucherten gestellt. Ich portioniere, vakuumiere und lagere dann im Kühlschrank bei ca. 3 Grad. Seit vielen Jahre schon, es ist noch nie etwas verdorben.
Hier Lachsschinken mit dem Bauernschinkengewürz von Royal Spice.
Hier Schinken aus der Unterschale, auch etwas länger gereift.
Hier als Gesamtkunstwerk
aufgeschnitten oben links Lachsschinken aus 12/24, daneben einer aus 12/25, darunter links die Unterschale, daneben der letztjährige Mumienschinken aus Nacken, rechts Kochschinken und darunter Brettsalami. Die reift seit ca. 10 Tagen, darf aber gern nochmal so lange.Dazu habe ich in den letzten Wochen noch ca. 100 Pfefferbeisser, ca. 40 Kolbasz (lt. @Utti nicht ganz so schlecht), 15 Gläser Leberwurst, und ca. 6 kg Bauchspeck hergestellt. Aus Fleisch- und Markknochen vom Limousin Rind habe ich in 2 Durchgängen jeweils ca. 30 Std. lang eine wunderbare Fleischbrühe als Basis für Suppen und Schmorgerichte gekocht, insg. sind es ca. 20 Liter geworden.
Bisschen Leberkäse - ganz vergessen, daher ergänzt.
Aktuell liegt noch eine Rinderzunge in der Pökellage, die werde ich am Wochenende kochen und mit einem Teil Schinken herstellen und aus einem anderen Teil Steaks schneiden. Geplant sind auch noch Bratwürste Nürnberger Art und evtl. Bärlauch-Bratwürste.
Dem geneigten und interessierten Zuschauer danke ich für die Aufmerksamkeit.

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