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Wasserkühlung für Getränke

Pyromen

Schlachthofbesitzer
15+ Jahre im GSV
Hier unser treuer Begleiter auch an den heißesten Sommertagen

Fakten:
Pro:
Aus Aluminium gefertigt

Wassereinlauf ist unten links das Wasser zirkuliert Quer durch das Becken oben rechts zum Ablauf

Platz für 2 Kisten Bier (mit Kiste oder einigen Flaschen mehr ohne Kiste)

Getränketemperatur konstant um die 10°C

Kühlung durch ständiges nachlaufendes Wasser

Nur geringer Stromaufwand, Wasser gratis aus eigenem Brunnen
(Wassernetz auf dem gesamten Grundstück, Pumpe im Keller mit 800l Drucktank)

Contra:
im Moment stehen die Kronkorken noch unter Wasser, was bei längerer Lagerung im Becken zu Rost führt.

Im sommer regelmäßige Reinigung nötig (Algenbefall)


MFg Pyromen

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Diese Kühlungsvariante ist nur mit einem Brunnen machbar. Leitungswasser währe wahrscheinlich viel zu teuer und es währe verschwendung.
Das Wasser läuft nach der Kühlung in den hier im Ort laufenden Bach. Der Brunnen hat ein Wasservolumen von ca. 14 Kubikmeter. Einmal von der Feuerwehr ausgepummt läuft er in einer halben Stunde wieder voll. Der Wasserstand ist in jeder Jahreszeit gleich. Im Jahr verbrauchern wir je nach wetterlage ca. 100 - 120 Kubikmeter Wasser auf unserem Grundstück. Blumengießen, Teich nachfüllen usw.

Für die Kühlung wird der Hahn erst einmal kurz groß aufgedreht damit das warme Wasser abläuft und dann läuft es ganz klein weiter. Eine Warme Flasche Bier wird im Kühler ruck zuck kalt.
 
Ach ja nebenbei versorgt der Brunnen über eine 100er Leitung noch eine 600m erntfernte Zisterne, die als Löschwasserstelle genutzt wird, unserer ehemaligen Schluckbrennerei hier in Harbarnsen. Das Wasser fließt dorthin ununterbrochen über Schwerkraft. Der Überschuß gelangt dort auch in den örtlichen Bach.

Wer etwas älter ist als ich, also vor 1983 gebohren wurde, wird sich bestimmt an den Weizenbrand von Cramm aus Harbarnsen errinnern und die daraus entstandenen weiteren Produkte wie Apfelkorn und Liköre.

Die Brennerei wurde anfang der 90er Jahre geschlossen.
 
Na das hört sich ja alles nicht schlecht an.

Wobei in Gegenden mit nicht so viel Wasser wie bei euch, würde ich es auch für Verschwendung halten wenn man Brunnenwasser in die Kanalysation pumpt.

Ich hab über sowas schonmal nachgedacht.
Wir haben ne unterirdische Regenwasser-Zisterne mit ca. 25000L
Ich denke das Wasser da drin müsste auch kalt genug sein und man könnte das Wasser dahin wieder zurücklaufen lassen.

Aber ich bin mir nicht so sicher ob so ne Standard Hauswasserpumpe weniger strom verbraucht als ein Kühlschrank.
 
Moin,

habe mal kurz gegoogelt :lol: Die hier bei Plus hat 1000 Watt :wiegeil:

Das Kühlprinzip kann also je nach Pumpe :whip:richtig teuer werden.


@Pyroman : Wie viel Leistung braucht dein Hauswasserwerk ?


Gruß aus Kiel
 
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