Wir waren mal wieder auf dem SouthSide um die Johanniter beim Rettungsdienst zu unterstützen. Und wie es inzwischen Tradition ist, sollte es am Festivalfreitag wieder was aus dem Smoker geben.
Von der Personenzahl waren zuerst wie immer die komplette Mannschaft unserer Führungsstelle und die Küchencrew eingeplant.
Da wir dieses Jahr die Zelte vom OV Villingen und Tuttlingen gestellt bekommen haben, wurden diese ebenfalls eingeladen. Und so wurden es plötzlich doppelt so viele Esser wie sonst.
Bestellt haben wir 7 Schweinenacken und 5 Rindernacken. Es sollte PP und PB geben.
Der erste Schreck beim ausladenden des Rohmaterials. Es wurde statt Rindernacken Rinderbrust geliefert. Die Brust war relativ dünn und ich relativ ratlos. Was tun? Wann starten? Wird das was? Und wenn nicht, reicht das Schwein für alle?
Zu dem ganzen Schreck wurde noch die Rathausdelegation aus Neuhausen ob Eck eingeladen, was den Druck zusätzlich erhöhte.
Es half alles nichts. Die Nacken mit Pulled Pork Rub von @Spiccy gerubbed und in den Smoker gepackt. Bei 110°C durften die 8 geleiferten Schweinenacken platznehmen.
Dann wurden die Brüste mit All American Beef Rub eingepudert. Da die Brüste so dünn waren, habe ich mich entschieden sie zu rollen und zu schichten. So sollte die KT nicht so schnell steigen. Schichten mussten wir dann sowieso, da der XXL voll war.
Gesmoked wurde mit Buchenchunks.
Die Fleischstücke durften dann die Nacht über in der Sauna bleiben. Morgens nach dem Aufstehen Wasser nachgefüllt. Der Smoker hat es nicht geschafft über 100°C zu kommen. Sensoren hingen sowohl oben als auch unten.
Gegen Mittag haben wir dann die Stücke in GN-Behälter gepackt. In den Begältern hatten wir einen Lochboden gelegt. Für die Schweine gab es 1,5l Apfelsaftschorle und für da Rind 1,5l Johannisbeer-Apfelschorle.
So wurden dann die Fleischstücke bis auf 95°C hochgezogen. Sie waren perfekt weich und pünktlich 1h vor dem Essen fertig. Die GN-Behälter wanderten in Thermoboxen zum Warmhalten.
Es hat allen super geschmeckt. Zumindest haben das alle gesagt.
Obwohl teilweise 5 Portionen gegessen wurden, hatten wir eine Menge über. Am nächsten Tag gab es die Reste für uns und die Küche. Gibt schlimmeres.
So als Fazit, scheiß auf einwickeln. Es ist total genial mit den GN-Behältern die Plateauphase zu überbrücken. Es wird so nicht trocken und es kann eigentlich nichts schief gehen. Wird seit letzten Jahr nur noch so gemacht.
Genug geschwafelt, jetzt kommen die Bilder:
Oben das Schwein und unten das Rind, beides als es fertig war. Man sieht schon, dass probiert wurde.
Ein Bier, und natürlich nur nach Feierabend. Wurde gespendet von unseren THW Kollegen aus Tuttlingen. Vielen Dank dafür.
Irgenwo habe ich noch ein Bild, bei dem eine halbe Scheibe über mein Finger liegt, finde es allerdings gerade nicht. Biegt sich komplett runter.
Für mein erstes Brisket, kann man so nennen, oder, war es mega gut. Saftig und zart. Wird es nächstes Jahr wieder geben.

Das PP war weich und saftig. Wenn man dem ganzen Stück einen Klaps gegeben hat, hat es nachgeschwungen. Hat an was anderes erinnert.
Von der Personenzahl waren zuerst wie immer die komplette Mannschaft unserer Führungsstelle und die Küchencrew eingeplant.
Da wir dieses Jahr die Zelte vom OV Villingen und Tuttlingen gestellt bekommen haben, wurden diese ebenfalls eingeladen. Und so wurden es plötzlich doppelt so viele Esser wie sonst.
Bestellt haben wir 7 Schweinenacken und 5 Rindernacken. Es sollte PP und PB geben.
Der erste Schreck beim ausladenden des Rohmaterials. Es wurde statt Rindernacken Rinderbrust geliefert. Die Brust war relativ dünn und ich relativ ratlos. Was tun? Wann starten? Wird das was? Und wenn nicht, reicht das Schwein für alle?
Zu dem ganzen Schreck wurde noch die Rathausdelegation aus Neuhausen ob Eck eingeladen, was den Druck zusätzlich erhöhte.
Es half alles nichts. Die Nacken mit Pulled Pork Rub von @Spiccy gerubbed und in den Smoker gepackt. Bei 110°C durften die 8 geleiferten Schweinenacken platznehmen.
Dann wurden die Brüste mit All American Beef Rub eingepudert. Da die Brüste so dünn waren, habe ich mich entschieden sie zu rollen und zu schichten. So sollte die KT nicht so schnell steigen. Schichten mussten wir dann sowieso, da der XXL voll war.
Gesmoked wurde mit Buchenchunks.
Die Fleischstücke durften dann die Nacht über in der Sauna bleiben. Morgens nach dem Aufstehen Wasser nachgefüllt. Der Smoker hat es nicht geschafft über 100°C zu kommen. Sensoren hingen sowohl oben als auch unten.
Gegen Mittag haben wir dann die Stücke in GN-Behälter gepackt. In den Begältern hatten wir einen Lochboden gelegt. Für die Schweine gab es 1,5l Apfelsaftschorle und für da Rind 1,5l Johannisbeer-Apfelschorle.
So wurden dann die Fleischstücke bis auf 95°C hochgezogen. Sie waren perfekt weich und pünktlich 1h vor dem Essen fertig. Die GN-Behälter wanderten in Thermoboxen zum Warmhalten.
Es hat allen super geschmeckt. Zumindest haben das alle gesagt.
Obwohl teilweise 5 Portionen gegessen wurden, hatten wir eine Menge über. Am nächsten Tag gab es die Reste für uns und die Küche. Gibt schlimmeres.
So als Fazit, scheiß auf einwickeln. Es ist total genial mit den GN-Behältern die Plateauphase zu überbrücken. Es wird so nicht trocken und es kann eigentlich nichts schief gehen. Wird seit letzten Jahr nur noch so gemacht.
Genug geschwafelt, jetzt kommen die Bilder:
Oben das Schwein und unten das Rind, beides als es fertig war. Man sieht schon, dass probiert wurde.

Ein Bier, und natürlich nur nach Feierabend. Wurde gespendet von unseren THW Kollegen aus Tuttlingen. Vielen Dank dafür.
Irgenwo habe ich noch ein Bild, bei dem eine halbe Scheibe über mein Finger liegt, finde es allerdings gerade nicht. Biegt sich komplett runter.
Für mein erstes Brisket, kann man so nennen, oder, war es mega gut. Saftig und zart. Wird es nächstes Jahr wieder geben.

Das PP war weich und saftig. Wenn man dem ganzen Stück einen Klaps gegeben hat, hat es nachgeschwungen. Hat an was anderes erinnert.

einfach mal alles über den Haufen schmeißen und dann super abliefern.

