Etwas, das es in meiner halbslowenischen Herkunftsfamilie zu Ostern regelmäßig gegeben hat.
Teig: "Feiner Germteig" (siehe Grundrezept aus dem Schulbuch meiner kleinen Schwester). Da ich bei der Umerziehung eines RST auf WST bin, war außer Germ noch ein bisserl WST dabei.
Quelle:
Teig vor dem Gehen:
Danach:
Fülle: Ganz traditionell mit Walnüssen und Honig; zur Verdünnung etwas Milch; die vom Teig übrig gebliebenen Eiklar habe ich auch untergerührt, ebenso eine Handvoll Rosinen.
Den Teig rechteckig in der Breite der Kastenform ausrollen, mit der Fülle vollflächig bestreichen und von den beiden (!) Schmalseiten zur Mitte hin aufrollen.
Mit dem Schluss nach unten in die Kastenform setzen, mit einer Gabel einstechen und mit Eimilch bepinseln.
Bei schwacher Hitze (160°) backen (Stäbchenprobe).
(Kann natürlich - so wie der Kärntner Reindling - zu Ostern auch mit Wurst, zB Osterkrainern, gegessen werden)
Teig: "Feiner Germteig" (siehe Grundrezept aus dem Schulbuch meiner kleinen Schwester). Da ich bei der Umerziehung eines RST auf WST bin, war außer Germ noch ein bisserl WST dabei.
Quelle:
Teig vor dem Gehen:
Danach:
Fülle: Ganz traditionell mit Walnüssen und Honig; zur Verdünnung etwas Milch; die vom Teig übrig gebliebenen Eiklar habe ich auch untergerührt, ebenso eine Handvoll Rosinen.
Den Teig rechteckig in der Breite der Kastenform ausrollen, mit der Fülle vollflächig bestreichen und von den beiden (!) Schmalseiten zur Mitte hin aufrollen.
Mit dem Schluss nach unten in die Kastenform setzen, mit einer Gabel einstechen und mit Eimilch bepinseln.
Bei schwacher Hitze (160°) backen (Stäbchenprobe).
(Kann natürlich - so wie der Kärntner Reindling - zu Ostern auch mit Wurst, zB Osterkrainern, gegessen werden)
)