Tag zusammen,
drei Gründe, warum man einen Schokoladenkuchen grillen muss:
a) man(n) hat beim letzten Putzwahn die Scheibe der Backofentür (12 Jahre alt) rausgebrochen
b) die Frau hat Geburtstag
c) weil ich es noch nie versucht habe
Da lässt sich doch schnell ein neues Abenteuer erkennen:
Ich grille ihr einfach den Geburtstagskuchen!
Um eine Unbekannte weniger zu haben, musste eine Dr. Oetker Backmischung herhalten. Mache ich natürlich sonst nicht, aber sicher ist sicher.
Grillkamin angeschmissen, in der Zwischenzeit den Kuchenteig vorbereitet.
Gut zehn Minuten vor dem Durchglühen des Kamins die Kohle in die Kohleschalen rechts und links geschüttet, Kohle rein, Kuchen per Kastenform in der Mitte natürlich indirekt platziert, ein Funkthermometer zur Innenraumprüfung dazu und Deckel drauf.
Der Herr Doktor schreibt auf seiner Packung: bei Umluft 160 Grad 60 Minuten backen.
Innerhalb von fünf Minuten zeigt das Thermometer 210...
Also alle Schotten dicht. Temperatur bleibt aber stehen. Deckel auf, damit Wärme abziehen kann. Bringt kurzfristig 190. Macht alles keinen Sinn.
Also Deckel runter, Kuchen runter, Rost runter und eine sehr heiße Kohleschale rausgefischt.
Den Rest wieder zusammengesetzt und abgewartet. Temperatur pendelt sich so bei 200 ein. Somit war wieder das gute alte Deckellupfen angesagt.
Nach gut 15 Min pendelt sich alles bei rund 170 ein. Natürlich heißt pendeln in diesem Fall: Luftschieber auf, zu, halbauf, Deckel etwas zur Seite, wieder drauf und so weiter und so fort.
Naja. Der Vorteil, wenn man den Deckel häufiger runterhebt ist klar, dass man das Grillgut gut optisch unter Kontrolle hat.
Somit konnte ich nach etwa 60 Minuten den Holzstäbchentest machen und siehe da: nichts bleibt kleben!
Kuchen raus, Glasur drauf und:
LECKER (meine Frau meinte, etwas Rauchgeschmack geschmeckt zu haben, aber das ist sicher nur Einbildung
drei Gründe, warum man einen Schokoladenkuchen grillen muss:
a) man(n) hat beim letzten Putzwahn die Scheibe der Backofentür (12 Jahre alt) rausgebrochen
b) die Frau hat Geburtstag
c) weil ich es noch nie versucht habe
Da lässt sich doch schnell ein neues Abenteuer erkennen:
Ich grille ihr einfach den Geburtstagskuchen!
Um eine Unbekannte weniger zu haben, musste eine Dr. Oetker Backmischung herhalten. Mache ich natürlich sonst nicht, aber sicher ist sicher.
Grillkamin angeschmissen, in der Zwischenzeit den Kuchenteig vorbereitet.
Gut zehn Minuten vor dem Durchglühen des Kamins die Kohle in die Kohleschalen rechts und links geschüttet, Kohle rein, Kuchen per Kastenform in der Mitte natürlich indirekt platziert, ein Funkthermometer zur Innenraumprüfung dazu und Deckel drauf.
Der Herr Doktor schreibt auf seiner Packung: bei Umluft 160 Grad 60 Minuten backen.
Innerhalb von fünf Minuten zeigt das Thermometer 210...
Also alle Schotten dicht. Temperatur bleibt aber stehen. Deckel auf, damit Wärme abziehen kann. Bringt kurzfristig 190. Macht alles keinen Sinn.
Also Deckel runter, Kuchen runter, Rost runter und eine sehr heiße Kohleschale rausgefischt.
Den Rest wieder zusammengesetzt und abgewartet. Temperatur pendelt sich so bei 200 ein. Somit war wieder das gute alte Deckellupfen angesagt.
Nach gut 15 Min pendelt sich alles bei rund 170 ein. Natürlich heißt pendeln in diesem Fall: Luftschieber auf, zu, halbauf, Deckel etwas zur Seite, wieder drauf und so weiter und so fort.
Naja. Der Vorteil, wenn man den Deckel häufiger runterhebt ist klar, dass man das Grillgut gut optisch unter Kontrolle hat.
Somit konnte ich nach etwa 60 Minuten den Holzstäbchentest machen und siehe da: nichts bleibt kleben!
Kuchen raus, Glasur drauf und:
LECKER (meine Frau meinte, etwas Rauchgeschmack geschmeckt zu haben, aber das ist sicher nur Einbildung


