kölngrill
Grillkaiser
Nach längerer Zeit war gestern (da eine Grilleinladung bei Freunden buchstäblich "ins Wasser" fiel und wir mit 4 Personen Hunger hatten
) das Teil endlich fällig - ist die Fortsetzung aus diesem fred:
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/so-nun-kommt-er.90817/#post-61148
Hier erst mal die Fleischeinlage (650g) in der Auftauphase, noch ist die Holzplatte daran festgefroren
Die Feuerschale in meiner Räuchertonne steht da einfach etwas höher wie sonst, damit kann man dann auch direkt grillen. Der Wenderost ist ja recht groß, und ich wollte trotzdem noch den Deckel aufstellen können. Hat gut funktioniert.
In der anderen Kugel brutzeln derweil auf 2 Etagen schon die Beilagen: Zwiebel, Bacon, Gurken und Tomaten. Die wollte ich auf keinen Fall im Rohzustand auf dem Burger
Gegen Ende ist das Timing nicht so einfach. Auf dem Burger schmilzt bereits der Käse,
während gleichzeitig die untere Brötchenhälfte (war zuvor im Ofen) belegt werden muß. BBQ-Sauce, Tomaten und Gurken, nochmal Käse, und oben Speck.
Die Fleischeinlage liegt nun auf dem Unterteil und wird mit Bacon und Zwiebel belegt. Darauf zum Schluß noch etwas Hamburger Sauce (die mache ich nächstes mal selber nach McD-Rezept) und Salat. Oberteil auflegen, feddich.
Das Ergebnis hat leider nicht den Erwartungen entsprochen. Das Brötchen mit rund 1300g alleine war lecker, aber sehr mächtig und hefelastig und deshalb kaum verzehrbar.
Es wurde zwar alles aufgegessen, aber ich werde das sobald nicht wiederholen. Der Aufwand ist enorm (2 Grills und der Küchenofen laufen parallel), und für das Brötchen muß ich ein komplett anderes Rezept in Richtung Weißbrotteig finden. Evtl. beim Türken schon fertig kaufen.
Mit den bisherigen großen Brötchen von REWE (15cm) ging es einwandfrei. Werde wohl auch bei dieser Größe bleiben, alleine schon wegen der besseren Handhabung.
Sehr zu empfehlen ist aber, die Beilagen mitzugrillen, weil es geschmachlich sehr gut kommt. Auf Fertigsaucen jedoch lieber nicht zurückgreifen, besser eigene erzeugen, gibt ja genug Rezepte
) das Teil endlich fällig - ist die Fortsetzung aus diesem fred:http://www.grillsportverein.de/forum/threads/so-nun-kommt-er.90817/#post-61148
Hier erst mal die Fleischeinlage (650g) in der Auftauphase, noch ist die Holzplatte daran festgefroren
Die Feuerschale in meiner Räuchertonne steht da einfach etwas höher wie sonst, damit kann man dann auch direkt grillen. Der Wenderost ist ja recht groß, und ich wollte trotzdem noch den Deckel aufstellen können. Hat gut funktioniert.
In der anderen Kugel brutzeln derweil auf 2 Etagen schon die Beilagen: Zwiebel, Bacon, Gurken und Tomaten. Die wollte ich auf keinen Fall im Rohzustand auf dem Burger
Gegen Ende ist das Timing nicht so einfach. Auf dem Burger schmilzt bereits der Käse,
während gleichzeitig die untere Brötchenhälfte (war zuvor im Ofen) belegt werden muß. BBQ-Sauce, Tomaten und Gurken, nochmal Käse, und oben Speck.
Die Fleischeinlage liegt nun auf dem Unterteil und wird mit Bacon und Zwiebel belegt. Darauf zum Schluß noch etwas Hamburger Sauce (die mache ich nächstes mal selber nach McD-Rezept) und Salat. Oberteil auflegen, feddich.
Das Ergebnis hat leider nicht den Erwartungen entsprochen. Das Brötchen mit rund 1300g alleine war lecker, aber sehr mächtig und hefelastig und deshalb kaum verzehrbar.
Es wurde zwar alles aufgegessen, aber ich werde das sobald nicht wiederholen. Der Aufwand ist enorm (2 Grills und der Küchenofen laufen parallel), und für das Brötchen muß ich ein komplett anderes Rezept in Richtung Weißbrotteig finden. Evtl. beim Türken schon fertig kaufen.
Mit den bisherigen großen Brötchen von REWE (15cm) ging es einwandfrei. Werde wohl auch bei dieser Größe bleiben, alleine schon wegen der besseren Handhabung.
Sehr zu empfehlen ist aber, die Beilagen mitzugrillen, weil es geschmachlich sehr gut kommt. Auf Fertigsaucen jedoch lieber nicht zurückgreifen, besser eigene erzeugen, gibt ja genug Rezepte


...oder ein anderer 