Die holde Maid hatte Geburtstag
. Was also sollte der bestellte Mundkoch kredenzen? Ein Mahl für viele Gäste wart gewünscht. Ein lecker Schichtfleisch könnte es richten, in zwei Varianten. Das würde die Herrschaften sicher verzücken. Dann mal rasch begonnen ...
Die Machart ist der hiesigen Gesellschaft sicherlich wohl bekannt. Aus den
Zutaten habe ich Variante eins geschichtet.
Und Zack ...
Schon wart es getan. So der Plan, doch Oh weh des Fleisches wart nicht genug im Hause.
Ein Held, Ritter Matthias, opferte sich bedenkenlos und bestieg sogleich seine Kutsche. Er raste unaufhaltsam zur Rettung des Mahls. Beim Fleischzerteiler angekommen wollte dieser gerade seine Pforten schließen. Doch mit süßen Worten konnte unser Held ihn überreden noch einen Brocken Fleisch heraus zu geben. Ritter Matthias flog regelrecht wieder zum Ort des Geschehens zurück. Alles wart gerettet.
Das Fleisch noch mit ein wenig Soße erfreut und das Deckelchen drauf.
Variante 2 wurde dann aus jenen
wundervollen Zutaten erstellt ...
Und wieder wart es in Windeseile getan. Diesesmal tatsächlich!
Ebenfalls noch mit einer süßen Soße das Huhn verzückt und das Deckelchen geschlossen.
Sodann konnten die beiden Döpfe im warmen Feuer Platz nehmen. Dort brodelte das Fleisch ca 2.5 h bei ca 150°C gemütlich vor sich hin.
Die Lords und Ladys wurden bereits recht unruhig des guten Duftes wegen, der durch die Luft waberte. Aber es wart vollbracht. Das kleine Buffet konnte aufgebaut werden.
Dazu wurde ein Salat und etwas Brot zur Aufnahme der äußerst leckeren Soße gereicht.
Ein kleines Tellerchen bekam auch der Mundkoch und seine Magd ab. In Kombination mit einem Gerstensaft war das Ganze sehr deliziös.
Das Tellerchen der Magd wart auch gut gefüllt.
Die edle Gesellschaft hielt sich nach der Schlacht bereits die Bäuche. Aber es wart noch nicht beendet. Zum Abschluss wartete noch eine vortreffliche Süßspeise auf die Leut.
Die Geburtstagsmaid höchst selbst erschuf einen Hefeteig.
Dieser wurde auf dem Tische gerollt und mit dem wertvollem Zucker-Zimt Gemisch großzügig bestreut. Sodann brachte sie den Teig in Schneckenform und bug sie.
Des Luxus nicht genug, als Topping kam noch eine exklusive Frischkäse-Vanille Creme hinzu.
Man beachte das mittelalterliche Kochtablett im Hintergrund.
Die vornehme Gesellschaft schlug nochmal ordentlich zu, sodass kaum Reste für das niedere Volk blieben.
Hoch zufrieden verließen uns die edlen Gäste zu später Stunde. Die bereiteten Speisen wurden ausgiebig gelobt. So waren wir letztlich ebenso zufrieden und bestiegen völlig geschafft das Nachtlager.
Das war Schmatztastisch!!
Danke für's Reinschauen!
Die Machart ist der hiesigen Gesellschaft sicherlich wohl bekannt. Aus den
Und Zack ...
Schon wart es getan. So der Plan, doch Oh weh des Fleisches wart nicht genug im Hause.
Ein Held, Ritter Matthias, opferte sich bedenkenlos und bestieg sogleich seine Kutsche. Er raste unaufhaltsam zur Rettung des Mahls. Beim Fleischzerteiler angekommen wollte dieser gerade seine Pforten schließen. Doch mit süßen Worten konnte unser Held ihn überreden noch einen Brocken Fleisch heraus zu geben. Ritter Matthias flog regelrecht wieder zum Ort des Geschehens zurück. Alles wart gerettet.
Das Fleisch noch mit ein wenig Soße erfreut und das Deckelchen drauf.
Variante 2 wurde dann aus jenen
Und wieder wart es in Windeseile getan. Diesesmal tatsächlich!
Ebenfalls noch mit einer süßen Soße das Huhn verzückt und das Deckelchen geschlossen.
Sodann konnten die beiden Döpfe im warmen Feuer Platz nehmen. Dort brodelte das Fleisch ca 2.5 h bei ca 150°C gemütlich vor sich hin.
Die Lords und Ladys wurden bereits recht unruhig des guten Duftes wegen, der durch die Luft waberte. Aber es wart vollbracht. Das kleine Buffet konnte aufgebaut werden.
Dazu wurde ein Salat und etwas Brot zur Aufnahme der äußerst leckeren Soße gereicht.
Ein kleines Tellerchen bekam auch der Mundkoch und seine Magd ab. In Kombination mit einem Gerstensaft war das Ganze sehr deliziös.
Das Tellerchen der Magd wart auch gut gefüllt.
Die edle Gesellschaft hielt sich nach der Schlacht bereits die Bäuche. Aber es wart noch nicht beendet. Zum Abschluss wartete noch eine vortreffliche Süßspeise auf die Leut.
Die Geburtstagsmaid höchst selbst erschuf einen Hefeteig.
Dieser wurde auf dem Tische gerollt und mit dem wertvollem Zucker-Zimt Gemisch großzügig bestreut. Sodann brachte sie den Teig in Schneckenform und bug sie.
Des Luxus nicht genug, als Topping kam noch eine exklusive Frischkäse-Vanille Creme hinzu.
Man beachte das mittelalterliche Kochtablett im Hintergrund.
Die vornehme Gesellschaft schlug nochmal ordentlich zu, sodass kaum Reste für das niedere Volk blieben.
Hoch zufrieden verließen uns die edlen Gäste zu später Stunde. Die bereiteten Speisen wurden ausgiebig gelobt. So waren wir letztlich ebenso zufrieden und bestiegen völlig geschafft das Nachtlager.
Das war Schmatztastisch!!
Danke für's Reinschauen!

ich wäre auch verzückt gewesen, hättet Ihr mir diese leckre Kost kredenzt 




