Dermitschneefeuermacht
Grillkönig
Kurzurlaub im Bayrischen Wald.
Natürlich hat man sich abends beim Bier ein wenig über dies und das unterhalten und zwangsläufig kam das Thema "Grillen" und Outdoorcooking" auf den Tisch.
Kein Wunder, wenn man mit dem Koch des Hauses an einem Tisch sitzt.
Es sollte also was außergewöhnliches im Freien zubereitet werden.
Ob man denn einen Schweinebraten im Freien nur mit einer Feuerstelle hinbekommt?
Klar geht das!
Also am nachsten Tag ein Loch buddeln und erstmal ordentlich Birkenkolz drin abbrennen.
Zwei drittel der Glut wurden wieder herausgeschaufelt und der Braten, eingewickelt in nasses Zeitungspapier, darin versenkt.
Restliche Glut wieder draufschaufeln und zweieinhalb stunden garen lassen. Beim rausholen honnte man die Zeitung fast noch lesen, da war nur die Oberseite etwas schwarz!
Das war wie Weihnachten! Der Koch darf auspacken:
Und natürlich der Anschnitt! Koch Franzi meinte, um einen Schweinebraten im normalen Ofen so exakt auf den Punkt zu garen, gehört schon ein wenig Glück...
Darauf ein Weißbier!
Es war übrigens ein Schweinenackenbraten von etwa 2Kg mit etwas Zwiebeln und Karotten gefüllt.
Ich habe schon einmal einen Braten auf die gleiche Art in der Glut gegart und dacht beim ersten Mal, ich hätte mit der Garzeit einfach nur Glück gehabt...
Anscheinend sorgt die nasse Zeitung einfach für eine konstante Gartemperatur und es muß zwangsläufig gelingen.
Vielleicht weiß einer von euch mehr darüber?
Gruß, Alex
Natürlich hat man sich abends beim Bier ein wenig über dies und das unterhalten und zwangsläufig kam das Thema "Grillen" und Outdoorcooking" auf den Tisch.
Kein Wunder, wenn man mit dem Koch des Hauses an einem Tisch sitzt.
Es sollte also was außergewöhnliches im Freien zubereitet werden.
Ob man denn einen Schweinebraten im Freien nur mit einer Feuerstelle hinbekommt?
Klar geht das!
Also am nachsten Tag ein Loch buddeln und erstmal ordentlich Birkenkolz drin abbrennen.
Zwei drittel der Glut wurden wieder herausgeschaufelt und der Braten, eingewickelt in nasses Zeitungspapier, darin versenkt.
Restliche Glut wieder draufschaufeln und zweieinhalb stunden garen lassen. Beim rausholen honnte man die Zeitung fast noch lesen, da war nur die Oberseite etwas schwarz!
Das war wie Weihnachten! Der Koch darf auspacken:
Und natürlich der Anschnitt! Koch Franzi meinte, um einen Schweinebraten im normalen Ofen so exakt auf den Punkt zu garen, gehört schon ein wenig Glück...
Darauf ein Weißbier!
Es war übrigens ein Schweinenackenbraten von etwa 2Kg mit etwas Zwiebeln und Karotten gefüllt.
Ich habe schon einmal einen Braten auf die gleiche Art in der Glut gegart und dacht beim ersten Mal, ich hätte mit der Garzeit einfach nur Glück gehabt...
Anscheinend sorgt die nasse Zeitung einfach für eine konstante Gartemperatur und es muß zwangsläufig gelingen.
Vielleicht weiß einer von euch mehr darüber?
Gruß, Alex



Sehr gutes Bier und ein weltklasse Schweinebraten...