Hallo Grillers,
es ist schon sehr lange her, da betrieb Martin Morrison ein sog. Porterhouse in der Cherrry Street 43 in New York. Das Porterhouse war um 1814 der übliche Platz, um "a pot of ale [or porter] and a little bit of something" zu sich zu nehmen.
In jenen Tagen kam zu später Stunde noch ein Lotse nach der Schicht in das Restaurant, um sich das übliche Bier und ein richtig saftiges Steak zu genehmigen. Leider hatte Martin Morrison an diesem Abend schon alle üblichen Steaks verkauft. Andererseits war ihm klar, daß mit einem (in diesem Fall mürrischen und) hungrigen Seemann nicht gut diskutieren ist. Also schnitt er ihm eine ordentliche Scheibe aus einem früher als Bratenstück verwendeten Teil des Rinds (short loin) und bereitete es wie ein Steak zu.
Der alte Seebär war so sehr beeindruckt, daß er sich gleich noch ein zweites "Steak" bestellte und von nun an nur noch nach diesen speziellen Steaks verlangte. Das sprach sich bald unter seinen Kollegen herum und auch diese begannen diese speziellen Steaks aufgrund des besonderen Geschmacks zu bevorzugen.
Mr. Gibbins, Morrisons Metzger, mußte bald täglich "Steaks for the Porterhouse" schneiden, so daß bald die sog. Porterhouse Steaks im ganzen Land bekannt waren.
Wann immer wir uns also diese üblichen Verdächtigen
einverleiben, laßt uns diesen fleißigen Menschen und dem Zufall danken. Laßt uns einen AZK voller Grillkohle entzünden..
ihn in die Kugel schütten und das köstliche Steak in direkter Weise grillieren, bis daß es verzehrfertig vor uns liegt:
Es ist leider nicht überliefert, was Martin Morrison als Beilagen reichte. Bei mir waren es heute Kartoffeln mit einer Senfsoße und Brokoli mit Kräuterbutter. Dazu gab es wie immer KöPi (kein Ale).
Heute ein König...

P.S. Den Anschnitt habe ich leider nicht mehr fotografieren können, da es anfing zu REGNEN und wir flüchten mußten.
es ist schon sehr lange her, da betrieb Martin Morrison ein sog. Porterhouse in der Cherrry Street 43 in New York. Das Porterhouse war um 1814 der übliche Platz, um "a pot of ale [or porter] and a little bit of something" zu sich zu nehmen.
In jenen Tagen kam zu später Stunde noch ein Lotse nach der Schicht in das Restaurant, um sich das übliche Bier und ein richtig saftiges Steak zu genehmigen. Leider hatte Martin Morrison an diesem Abend schon alle üblichen Steaks verkauft. Andererseits war ihm klar, daß mit einem (in diesem Fall mürrischen und) hungrigen Seemann nicht gut diskutieren ist. Also schnitt er ihm eine ordentliche Scheibe aus einem früher als Bratenstück verwendeten Teil des Rinds (short loin) und bereitete es wie ein Steak zu.
Der alte Seebär war so sehr beeindruckt, daß er sich gleich noch ein zweites "Steak" bestellte und von nun an nur noch nach diesen speziellen Steaks verlangte. Das sprach sich bald unter seinen Kollegen herum und auch diese begannen diese speziellen Steaks aufgrund des besonderen Geschmacks zu bevorzugen.
Mr. Gibbins, Morrisons Metzger, mußte bald täglich "Steaks for the Porterhouse" schneiden, so daß bald die sog. Porterhouse Steaks im ganzen Land bekannt waren.
Wann immer wir uns also diese üblichen Verdächtigen
einverleiben, laßt uns diesen fleißigen Menschen und dem Zufall danken. Laßt uns einen AZK voller Grillkohle entzünden..
ihn in die Kugel schütten und das köstliche Steak in direkter Weise grillieren, bis daß es verzehrfertig vor uns liegt:
Es ist leider nicht überliefert, was Martin Morrison als Beilagen reichte. Bei mir waren es heute Kartoffeln mit einer Senfsoße und Brokoli mit Kräuterbutter. Dazu gab es wie immer KöPi (kein Ale).
Heute ein König...

P.S. Den Anschnitt habe ich leider nicht mehr fotografieren können, da es anfing zu REGNEN und wir flüchten mußten.



