Grill-o-Zapp
Grillkönig
... Kartoffelgratin
Meine Eltern waren zu Besuch und durften prompt als Beta-Tester herhalten. Sie waren begeistert. Aber immer der Reihe nach.
Nachdem der Vogel schön in Admins Brine gebadet und eine "Abreibung" aus Salz, Zucker, schwarzem, weißem und Cayenne-Pfeffer, Knoblauch und Chipotle empfangen hatte, hieß es aufsitzen.
Währenddessen wurde der DO mit Kartoffelscheiben beschickt.
Zwecks Aromasteigerung und Vermeidung eingebrannter Reste habe ich die Brine einfach in die Auffangschale gekippt.
Auch der DO ist mittlerweile startklar.
Hier sehen wir Donnerkuppel und Dutchi in trauter Eintracht vor sich hinduften.
Nach ca. 45 Minuten (Gratin) bzw. einer knappen Stunde ( BBC, 75° Kerntemperatur) wurde aufgetischt und sah dann so aus. Dazu gab's "1396" aus dem Gestüt Gaffels, da Vattern ganz gerne mal ein Kölsch trinkt.
Habe fertig *börps*.
Anmerkungen:
1. Das BBC war an Flügeln, Brust und Po wieder zu dunkel. Demnächst deutlich weniger Glut, dafür länger garen.
2. Der Vogel lag 2 Tage lang in der Brine. Das ist definitiv nicht nötig, 1 Tag langt dicke. Der Hahn war jenseits von saftig, der tropfte regelrecht. Aber lt. Aussagen Betroffener superlecker, extrem zart mit feinem O-Saft-/Kräuter-Aroma, und auf den Punkt durchgegart.
3. Das Gratin haben wir aus rohen Kartoffeln gemacht, vielleicht erklärt das die leichte Verfärbung mancher Scheiben, die Kontakt mit dem Gußeisen hatten. War trotzdem sehr lecker, auch schöne Konsistenz, aber nächstes Mal probieren wir Admins Rezept mit vorgekochten Kartoffeln.
4. Die Brikett-Mengenangaben für den DO beziehen sich offenbar auf die größere der beiden handelsüblichen Brikettsorten. Ich hatte die kleinere und habe daher aufgestockt (oben 16 statt 12, unten 12 statt 9 Stück). Das waren auf keinen Fall zuviele, zumal die kleinen Dinger unten keinen Kontakt mit dem Boden des DO hatten. Demnächst unten mehr Briketts, um das auszugleichen, - oder gleich die großen kaufen.
Fazit: Hervorragend lecker, Eltern pappsatt und überschwenglich dankbar (für "die viele Mühe"
), leichte Abzüge in der B-Note mangels Routine.

Meine Eltern waren zu Besuch und durften prompt als Beta-Tester herhalten. Sie waren begeistert. Aber immer der Reihe nach.

Nachdem der Vogel schön in Admins Brine gebadet und eine "Abreibung" aus Salz, Zucker, schwarzem, weißem und Cayenne-Pfeffer, Knoblauch und Chipotle empfangen hatte, hieß es aufsitzen.
Währenddessen wurde der DO mit Kartoffelscheiben beschickt.
Zwecks Aromasteigerung und Vermeidung eingebrannter Reste habe ich die Brine einfach in die Auffangschale gekippt.
Auch der DO ist mittlerweile startklar.
Hier sehen wir Donnerkuppel und Dutchi in trauter Eintracht vor sich hinduften.
Nach ca. 45 Minuten (Gratin) bzw. einer knappen Stunde ( BBC, 75° Kerntemperatur) wurde aufgetischt und sah dann so aus. Dazu gab's "1396" aus dem Gestüt Gaffels, da Vattern ganz gerne mal ein Kölsch trinkt.
Habe fertig *börps*.
Anmerkungen:
1. Das BBC war an Flügeln, Brust und Po wieder zu dunkel. Demnächst deutlich weniger Glut, dafür länger garen.
2. Der Vogel lag 2 Tage lang in der Brine. Das ist definitiv nicht nötig, 1 Tag langt dicke. Der Hahn war jenseits von saftig, der tropfte regelrecht. Aber lt. Aussagen Betroffener superlecker, extrem zart mit feinem O-Saft-/Kräuter-Aroma, und auf den Punkt durchgegart.
3. Das Gratin haben wir aus rohen Kartoffeln gemacht, vielleicht erklärt das die leichte Verfärbung mancher Scheiben, die Kontakt mit dem Gußeisen hatten. War trotzdem sehr lecker, auch schöne Konsistenz, aber nächstes Mal probieren wir Admins Rezept mit vorgekochten Kartoffeln.
4. Die Brikett-Mengenangaben für den DO beziehen sich offenbar auf die größere der beiden handelsüblichen Brikettsorten. Ich hatte die kleinere und habe daher aufgestockt (oben 16 statt 12, unten 12 statt 9 Stück). Das waren auf keinen Fall zuviele, zumal die kleinen Dinger unten keinen Kontakt mit dem Boden des DO hatten. Demnächst unten mehr Briketts, um das auszugleichen, - oder gleich die großen kaufen.
Fazit: Hervorragend lecker, Eltern pappsatt und überschwenglich dankbar (für "die viele Mühe"
), leichte Abzüge in der B-Note mangels Routine.
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