Es war ein gutes Jahr für die Chilis im Garten. Also genauer gesagt, in den Mini-Hochbeeten:
„Gut“ ist aber auch relativ. Die Ausbeute war für meine Bedürfnisse mehr als genug, allerdings war ich teilweise von der Schärfe etwas enttäuscht. Aber dennoch: Wohin mit der Ernte? Da unsere Vorräte an Chili-Paprika-Marmelade fast aufgebraucht waren und bereits die ersten Stimmen aus dem Freundeskreis nach Nachschub laut wurden, wurden die ersten Chilis entsprechend veredelt.
Und dann stieß ich mehr oder weniger zufällig im neuen Mälzer-Kochbuch „Vierundzwanzigsieben kochen“ auf ein fixes Rezept für ein Sambal Oelek. Am Wochenende hatte ich mich schon erfolgreich daran versucht und wollte nun die feine scharfe Paste im großen Stil auf Vorrat machen. Da die Lieblings-Bunbäckerin stolze Besitzerin eines Thermomix ist und ich mir hiermit mindestens die Schnibbelei ersparen könne, machte ich mich auf die Suche nach einem Rezept für Sambal Oelek, das in diesem Höllengerät hergestellt werden könnte. Heraus kam ein Mix aus dem Mälzer-Rezept und anderen Ideen aus dem Netz.
Die Zutaten:
400 Gramm Chilis
16 Knoblauchzehen
40 Gramm Ingwer
2 Esslöffel neutrales Öl
3 Esslöffel brauner Zucker
2 Teelöffel Salz
Saft einer Limette
6 Tomaten grob geschnitten
100 Gramm Schalotten
4 Esslöffel Fischsoße (nicht die undefinierbare Asia-Tunke, sondern „Colatura di Alici“)
50 ml Essig (ich nahm Himbeeressig)
100 ml Wasser (und das lasse ich zukünftig weg!)
Knoblauch, Ingwer und Schalotten werden gehackt,
die Chilis (ohne Stil aber mit Kernen) dazugeben und weiter hacken,
anschließend ca. 5 Minuten in neutralem Öl andünsten.
Die grob gewürfelten Tomaten hinzugeben, alles aufkochen und bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen.
Zum Schluss mit Fischsoße, Limettensaft, Essig, Zucker und Salz abschmecken.
und hier kam nach dem weiteren Mixen das Wasser hinzu - das war über!!! Ich denke, dass die Tomaten genug Flüssigkeit absondern und ich mir so das unnötig lange Einköcheln hätte sparen können... Auf jeden Fall füllte ich die "Suppe" ganz oldschool in einen Topf um und köchelte unter ständigem, stundenlangen Rühren um, bis die pastöse Konsistenz erreicht war.
Die Paste füllte ich in zuvor im Backofen sterilisierte Schraubgläser, die ich dann noch im Wasserbad einkochte und das ist die Ausbeute:
„Gut“ ist aber auch relativ. Die Ausbeute war für meine Bedürfnisse mehr als genug, allerdings war ich teilweise von der Schärfe etwas enttäuscht. Aber dennoch: Wohin mit der Ernte? Da unsere Vorräte an Chili-Paprika-Marmelade fast aufgebraucht waren und bereits die ersten Stimmen aus dem Freundeskreis nach Nachschub laut wurden, wurden die ersten Chilis entsprechend veredelt.
Und dann stieß ich mehr oder weniger zufällig im neuen Mälzer-Kochbuch „Vierundzwanzigsieben kochen“ auf ein fixes Rezept für ein Sambal Oelek. Am Wochenende hatte ich mich schon erfolgreich daran versucht und wollte nun die feine scharfe Paste im großen Stil auf Vorrat machen. Da die Lieblings-Bunbäckerin stolze Besitzerin eines Thermomix ist und ich mir hiermit mindestens die Schnibbelei ersparen könne, machte ich mich auf die Suche nach einem Rezept für Sambal Oelek, das in diesem Höllengerät hergestellt werden könnte. Heraus kam ein Mix aus dem Mälzer-Rezept und anderen Ideen aus dem Netz.
Die Zutaten:
400 Gramm Chilis
16 Knoblauchzehen
40 Gramm Ingwer
2 Esslöffel neutrales Öl
3 Esslöffel brauner Zucker
2 Teelöffel Salz
Saft einer Limette
6 Tomaten grob geschnitten
100 Gramm Schalotten
4 Esslöffel Fischsoße (nicht die undefinierbare Asia-Tunke, sondern „Colatura di Alici“)
50 ml Essig (ich nahm Himbeeressig)
100 ml Wasser (und das lasse ich zukünftig weg!)
Knoblauch, Ingwer und Schalotten werden gehackt,
die Chilis (ohne Stil aber mit Kernen) dazugeben und weiter hacken,
anschließend ca. 5 Minuten in neutralem Öl andünsten.
Die grob gewürfelten Tomaten hinzugeben, alles aufkochen und bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen.
Zum Schluss mit Fischsoße, Limettensaft, Essig, Zucker und Salz abschmecken.
und hier kam nach dem weiteren Mixen das Wasser hinzu - das war über!!! Ich denke, dass die Tomaten genug Flüssigkeit absondern und ich mir so das unnötig lange Einköcheln hätte sparen können... Auf jeden Fall füllte ich die "Suppe" ganz oldschool in einen Topf um und köchelte unter ständigem, stundenlangen Rühren um, bis die pastöse Konsistenz erreicht war.
Die Paste füllte ich in zuvor im Backofen sterilisierte Schraubgläser, die ich dann noch im Wasserbad einkochte und das ist die Ausbeute:



