Es ist schon eine Weile her, da kam meine Verwandtschaft auf die Idee, mir dieses Schächtelchen zu schenken.
Es hat dann bis heute gedauert, bis ich endlich mal dazu kam, dieses Schatzkästchen einzusetzen.
Im Kasten liegt eine Beschreibung mit Anleitung und das Rezept.
Schon beim Öffnen des Kästchens steigen einem die Gewürze in die Nase...
Hier die Einkaufsliste aus dem Kästchen:
Es wurden drei Stücke mit ordentlich Fleisch dran.
Nun das Rezept aus der Box:
Der zweite Teil wollte mir nicht gefallen und so sind es 3-2-1 Rips geworden.
Kaum auszuhalten, der Geruch, während die Sauce eindickte! Man war versucht, einen großen Löffel zu nehmen und alles auszulöffeln! Das roch so aromatisch!
Als die Sauce endlich fertig war, habe ich die Rippchen damit eingepinselt und sie dann, zusammen mit dem Rest Sauce, in einem GN-Behälter, abgedeckt in den Kühlschrank gestellt, für den heutigen Sonntag.
Mein ursprünglicher Plan war, die Ribs auf meinem RÖSLE WSM zuzubereiten. Aber auf dem WSM habe ich schon öfters Rippchen gesmoket. Also probieren wir mal etwas Neues. Gesmokete Rippchen vom Gasgrill.
In der Vorjahres-Reste-Box beim EDEKA hatte ich, vor wenigen Wochen, diese Smoke-Box zum Schnäppchenpreis ergattert.
Wie vom WSM gewohnt, habe ich die Wood-Chips (Buche) ordentlich gewässert und dann, kurz vor dem Einsatz das Wasser abgegossen.
Vor dem Grill wird die Sauce etwas abgestrichen.
Nun ging es auf den vorgeheizten Grill.
Erste Erkenntnis: Das Scheunentor beim Kingman 4 Plus muss wieder auf! Ausreichend hohe Temperaturen bekomme ich damit immer hin. Aber niedrige Temperaturen sind ein Problem! Ich wollte so 105-110 Grad musste aber schnell erkennen, dass das nicht hinhaut! 150-160 Grad bei zwei voll herunter geregelten Brennern ist das Minimum. Ich habe dann teilweise mit nur einem Brenner geheizt. So ging es einigermaßen. Aber entspannt grillen ist anders! Das geht mit dem WSM deutlich einfacher!
Auch die Rauchentwicklung aus der kleinen Edelstahlbox ist, im Vergleich mit einem WSM, eher enttäuschend.
Bedingt durch die immer wieder nach oben entgleitenden Temperaturen sind die Rips außen etwas dunkel geworden.
Hier nach Phase 1.
Ich entschloss mich dennoch, mit Phase 2, wie geplant weiterzumachen.
Mangels Koncis (stehen nun auf der Einkaufsliste!) musste ich zur Texas Crutch greifen und in Jehova weitermachen.
Cola unten rein, Rippchen drauf und alles fest eingewickelt.
Die Päckchen dann zwei Stunden auf den Grillrost. Unspektakulär...
Nach dem Auspacken fallen die Knochen bereits aus dem Fleisch! Ich konnte nicht anders und habe schon mal ein Stück genascht.
Nun kommt Phase 3!
Mit der leckeren Marinade einpinseln und nochmal auf den Grill.
Ein paar Mal mit der Marinade eingepinselt und die Zeit auf 30 Minuten reduziert.
Als Sauce haben wir die Reste der Marinade verwendet. SUPER-LECKER!!!
Auch wenn die Kruste etwas dunkel aussieht, hat sie doch noch sehr lecker geschmeckt!
Das waren echte Fall-Off-the-Bone Rips!
Manöver-Kritik:
1.) Wer einen WSM hat, der sollte ihn nutzen!
Aber ich wollte das ja gerne mal auf dem Gasi probieren.
2.) Nächstes Mal die Wood-Chips weniger wässern. Vielleicht kommt so schneller und mehr Rauch?
3.) Temperatur runter! Ich werde jetzt mal versuchen, den Kingman für niedrige Temperaturen zu pimpen.
4.) Positiv: Am Vortag anfange und alles grillbereit machen, war meine beste Idee!
5.) Positiv: Diese Sauce nehme ich ab sofort in mein Standard-Repertoire auf!
Es hat dann bis heute gedauert, bis ich endlich mal dazu kam, dieses Schatzkästchen einzusetzen.
Im Kasten liegt eine Beschreibung mit Anleitung und das Rezept.
Schon beim Öffnen des Kästchens steigen einem die Gewürze in die Nase...
Hier die Einkaufsliste aus dem Kästchen:
Statt Schälrippchen habe ich ich bei meinem MdV St. Louis Cut Ribs bestellt. 1,5 Kg.Einkaufszettel| Zutaten (für 4 Personen):
8 Schälrippchen vom Schwein
2 EL Sonnenblumenöl
1 Zwiebel, klein gehackt
3 Knoblauchzehen, klein gehackt
500 g passierte Tomaten oder Tomatenfruchtfleisch in Stücken
125 ml Apfelessig
50 ml Worcester Sauce
10 ml Tabasco Chipotle
250 ml Bier
90 g brauner Zucker oder Honig
Gewürze aus diesem Kasten
Es wurden drei Stücke mit ordentlich Fleisch dran.
Nun das Rezept aus der Box:
Den ersten Teil des Rezeptes, die Marinade habe ich exakt nach Rezept hergestellt.Rezept:
Als erstes die Soße / Marinade zubereiten: das Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Gehackte Zwiebel und Knoblauch darin ca. 5 Minuten golden anbraten. Tomaten, Apfelessig, Worcester Sauce, Tabasco Chipotle, Bier und Zucker oder Honig dazugeben. Außerdem 1/3 der Gewürze aus diesem Kasten (Pfeffer und Kreuzkümmel mahlen; Muskatnuss reiben; Chilies ca.½ TL oder mehr, je nach gewünschter Schärfe).
Die Soße ca. 20 Minuten auf 2/3 einköcheln lassen, bis sie dicklich wird.
Die Schälrippchen waschen und mit Küchenpapier abtrocknen.
Mit einem Teil der Soße auf beiden Seiten einstreichen und im Kühlschrank zugedeckt 2 Stunden oder länger marinieren lassen. Die Soße abstreichen und in einem Gefäß auffangen.
Die Rippchen unter mehrmaligem Wenden in ca. 10-15 Minuten knusprig grillen. Kurz bevor sie fertig sind, die Fleischseite noch einmal mit der Soße bestreichen. Die restliche Soße zum Fleisch und den Beilagen servieren. Dazu passen Folienkartoffeln und gegrilltes Gemüse (z.B. Mais, Tomaten, Fenchel, Paprika...)
Der zweite Teil wollte mir nicht gefallen und so sind es 3-2-1 Rips geworden.
Kaum auszuhalten, der Geruch, während die Sauce eindickte! Man war versucht, einen großen Löffel zu nehmen und alles auszulöffeln! Das roch so aromatisch!
Als die Sauce endlich fertig war, habe ich die Rippchen damit eingepinselt und sie dann, zusammen mit dem Rest Sauce, in einem GN-Behälter, abgedeckt in den Kühlschrank gestellt, für den heutigen Sonntag.
Mein ursprünglicher Plan war, die Ribs auf meinem RÖSLE WSM zuzubereiten. Aber auf dem WSM habe ich schon öfters Rippchen gesmoket. Also probieren wir mal etwas Neues. Gesmokete Rippchen vom Gasgrill.
In der Vorjahres-Reste-Box beim EDEKA hatte ich, vor wenigen Wochen, diese Smoke-Box zum Schnäppchenpreis ergattert.
Wie vom WSM gewohnt, habe ich die Wood-Chips (Buche) ordentlich gewässert und dann, kurz vor dem Einsatz das Wasser abgegossen.
Vor dem Grill wird die Sauce etwas abgestrichen.
Nun ging es auf den vorgeheizten Grill.
Erste Erkenntnis: Das Scheunentor beim Kingman 4 Plus muss wieder auf! Ausreichend hohe Temperaturen bekomme ich damit immer hin. Aber niedrige Temperaturen sind ein Problem! Ich wollte so 105-110 Grad musste aber schnell erkennen, dass das nicht hinhaut! 150-160 Grad bei zwei voll herunter geregelten Brennern ist das Minimum. Ich habe dann teilweise mit nur einem Brenner geheizt. So ging es einigermaßen. Aber entspannt grillen ist anders! Das geht mit dem WSM deutlich einfacher!
Auch die Rauchentwicklung aus der kleinen Edelstahlbox ist, im Vergleich mit einem WSM, eher enttäuschend.
Bedingt durch die immer wieder nach oben entgleitenden Temperaturen sind die Rips außen etwas dunkel geworden.
Hier nach Phase 1.
Ich entschloss mich dennoch, mit Phase 2, wie geplant weiterzumachen.
Mangels Koncis (stehen nun auf der Einkaufsliste!) musste ich zur Texas Crutch greifen und in Jehova weitermachen.
Cola unten rein, Rippchen drauf und alles fest eingewickelt.
Die Päckchen dann zwei Stunden auf den Grillrost. Unspektakulär...
Nach dem Auspacken fallen die Knochen bereits aus dem Fleisch! Ich konnte nicht anders und habe schon mal ein Stück genascht.

Nun kommt Phase 3!
Mit der leckeren Marinade einpinseln und nochmal auf den Grill.
Ein paar Mal mit der Marinade eingepinselt und die Zeit auf 30 Minuten reduziert.
Als Sauce haben wir die Reste der Marinade verwendet. SUPER-LECKER!!!
Auch wenn die Kruste etwas dunkel aussieht, hat sie doch noch sehr lecker geschmeckt!
Das waren echte Fall-Off-the-Bone Rips!
Manöver-Kritik:
1.) Wer einen WSM hat, der sollte ihn nutzen!

Aber ich wollte das ja gerne mal auf dem Gasi probieren.
2.) Nächstes Mal die Wood-Chips weniger wässern. Vielleicht kommt so schneller und mehr Rauch?
3.) Temperatur runter! Ich werde jetzt mal versuchen, den Kingman für niedrige Temperaturen zu pimpen.
4.) Positiv: Am Vortag anfange und alles grillbereit machen, war meine beste Idee!
5.) Positiv: Diese Sauce nehme ich ab sofort in mein Standard-Repertoire auf!





